Freizeit und Sport, Fotos und Grafik, Musik, Radio etc.
Programme für das iPhone, Teil 2
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Das hätte Troubadix gefallen: Mit iHarp wird das Telefon zur Miniaturharfe mit einem Tonumfang von F bis C samt Halbtönen. Für 80 Cent erhält man dazu hübsche optische Effekte und die Möglichkeit, Melodien aufzunehmen.
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Von Gerald Jatzek / WZ Online

Mitarbeit: Mischa Fiala

Letztes Update: 23.7.2009
Der zweite Teil des Streifzugs durch den
App Store beschäftigt sich vor allem mit Anwendungen für die Freizeit. Damit kann man das iPhone unter anderem in ein Musikinstrument verwandeln.
Essen und Trinken
LookAndTaste ist ein Kochbuch mit 250 Rezepte als Text und Video um 2,40 Euro.
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Freizeit und Sport
GoSkyWatch Planetarium: Orientierung am Sternenhimmel ist nur eine Funktion dieser umfangreichen Anwendung. Im Playmodus bewegen sich Globus und Himmel und man kann in Ruhe verfolgen, wie sich die Positionen von Planeten und Sternen verändern. Im Suchmodus lassen sich stets nur die Objekte aufrufen, die von der jeweiligen (oder einer gewählten) Position aus sichtbar sind. Eine praktische Sache ist der Nachtmodus, in dem alle Objekte in roter Farbe auf einem schwarzen Hintergrund dargestellt werden, was Blendungseffekte beim Beobachten des Himmels verhindert. Preis: 10 Dollar.
RunKeeper: Dank des GPS-Moduls können Läufer mit diesem Programm automatisch Buch über ihre Strecken und Zeiten führen. Diese werden automatisch auf der Website der Anbieters gespeichert Dort werden die Bewegungen auch auf Karten dokumentiert. Preis: 10 Dollar.
Stanza: Mit dem Programm kann man kostenlose eBooks herunterladen und lesen. Wer diverse Klassiker nicht in der Schule gelesen hat, kann das hier nachholen.
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Sport passiv
iLiga bringt die aktuellen Ergebnisse der deutschen Fußball-Bundesliga aufs iPhone und den iPod Touch. Die Anwendung enthält neben Spielterminen, Stadionplänen und Ergebnissen einen integrierten Bundesliga Blog und eine Verbindung zum Fussballradio 90elf. Preis: 3 Euro.
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Fotos und Grafik
CameraBag imitiert mehrere (historische) Kameras, darunter einen Fotoapparat aus den Siebzigern und eine Spielzeugkamera. Besonders interessant sind die schwarz-weißen Ergebnisse mit der Einstellung 1962. Schon bei der Wahl der Filter informiert das Programm über die dpi des Bildes und somit über den benötigten Speicherplatz. Preis: 5 Dollar.
Camera Zoom erweitert die Möglichkeiten der nicht gerade opulenten Kamera um ein vierfaches digitales Zoom, das applemäßig durch Tapsen und Verschieben gesteuert wird. Die kleine Anwendung stieg im Mai 2009 auf Platz ein der kommerziellen Programme. Preis: 1 Dollar.
Comic Touch: Wer seine Bilder mit Sprechblasen versehen möchte, kann das hiermit um 5 Dollar tun.
Sketches: Zeichnen und Fotobearbeitung mit vorgegebenen Hintergrundbildern und Formen für verspielte Gemüter. Leider kann man keinen Text eingeben. Preis: 8 Dollar.
Mobile Flickr: Das beliebte Fotoportal kann man mit dieser Anwendung via Mobiltelefon steuern. Es lassen sich sogar einzelne Fotos lokal gespeicherten Kontakten zuordnen. Preis: 3 Dollar.
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Musik aktiv
Band: Mit mehreren virtuellen Instrumenten lassen sich einzelne Spuren aufnehmen und zu Musikstücken abmischen. Die zahlreichen Einstellungen machen die Applikation zu einem witzigen Vergnügen für Hobbymusiker um 10 Dollar.
ChordChanger hilft allen, die den Quintenzirkel nicht im Kopf haben. Transponiert wird per Fingerdruck und vor allem kostenlos...
