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Scharia in Österreich

Illustration

Von Andreas Unterberger

Einige aktuelle Zitate aus dem Islam-Unterricht in unseren Schulen:

"Der Koran verbietet Muslims, mit Christen oder Juden befreundet zu sein."

"Der Islam verbietet Frauen das Händeschütteln mit Männern."

"Die Bemühungen um einen Dialog zwischen den Religionen und Integration sind nicht vereinbar mit dem Islam. Denn das wirkliche Ziel dieser Bemühungen ist die Assimilation."

Bis heute ist nichts davon bekannt, dass das Unterrichtsministerium diesen – aus glaubwürdigen Quellen stammenden –Vorwürfen ernsthaft nachgegangen wäre. Wahrscheinlich will man sich die heile Welt nicht zerstören lassen; auch wären dann alle Integrationsplattformen zum Scheitern verurteilt. Mit großem Aufwand ist ja vor kurzem wieder eine solche ins Leben gerufen worden. Eine Plattform, auf der sich Menschen finden, die die Realitäten nicht ganz wahrhaben wollen, also eine Plattform von sehr guten Menschen. Für die Richtigkeit der Vorwürfe spricht ja auch die Veränderung, die viele junge Moslems durch den österreichischen Religionsunterricht erfahren. Veränderungen, die bei Mädchen äußerlich auffälliger sind, bei Burschen aber wohl gefährlicher sind.

Man kann der Islamischen "Glaubensgemeinschaft", die hierzulande das alleinige Recht zur Auswahl ihrer Religionslehrer hat, gar nicht vorwerfen, dass sie ihre Absichten verbergen will. Denn im offiziellen Lehrplan für den Islamischen Religionsunterricht aus dem Jahr 1983 sind alle ideologischen Anliegen eines politischen Islams aufgelistet. Als offizieller Lehrinhalt findet sich da: "die islamische Staatsordnung" (als ob es eine katholische oder protestantische oder jüdische Staatsordnung gäbe); oder die islamische "Familienordnung" und "Gesellschaftsordnung"; oder die "Merkmale der islamischen Gesetzgebung: Aufgrund der genauen Befolgung des Koran und der Sunna im Zivilrecht, im Strafrecht, im Verfassungsrecht, im Völkerrecht."

Mit anderen Worten: An österreichischen Schulen wird von völlig unkontrollierten Lehrern nichts anderes als die volle und ganze Scharia gelehrt. Und das mit voller Absegnung durch den Lehrplan, während sich die Politik über die Reden netter islamischer Funktionäre freut, dass derzeit keine Einführung der Scharia verlangt werde. Sie wird halt nur gelehrt.

Printausgabe vom Samstag, 27. Oktober 2007
Online seit: Freitag, 26. Oktober 2007 15:59:41


Kommentare zum Artikel:

25.03.2008 11:34:51 Feiglinge
anonym
31.01.2008 10:42:34 sowas
na sowas! ich hatte inder gymnasium unterstufe einen geschichtelehrer der sagte dass das mit dem holocaust so eine sache sei, und dass die geschichtsforschung da noch nicht ganz sicher sei wie es sich wirklich zugetragen hätte...
ist noch gar nicht so lange her!
extremisten gibts überall! bitte nicht alle in einen topf schmeissen!!!
Sebastian
26.01.2008 21:29:50 Hm
Die Muslime können sich sehr recht integrieren, nur leider gibt es immer Hindernisse, sowie die Leute die hier Unsinn schreiben. Zur Scharia : Die Scharia ist ein System, auf das diese Welt nur ersehenst wartet, den mit diesem System herrschte FRIEDEN in Palästina und Irak. Und nun ? Was ist jetzt ?? Irak = Krieg, Palästina= Krieg ( wenn man es Krieg nennen kann )

Jeder kennt den Staatsnamen der mit der Scharia 600 Jahre lang in FRIEDEN lebte und zwar mit CHRISTEN und auch JUDEN !!!

Ihr habt keine Ahnung von nichts, redet immer nur von einer Minderheit und habt auch keine Ahnung über die Weltgeschichte.

Lernt etwas davon, dann schreibt wieder rein.
irgendjemand
01.12.2007 11:08:10 Scharia in Österreich
Sehr geehrter Herr Unterberger!

