Wiener Zeitung Neu in der Linkmap:
 
  Wiener Zeitung Homepage Amtsblatt Homepage LinkMap Homepage Wahlen-Portal der Wiener Zeitung Sport-Portal der Wiener Zeitung Spiele-Portal der Wiener Zeitung Dossier-Portal der Wiener Zeitung Abo-Portal der Wiener Zeitung Suche Mail senden AGB, Kontakt und Impressum Das Unternehmen Benutzer-Hilfe
 Politik  Europa  Kultur  Wirtschaft  Computer  Wissen  extra  Panorama  Wien  Meinung  English  MyAbo 
 Suche Newsletter  Aktuell 
Login


Name/Kennzahl:

Passwort:
Suche in der Wiener Zeitung



Suchbegriff:   

Zur erweiterten Suche

Achtung! Sie sind nicht eingeloggt - die Suche ist auf die letzten 7 Tage eingeschränkt.
 

Hohes Risiko: Hund gegen Briefträger

Aufzählung 306 Briefträger wurden seit 2003 bei der Arbeit gebissen.

Wien. Eine aktuelle Statistik der Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) wirf einen genauen Blick auf das Verhältnis zwischen Hunden und Briefträgern. Zwischen 2003 und 2007 wurden Briefträger in Österreich 306 Mal von Hunden gebissen, insgesamt kommen auf die Vierbeiner rund 1165 Arbeitsunfälle, teilte die Versicherung am Freitag mit. Im vergangenen Jahr schnappten alleine Hunde 235 Mal während der Arbeit zu, 549 Unfälle verursachten Tiere in Österreich insgesamt.

Klassischer Wadenbiss

Die häufigste Form sind "die berühmten Wadelbisse", aber auch ein Hand-Schnapper ist keine Seltenheit, so AUVA-Sprecher Wilfried Friedl. Neben 1018 Bissen lösten die "besten Freunde des Menschen" in fünf Jahren 42 Prellungen sowie 17 Knochenbrüche aus. "Es gibt Hunde, die ihren Überwachungsauftrag besonders ernst nehmen", sagte er. Von den Hundebissen sind prinzipiell alle Berufsgruppen betroffen, "die den häuslichen Frieden stören", die Postzusteller dürften aber dennoch besonders beliebt sein, so Friedl.

Das Hundeproblem sei auch bei der Post AG "laufend ein Thema", sagte ein Sprecher. Die Briefträger erhalten deswegen Info-Blätter, die ihnen Tipps zum besten Verhalten mit den Vierbeinern geben.

Die mit Abstand am meistgefährdeten Berufe sind noch vor den Briefträgern Melker und Tierzuchtgehilfen.

Printausgabe vom Samstag, 24. Mai 2008
Online seit: Freitag, 23. Mai 2008 19:06:00

Kommentar senden:
Name:

Mail:

Überschrift:

Text (max. 1500 Zeichen):

Postadresse:*


* Kommentare werden nicht automatisch veröffentlicht. Bitte beachten Sie unsere Regeln.
Die Redaktion behält sich vor Kommentare abzulehnen. Wenn Sie eine Veröffentlichung Ihrer Stellungnahme als Leserbrief in der Druckausgabe wünschen, dann bitten wir Sie auch um die Angabe einer nachprüfbaren Postanschrift im Feld Postadresse. Diese Adresse wird online nicht veröffentlicht.

Wiener Zeitung - 1040 Wien · Wiedner Gürtel 10 · Tel. 01/206 99 0 · Impressum · AGB