GuitarToolKit: Das iPhone hat gegenüber einem Stimmgerät den Vorteil, dass man es ohnehin mit sich trägt. Das Programm umfasst ein Metronom und ein Akkordverzeichnis. Mit 10 Dollar ist die Anwendung billiger als ein elektronisches Stimmgerät.
++ Jam Band stellt virtuell ein Schlagzeug und eine Gitarre für gemeinsames Jammen bereit. Die "Musiker" sitzen einander gegenüber und versuchen zu Vorlagen aus Rock, Blues, Pop, Punk zu spielen. Für die Gitarre sind sogar zwei Effekte eingebaut. Preis: 1,60 Euro.
Ocarina von Smule macht aus dem iPhone ein Blasinstrument für mobile Plattformen. Die Songs können gespeichert und über eine Bibliothek beim Hersteller anderen zugänglich machen. Eine Kostprobe gibt es auf YouTube zu sehen:
Simple Songwriter geht von den in einfachen Songs verwendeten Akkorden der Stufen I, IV, V und ihren Parallelen aus. Dazu kommen Umkehrungen, Septimen und verwandte Akkorde. Mit dieser Grundstruktur lassen sich rasch Ideen für die spätere Umsetzung auf echten Instrumenten skizzieren. Praktischerweise transponiert das Programm auf Fingerdruck. Preis: 2 Dollar.
Xyphone ist ein hübsches digitales Xylophon für den Tonbereich C3 bis C4, das sich mehrstimmig spielen lässt. Da sich die Melodien nicht speichern lassen, richtet sich Xyphone wohl eher an (kleine) Kinder. Preis: 2 Dollar.
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Musik passiv
Remote: Das von Apple entwickelte Programm verwandelt das das iPhone 3G in eine Fernbedienung. Damit lassen sich iTunes, Apple TV und Airport-Verbindungen steuern.
Shazam: Einfach das iPhone an einen Lautsprecher halten, und Shazam erkennt den Song. In vielen Fällen funktioniert das tatsächlich. Das Programm ist kostenlos.
Midomi arbeitet wie Shazam, erkennt darüber hinaus aber auch Lieder, die man ins iPhone singt oder summt, - zumindest versucht das Programm daraus klug zu werden.
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Radio
Internet-Radios befreien einen von mit Werbung und schrillem Geplapper durchsetzten Privatstationen. Allerdings sollte man vor dem Hörvergnügen überprüfen, wie die Stationen empfangen werden. Als Daumenregel muss mit einem MB Daten pro Minute rechnen, weshalb der Empfang via UMTS teuer werden kann, es sei denn man verfügt über eine Flatrate. Im WLAN ist die Benutzung für die Brieftasche ungefährlich.
AOL Radio: Das kostenlose Programm kommt bereits mit 200 Radiostationen aus den USA nach Musikstilen geordnet in der Datenbank.
Tuner ist ein kostengünstiges und leicht zu bedienendes Programm zum Empfang von Internetradios, das von Haus aus mit einer umfangreichen Liste von Stationen ausgestattet ist. Preis: 4 Dollar.
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TV
MyTVizz ist ein elektronisches TV-Programm für Sender aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wer gerne seinen Senf dazu gibt, kann einzelne Sendungen bewerten. Das Programm ist kostenlos.
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Dies & das
Banner: Wer in einem überfüllten Lokal bestellen und dabei wichtig erscheinen will, zeigt dem Kellner sein iPhone mit der LED-Laufschrift BIER. Die Schrift lässt in Farbe, Geschwindigkeit und Stil verändern. Preis: 1 Dollar.
Decibel misst die Lautstärke und kann als notfalls den Beweis für das nächtliche Treiben der Nachbarn liefern, was einem den einen Dollar wert sein sollte.
Email 'n' Walk richtet sich an Leute, die während des Gehens Mails schreiben. Das kleine Programm schaltet parallel zum Mailprogramm die Kamera ein und macht das iPhone so quasi "durchsichtig". Preis: 0,8 Euro.
Flashlight: Das iPhone als kostenlose Taschenlampe für den Notfall.
Weightbot soll beim Abnehmen helfen und wertet die tägliche Abwaage grafisch aus. Ein Passwort schützt die Daten vor neugierigen Mitmenschen. Preis: 1 Dollar.
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Siehe auch
Programme für das iPhone, Teil 1
Montag, 05. Jänner 2009
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