Ich habe mir erlaubt, einen Ihrer Artikel an die Unterrichtsministerin zu senden, Scharia in Österreich. Ich hoffe Sie sind mir nicht allzu böse, aber mich würde brennend interessieren, ob und vor allem, was als Antwort von Frau Schmied kommt.

Mit freundlichen Grüßen
Wilhelm Mukics
Moorweg 4
5071 Wals
Tel:0664/5481953
Wilhelm Mukics
20.11.2007 17:06:21 Islam,lieber nicht
eigentlich ist es schon wunderlich das man den nationalsozialismus verbietet(nicht das dies nicht so gut wäre)weil er menschenverachtend handelt und eine religion wo leute gezielt kleine kinder und fauen in die luftsprängen nur um dem westen angst zu machen nicht verboten wird
ausserdem wenn hassen doch nochmal die moslems so sehr das sie sie am liebsten vergasen würden .....genau die juden,kommt uns das nicht bekannt vor?und wenn mir einer erzählt die moslems seien nicht alle so...oke 10% sind gut aber die restlichen 90 werden trotzdem mit ewalt vorgehen
meine frage ist:sind wir vielleicht wieder im jahre 1940 wo man sah zu was das schönreden der nazis führte?
dies ist eine reine feststellung ,keine rassistische verhetzung gegenüber dem islam
matthias
31.10.2007 08:36:28 Also bitte
Herr Baroud, präsentieren Sie bitte keine Ausnnahmen als die Regel. Nicht jeder Muslim hält sich an den Koran und die Scharia, so kann man sog. Misch-ehen durchaus logisch erklären. Dass der Koran alle Ungläubigen als Affen und Schweine bezeichnet ist Ihnen wohl entgangen (und dies ist nur die harmlosere Stelle).

Dass die Scharia allerdings nichts weiter ist als ein Mittel zur Unterdrückung von Schwächeren scheint Sie und diverse Grüne/Rote Wirrköpfe nicht zu stören. Aber, lassen Sie mich Taira Shigesuke (ein Samurai des 17. Jahrhunderts) aus seinem Bushido Shoshinshu und dem Kapitel über die Behandlung von Frauen zitieren: "Jeder Mann der sich an Schwächeren vergreift, tut etwas, das ein ehrenhafter Krieger niemals tun würde. Und jemanden, der solches tut, bezeichnet man als Feigling." Ergo, sind alle die der Scharia folgen Feiglinge.

Herr Unterberger, das Kind beim Namen zu nennen erfordert Mut, besonders heute, wo gleich mit Gewalt gedroht wird. Hut ab!
Andreas Kolb
31.10.2007 08:36:06 Also bitte
Herr Baroud, präsentieren Sie bitte keine Ausnnahmen als die Regel. Nicht jeder Muslim hält sich an den Koran und die Scharia, so kann man sog. Misch-ehen durchaus logisch erklären. Dass der Koran alle Ungläubigen als Affen und Schweine bezeichnet ist Ihnen wohl entgangen (und dies ist nur die harmlosere Stelle).

Dass die Scharia allerdings nichts weiter ist als ein Mittel zur Unterdrückung von Schwächeren scheint Sie und diverse Grüne/Rote Wirrköpfe nicht zu stören. Aber, lassen Sie mich Taira Shigesuke (ein Samurai des 17. Jahrhunderts) aus seinem Bushido Shoshinshu und dem Kapitel über die Behandlung von Frauen zitieren: "Jeder Mann der sich an Schwächeren vergreift, tut etwas, das ein ehrenhafter Krieger niemals tun würde. Und jemanden, der solches tut, bezeichnet man als Feigling." Ergo, sind alle die der Scharia folgen Feiglinge.

Herr Unterberger, das Kind beim Namen zu nennen erfordert Mut, besonders heute, wo gleich mit Gewalt gedroht wird. Hut ab!
Andreas Kolb
30.10.2007 14:02:54 Alle Achtung Herr Unterberger !
Ich finde es sehr mutig, dass das endlich mal offen ausgesprochen wird.
Islam ist nicht Frieden wie uns die Muslims weiszumachen versuchen.
Islam ist als ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzusehen.
Bitte bringen Sie noch mehr solche Kommentare damit die Öffentlichkeit endlich aufgerüttelt wird.
Wilhelm Schaller
Wilhelm Schaller
30.10.2007 12:10:10 Scharia
Die Scharia ist im Hochmittelalter ausformuliert worden, und gilt seither als Gesetz der Muslime, genau wie der Koran als das Wort Gottes gilt.

Das der Islam in Österreich eine anerkannte Religions-
gemeinschaft ist, ist verwunderlich. Das dieses Gedankengut überhaupt propagiert werden darf, ist genauso unverständlich.

Mag. Günther Katzlberger
Günther Katzlberger
29.10.2007 22:52:14 zum Nachdenken
"O die ihr glaubt, nehmt euch nicht die zu Freunden – unter jenen, denen vor euch die Schrift gegeben ward, und den Ungläubigen –, die mit eurem Glauben Spott und Scherz treiben. Und fürchtet Allah, wenn ihr Gläubige seid;
die es als Spott und Scherz nehmen, wenn ihr zum Gebet ruft. Dies, weil sie Leute sind, die nicht begreifen."
(Koran, Sure 5, Vers 58,59)

Herr Unterberger, würden Sie eine Person als ihren Freund bezeichnen, die ihren Glauben verspottet?

Sie reißen hier offensichtlich Verse aus dem Zusammenhang des Korans. Ihre oberflächliche Recherche, um Vorwürfe zu belegen, ist kein guter Journalismus!
sam
29.10.2007 18:00:47 Scharia in Österreich
Sg. Herr Unterberger!

Ich danke Ihnen für Ihren Kommentear vom 27.10.2007 und
erlaube mir festzustellen, dass Ihre und die Beiträge von Hr.Ch. Ornter ausgezeichnet und darüberhinaus - was eigentlich für Journalisten selbstverständlich sein sollte- gut recherchiert sind.
Sie sind in diesem Themenbereich de sog. anderen Qaulitätszeitungen klar überlegen.
Peter Fleischmann
29.10.2007 16:17:06 Scharia in Österreich
Dieser Artikel zeigt das wahre Gesicht des Islam! Warum hat man 1983 solches in die Gesetzgebung aufgenommen? Meiner Meinung nach gehört diese Religion als staatsfeindlich verboten! Ein solches Programm kann niemals staatlich anerkannt werden!
Wieder eine Meisterleistung von Ihnen, Herr Unterberger! Auf die Reaktionen der entsprechenden Stellen warten wir mit Interesse.
Dkfm.Werner Köhler
29.10.2007 15:20:27 Manschaft der Aufhetzer
Und was meinen Herr unterberger und seine Vertraute Quelle ueber die tatsache, dass der Koran den Moslems die Eheschliessung mit juedischen und chrislichen Frauen erlaubt, und somit Familienvebaende bilden?!!! Wie stehen dann tausende Kinder aus den gemischten Ehen in Oesterreich und Europa, bzw. in der ganzen Welt zu den Andersglaeubigen in ihren Verwandschaften? Ich schlage den Herrschaften vor, sich die Sache gruendlich zu ueberlegen, bevor sie aus Unwissenheit oder sogar aus Bosheit Oel ins Feuer der Aufhetze- und Hasskampane zugiessen.
hassan baroud
29.10.2007 14:11:32 Sharia in Österreich
Nun wurde mit Franz Jägerstätter ein Mann seliggesprochen, der seine religiöse Überzeugung vor die staatlichen Gesetze und auch die Anordnung der Amtskirche gestellt hat. Letztere hatte im Zuständigkeitsbereich des Papstes mit der "feierliche Erklärung der Ö. Bischöfe" vom 18.3.1938 die Österreicher in die Wehrmacht kommandiert.
Ceterum censeo, dass die Staatsform der demokratischen Republik mit mehrheitsfesten Menschenrechten von den Gründungsvätern der USA auf der Grundlage der Bibel ersonnen wurde. Jeder Jude und jeder Christ muss den Vorschriften der Bibel - ihrer Sharia - vor staatlichem (Un-)recht den Vorzug geben!
Dr. Otto Ludwig Ortner
29.10.2007 10:19:24 so, so ...
Herr Lechner, Bosnien hat heute "nur" 43,7% Moslems, ansonsten 31,4% Serbisch-Orthodoxe und 17,3% Katholiken. Minderheiten sind Juden und Gläubige sonstiger Religionen (7,6 %). Und das trotz ehemaliger Osmanischer Besatzung ...

Aber warten wir doch die Entwicklung ab - denn der Islam ist auch hier auf dem Vormarsch (Anteil Moslems 2007 dürfte sich auf 48% erhöht haben).

Zufall ist es vermutlich wirklich nicht, dass andere Zeitungen eine "anti-islamische" Berichterstattung vermeiden. Was nachdenklich macht, denn anti-katholische Berichterstattung ist durchaus gesellschaftsfähig.

Quelle: Wikipedia und Auswärtiges Amt (D)
Herr Weber
29.10.2007 09:18:09 Der Vergleich macht sicher
Gab/gibt es im moslemischen Bosnien die Scharia?
Mehr Augenmaß, bitte!
Vielleicht ist es doch kein Zufall, dass nur wenige Zeitungen diese offen anti- islamische Schiene bedienen.
Georg Lechner
28.10.2007 21:37:54 Hintergründe
Die Schwierigkeiten mit dem Islam liegen, was Österreich betrifft, nicht so sehr im religiösen Bereich, vielmehr darin, dass kleine Gruppen radikaler Islamisten unter dem Deckmantel des Vereins Islamische Glaubensgemeinschaft und diverser anderer Initiativen, überwiegend mit den gleichen Personen ausgestattet, den Ton angeben.

Nicht umsonst verweigert Prof. Schakfeh jede Auskunft über die Anzahl der Mitglieder seines Vereins, die sich eher im dreistelligen Bereich bewegt. Nicht umsonst bemüht sich der Integrationsbeauftragte, Gemeinderat Al-Rawi, die Tatsache zu verschleiern, dass eine Integration von Moslems mit Ungläubigen vom Koran ausgeschlossen wird.

Verständnislos stehen die österreichischen Politiker aller Richtungen dem gegenüber. Sie träumen weiter davon, dass der Miniverein Islamische Glaubensgemeinschaft eine religiöse Vertretung darstellt und dass Moslems dereinst brave Bürger eines europäischen Staates werden könnten.
M. Schreiber
28.10.2007 17:56:08 Wie wahr!
Sehr geehrter Herr Unterberger, danke für die klaren Worte! Wo uns "unsere" Politiker und Vertreter der "Friedensreligion" täglich belügen, ist Ihr Artikel ein guter Beitrag zum Wachrütteln in Europa.
Die Erfahrung mit Islamkritik lehrt uns, dass Sie sich womöglich auch bald um Personenschutz bemühen müssen. Wie andere mutige Menschen vor Ihnen auch: Ayaan Hirsi Ali, Ralph Giordano, Salman Rushdie, Stefan Herre.... um nur einige zu nennen.
Das ist Europa im 21. Jahrhundert....
"Jede Wahrheit braucht einen mutigen Menschen, der sie ausspricht!"
lothar schiel
28.10.2007 16:59:17 Verborgene Muslime
Sehr geehrter Herr Unterberger,
wir alle stehen sicher erst am Anfang, "den Islam" zu begreifen. Wer hätte sich beim Eintreffen der ersten Gastarbeiter vor vierzig Jahren gedacht, einmal die Vokabel Hijab, Niqba und Burka unterscheiden zu lernen? Und nun auch noch Scharia und Taqiyya! Ich finde es spannend. Andererseits sollten wir nicht übersehen, dass viele Muslime von der Entwicklung selber überrollt werden. Die dritte Generation der Migrantenfamilien steht vor schwierigen intellektuellen Herausforderungen und benutzt den Koran möglicherweise als Identitätsersatz, weil Assimilation und Integration tabu sind; milde ausgedrückt, bedenkt man die auch auf Muslime gerichtete reale Bedrohung durch Islamisten. Deshalb sollten wir aber positive Beispiele nicht übersehen: Ed Husain (The Islamist) und Mark. A. Gabriel (Islam und Terrorismus) schreiben darüber, wie auch Muslime – wenn auch über Um- und Irrwege – schließlich im „demokratischen Westen“ ankommen können. Stellen wir Muslime unter Generalverdacht, könnten diese Stimmen verstummen. Dennoch: Danke für den Artikel.
Ulrich Kropiunigg
28.10.2007 16:57:54 Islam
Hier möchte ich mich als "advocatus diaboli" betätigen: Hat nicht auch das Christentum als Religion die Aufgabe, sich auf der ganzen Welt zu verbreiten? Einen grvierenden Unterschied gibt es aber: Der Islam ist nicht (nur) Religion, sondern eine gefährliche Ideologie !
MfG
Bernhard Neuhauser
Bernhard Neuhauser
28.10.2007 13:45:11 Zum Thema Zitate
Dossowee Holley, vielleicht helfen Ihnen folgende Zitate direkt aus dem Koran:

Sure 5, Vers 51: O die ihr glaubt! Nehmet nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind Freunde gegeneinander. Und wer von euch sie zu Freunden nimmt, der gehört fürwahr zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.

Sure 8, Vers 39: Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt.

Sure 61, Vers 9: „Er ist’s (Allah), der Seinen Gesandten (Mohammed) mit der Leitung und der Religion der Wahrheit entsandt hat, um sie über jede andere Religion siegreich zu machen, auch wenn es den Götzendienern zuwider ist.

u.s.w.

Wer sich mit dem Islam und seinen Protagonisten beschäftigt, muss feststellen, dass es sich um eine faschistoide Ideologie mit Weltherrschaftsanspruch handelt. Und dank der Dummheit vieler ist diese Ideologie sehr stark auf Expansionskurs.
Herr Weber
28.10.2007 13:04:55 Scharia in Österreich
Danke für das Aufzeigen der von der Öffentlichkeit und Politik verschleierten Verhältnisse!
Empfehle hierzu 2 Bücher eines ehemaligen Koranschülers und Professors an der Kairoer Al-Azhar Universität.
"Islam und Terrorismus" ISBN 3-935197-39-X uns "Jesus und Mohammed" ISBN-10:3-935197-52-7,Vlg Dr. Ingo Resch GmbH, Maria-eich Str. 77, D-82166 Gräfelfing
Dieter Gortan
28.10.2007 10:43:07 Zum Nachdenken
Jeder, der sich auch nur marginal mit dem Islam beschäftigt hat, weiß natürlich, daß der Islam nicht nur eine Religion, sondern vielmehr ein in sich sehr kohärentes und für seine Anhänger ein äußerst stringentes System repräsentiert, in dem (fast) jede Handlung (u. a. das Ermorden Ungläubiger) genau festgelegt ist. Als Grundlage dient der Koran mit seinen unzähligen Suren u. Hadithen.
Der Islam repräsentiert eine viel schlimmere Ideologie als Nationalsozialismus u. Kommunismus zusammen. Hitlers "Mein Kampf" liest sich, im Vergleich zum Koran, wie eine Knabenchorlektüre. Eigentlich müßte der Islam in nichtmuslimischen Ländern verboten und alle Moslems ausgewiesen werden. Europa hätte kraft der EU eine einmalige Change dieses Vorhaben in einer koordinierten Vorgangsweise durchzuziehen. Andernfalls führt die rasch progrediente Vermehrung der Moslems in Europa zu einer numerischen u. konsequenterweise auch zu einer politischen Dominanz. Dann wird die Scharia nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch realiter praktiziert. Cuius regio, eius religio!
Dr. Hir.
28.10.2007 07:34:16 Geschichte Oesterreichs
Sehr geehrte Damen und Herren!
Auf der Suche nach einem Geschichtsatlas Oesterreichs erhielt ich zuletzt "W. Wagner, Bildatlas zur Geschichte Oe. und den Historischen Atlas Ö. von M. Scheuch, Beide Bände sind für mich unbrauchbar, da sie keine Sachregister enthalten. Amselfel,Türkische Kriege vor Wien usw. sind für mich im Text und im Kartenwerk kaum auffindbar.
Ich bitte um Ihren geschätzten Rat; Was ist empfehlenswert zu einem moderaten Preis mit gutem Karten- und Bildmaterial und stilvollem Taxt??

Im Voraus DANKE für Ihr Bemühen.

Mit freundlichen Grüßen

Wilfried Kloppenburg
W. Kloppenburg
28.10.2007 04:44:21 Trennung von Staat und Religion
Die Anmaßung von Religionsgemeinschaften, in öffentlichen Schulen dubiose Inhalte, die im Widerspruch zur demokratischen Republik, zu Toleranz, Selbstbestimmung und Pluralismus stehen ist evident.
Die ausschließliche Auswahl von Religionslehrern durch eine Religionsgemeinschaft und die einseitige Indoktrination von Schülern ist unfaßbar. Religion ist Privatsache, hat sich innerhalb der Gesetze der Republik abzuspielen und die klare unmißverständliche Trennung von Staat und Kirche ist einzufordern und konsequent durchzusetzen. Daran hat sich die Islamische Glaubensgemeinschaft, die Kultusgemeinde und selbstverständlich auch jede andere Religion zu halten. Es heißt aber mit Steinen im Glashaus zu schmeißen, wenn nicht auch die christlichen Kirchen diesen Bedingungen zu entsprechen hätten, deren religiöse Symbole in Klassenzimmern und öffentlichen Gebäuden provozieren und deren Oberhaupt das letzte absolutistisch-diktatorische Staatsoberhaupt Europas ist.
Durch diese provokativen Verhaltensweisen fühle ich mich in meiner atheistischen Empfindung zutiefst beleidigt und verletzt. Religionsfreiheit schließt auch das Recht der Freiheit von Religion mit ein.
Gerhard Schwarz
27.10.2007 23:50:35 Die politische MAcht kommt aus dem Gebetsbüchern
Für die erwähnten Zitate finden sich zumindest im Internet (Google) keinerlei Belege:

"Der Koran verbietet Muslims, mit Christen oder Juden befreundet zu sein"
"Die Bemühungen um einen Dialog zwischen den Religionen und Integration sind nicht vereinbar mit dem Islam.”

Man sollte tunlichst seine Position nicht auf Mutmaßungen aufbauen und mit Informationen vom Hörensagen ausstaffieren. Die belegbare Wirklichkeit tut's auch un dist erschreckend genug. Vgl. den AHS-Lehrplan Islamischer Religionsunterricht:
http://www.oepu-noe.at/recht/lp/os_bis07/pflicht/religion/islam.htm

Was die "Grundsätze der islamischen Rechts- und
Gesellschaftsordnung" noch mit Religion zu tun hat, ist das Geheimnis derjenigen, die unter dem Titel "Religion" die Aushebelung der westlichen Demokratien anstreben. Wäre in Deutschland die RAF schlau gewesen und hätte sie sich als "Religion" getarnt - sie würde heute vielleicht Lehrstoff an den Schulen sein ;-)


Dossowee Holley
Dossowee Holley
27.10.2007 17:38:16 Daß die Scharia
mit westlichen Standards von Menschenrechten nichts am Hut hat, scheint sich weithin noch nicht herumgesprochen zu haben.
Es wird Zeit, daß man im Westen aufwacht.
Horst Reingrabner
27.10.2007 17:11:28 diese zitate stammen
Ortner
27.10.2007 16:13:13 Zum Nachdenken
Jeder, der sich auch nur marginal mit dem Islam beschäftigt hat, weiß natürlich, daß der Islam nicht nur eine Religion, sondern vielmehr ein in sich sehr kohärentes und für seine Anhänger ein äußerst stringentes System repräsentiert, in dem (fast) jede Handlung (u. a. das Ermorden Ungläubiger) genau festgelegt ist. Als Grundlage dient der Koran mit seinen unzähligen Suren u. Hadithen
Der Islam repräsentiert eine viel schlimmere Ideologie als Nationalsozialismus u. Kommunismus zusammen. Hitlers "Mein Kampf" liest sich, im Vergleich zum Koran, wie eine Knabenchorlektüre. Eigentlich müßte der Islam in nichtmuslimischen Ländern verboten und alle Moslems ausgewiesen werden. Europa hätte kraft der EU eine einmalige Change dieses Vorhaben in einer koordinierten Vorgangsweise durchzuziehen. Andernfalls führt die rasch progrediente Vermehrung der Moslems in Europa zu einer numerischen u. konsequenterweise auch zu einer politischen Dominanz. Dann wird die Scharia nicht nur theoretisch besprochen, sondern auch realiter praktiziert. Cuius regio, eius religio!
Dr. Reinhold.Hirschwehr
27.10.2007 14:26:47 Nur allzu wahr
Vielen Dank für den Mut diesen Artikel zu veröffentlichen. Leider kommt es bei uns in Deutschland nur allzu selten vor, dass sich jemand traut an dieses Thema objektiv heranzugehen und u.U. auch kritische Schlüsse zu ziehen, wie z.B. den, dass der Islam vielleicht gar nicht so friedlich und integrationsfähig ist wie immer behauptet. Kommt man nämlich zu diesem Schluss, wird man sofort als rechtsextrem und rassistisch oder besser noch: islamophob dargestellt (wie als ob die Kritik an einer Ideologie/Religion irgendetwas mit Rassismus gemein hätte).
Ich darf Sie nun bitten, so weiterzumachen und weiterhin ihren kritischen Verstand zu benutzen, wenn es um solche "sensiblen" Themen geht.

Mit freundlichen Grüßen aus Deutschland

Ralf Sattler
Ralf Sattler
27.10.2007 11:31:34 Die Scharia wird kommen
In Australien ist man schon weiter

Am 27. Janurar fand in Sydney/Australien eine Konferenz statt, um für die Einführung der Scharia zu werben.

Hizb ut-Tahrir Sprecher Wassim Doureihi sagte, Anlaß für die Konferenz sei das hervorheben des politischen Kampfes des Islam. Sowie sich der verpflichtenden Aufgabe der Moslems in Australien, das Kalifat zu etablieren, wieder bewußt zu werden. Es ” ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das Kalifat wieder als staatliche Ordnung etabliert”. Doureihi befürwortet die Einführung der Scharia mit friedlichen Mitteln.

Ich denke, auch Österreichs Moslems streben mittelfristig die Einführung der Scharia an, die Weichen dazu sind jedenfalls gestellt.
Walter Sangerl
27.10.2007 11:04:49 Wichtiger Artikel
Danke. Bitte werden Sie nicht müde darüber zu berichten!
Eigentlich müsste den Europäern die leidvollen Erfahrungen der Geschichte in das kollektive Gedächtnis eingebrannt sein, aber es existieren Bestrebungen islambeschönigende Mythen zu verbreiten (z.B. der Mythos von Andalusien), das Wissen über den Islam zu vernichten und es mit einer Kultur westlicher Schuld und Minderwertigkeit gegenüber der islamischen Welt zu ersetzen. Es wird fatale Konsequenzen haben, wenn wir dieser täglichen Gehirnwäsche nicht entschieden entgegenwirken.
Astrid
27.10.2007 10:58:36 Guter Artikel
Sehr geehrter Herr Unterberger!
Vielen Dank für Ihren Artikel. Es ist doch befremdlich wie um unser Steuergeld verfassungsfeindliche Inhalte im islam. Religionsunterricht weitergegeben werden.
Mag. Peter Jüthner
27.10.2007 07:59:14 Was ist daran so schlimm...
werden sich die Gutmenschen nun fragen?
Warum sollen kleine Kinder nicht lernen, dass die geltenden Gesetze für sie nicht gültig sind? Warum sollen kleine Jungs nicht lernen, dass Mädchen nicht gleichberechtigt sind? Warum sollen kleine muslimische Jungs nicht in der Schule lernen, dass man zu einer überlegenen Rasse (im Sinne von Religion) gehört und für andere Rassen (im Sinne von Religion) nach einer Endlösung suchen sollte?
Claus Lampert
27.10.2007 02:46:34 blödsinn
Es ist nicht wahr, das man scharia einfüren will ins Österreich. Natürlich muss man lernen, was im Koran steht, wenn man guter Moslem sein will! Aber das heist nicht, das man islamische Gesetze haben will den Moslems aus.
alanabul
27.10.2007 01:55:00 Der Punkt
Gut auf den Punkt gebracht.
Leider protegieren in Westeuropa die auf Sinekuren thronenden Gutmenschen-Multikulti-Politiker
durch ihre Bequemlichkeit die Abschaffung der Demokratie und der Menschenrechte.
Siehe das Demo-Verbot einer Demo inBrüssel in Gedenken an 9/11.
Finanziert durch den dummen Steuerzahler.
Dann gibts halt Menschenrechte nach Scharia-Art, wie von der OIC gefordert.
Fröhliches Handabhacken, Köpfen etc.
Frauen müssen sich warm anziehen, sie werden reichlich dezimiert werden, siehe Karo-Kari
Otto von Gravenreuth und Hohenlohe
27.10.2007 01:32:29 toller artikel
nur hilft er nicht gegen einen den tatsachen heftigen widerstand leistenden völlig den boden der realität verlassen habenden multikulturealismus der immer mehr zu einem jeglicher vernuft hohn spechenden faschismus wird. es darf ganz einfach nicht geschehen, dass der freie westliche diskurs von islamofaschistischen takikngoints bestimmt wird. daher:5min spoäter auf der polizeiwache: schleich dich. .... du bist selber ein nazi ....
maille
27.10.2007 01:16:48 mir ist ein Ups passiert
"deliriert" wollte ich sagen. :)
Gusti
27.10.2007 00:53:17 Aber, aber
Herr Unterberger, dass kann doch so nicht sein. Sie wissen doch sicher auch: "Islam heißt Frieden"(tm)

Und tatsächlich, es stimmt: Der Koran sagt eindeutig, dass Frieden herrscht, sobald die ganze Welt sich dem Islam unterwirft - und damit auch der Scharia.

Islam ist die Fortsetzung der Friedensbewegung mit anderen Mitteln.

Und damit bildet die von Ihnen angeprangerte Ausbildung doch nur die Basis für die Friedensaktivisten von morgen.

Das kann so schlecht doch nicht sein, gell?

(Wer Ironie und / oder Sarkasmus findet, darf ihn behalten)
Herr Weber
27.10.2007 00:46:43 Der letzte ehrliche
Journalist. Wie schade, dass er nicht mehr bei der Presse ist. Dort diriliert ein Fleischhacker herum, indes "sein" Blatt sich nur mehr wenig von "Österreich" unterscheidet.
Fein, wie sauber Unterberger recherchiert und uns immer wieder Einblicke bringt, die wirklich relevant sind. Möge er uns lange erhalten bleiben.
Gusti
27.10.2007 00:20:43 Gruß aus Deutschland
Informativer Artikel, danke.
kbb
26.10.2007 23:36:13 Wahr
Das glaubt ja niemand!Aber unsere Kinder werden darunter leiden!Finde das sehr mutig!!
keckemarina
26.10.2007 23:31:12 Gut geschrieben
Ein sehr guter Artikel.
Aber ich finde es gut, dass ein Schulbuch zum Thema Islam diese Wahrheiten auch beinhaltet.
Denn was wäre wenn alle Nicht-Muslime auch denken würden der Islam wäre friedlich und tolerant? Meiner Meinung nach gehört der Islam, als hassverbreitende, ideologi-sche und unterdrückende Religion, verbannt.
Farhad Shirnejad
26.10.2007 22:43:58 ensetzt
ich bin schockiert das bei uns im westen so etwas passieren. kann und keiner kontroliert es bald kommt die scharia auch nach europa ?
dostan
26.10.2007 21:50:15 Unglaublich!
Es kann einem nur himmelangst werden, was in Europa passiert. In Deutschland ist es auch nicht besser.
Andreas Rotor
26.10.2007 21:34:15 Besorgniserregend
Es wird höchste Zeit, dass diese Dinge öffentlich thematisiert werden. Regeln, den Islamunterricht bei uns in Deutschland betreffend, sind mir zwar nicht bekannt, doch über die genannten Plattformen, auf denen sich gegenseitig die nicht immer einfache Gegenwart schöngeredet wird, verfügen wir auch leider ausreichend.
alpha_bln
26.10.2007 21:24:59 toller artikel
nur hilft er nicht gegen einen den tatsachen heftigen widerstand leistenden völlig den boden der realität verlassen habenden multikulturealismus der immer mehr zu einem jeglicher vernuft hohn spechenden faschismus wird. es darf ganz einfach nicht geschehen, dass der freie westliche diskurs von islamofaschistischen takikngoints bestimmt wird. daher: NEUWAHLEN JETZT
maille
26.10.2007 21:24:14 Bingo!
Kahlenberg
26.10.2007 18:14:45 Guter Artikel
Sehr geehrter Herr Unterberger, ihr Artikel ist mutig und super!

Endlich spricht man dies mal offen an.
Josef Raddy
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