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Ein Geächteter überwindet seine Nazi-Verfolger

8 Min
Josef Horvath kämpfte in der Fremdenlegion.
© Illustration: WZ, Bildquelle: Getty Images, erinnern.at

Wehrmachtssoldat, Deserteur, Zwangsarbeiter und französischer Elitesoldat: Josef Horvath wollte als Roma-Angehöriger kein Opfer sein, hat Widerstand geleistet und überlebt. Eine Würdigung zum Holocaust-Gedenktag am 27. Jänner.


Er war kein großer Mann, eher ein „Nobody“. Ein „Zigeuner“, wie er diskriminierend von den Nazis genannt wurde. Ein Mensch ohne großartige Schulbildung, eine Roma-Angehöriger, der sein Leben lang Hilfsarbeiter war.

Doch das, was Josef Horvath in den Jahren der Nazi-Diktatur 1938 bis 1945 erlebt und geleistet hat, ist ungewöhnlich, um nicht zu sagen einzigartig. Nicht nur, dass er einer der wenigen der 8.000 Burgenland-Roma war, die den Holocaust, die Vernichtungsmaschinerie der Nazis, überlebt hat: Er kämpfte als – in der Sprache der Nationalsozialisten – „Untermensch“ in der Wehrmacht, desertierte und schlug sich nach Marseille durch. Er entkam den Kontrollposten und deutschen Razzien, konnte sich als Flüchtling nach Algerien retten. Schließlich heuerte er bei der Fremdenlegion an und marschierte als Angehöriger der französischen Elitetruppe im Jahr 1945 in Vorarlberg ein: Josef Horvath ist einer der wenigen Roma, die sich im Zweiten Weltkrieg erfolgreich gegen ihre Ermordung wehrten und am Schluss als Sieger hervorgingen.

Die WZ hat versucht, anlässlich des Holocaust-Gedenktages am 27. Jänner – da wurde 1945 das KZ Auschwitz von den Sowjets befreit – Horvaths Geschichte anhand der Angaben von Zeitzeug:innen, Historiker:innen und einer Verwandten nachzuzeichnen.

Dem Tod von der Schaufel gesprungen

Geboren 1914, aufgewachsen in Althodis bei Rechnitz, überlebte Horvath, weil er seine Identität verschleierte, untertauchte und sich seinen Verfolgern durch Flucht entzog. Er habe ab dem „Anschluss“ 1938 permanent in panischer Angst gelebt, als Rom erkannt zu werden und „aufzufliegen“, erzählt seine Tochter, Maria Biegelmyer, der WZ. Doch Horvath hatte unglaublichen Widerstandsgeist und großes Glück. Es ist ihm immer wieder gelungen, durch die Maschen des NS-Verfolgungsapparates zu schlüpfen.

Horvath entkam dem sicheren Tod zunächst dadurch, dass er nicht im Burgenland, wo seine Identität bekannt war, blieb, sondern nach 1938 als „Gastarbeiter“ in der Fremde arbeitete. Zuerst noch in Wiener Neustadt, dann auf dem Militärflughafen im deutschen Diepholz. Er wurde 1940 zur Wehrmacht eingezogen, weil er von den Behörden nicht als Rom identifiziert wurde, und rückte in eine Kaserne in Bremen ein. Aus rassischen Gründen oder weil sie aus Nazi-Sicht als „Asoziale“ galten, waren die rund 30.000 damals in Deutschland lebenden Roma und Sinti eigentlich „unwürdig“, das „deutsche Ehrenkleid“, also die Uniform der Wehrmacht, zu tragen. Die Nazi-Verfolgung war, anders als bei Jüdinnen und Juden, im Fall von sogenannten „Zigeunern“ zu Beginn nicht lückenlos. Die Roma und Sinti, die in der Wehrmacht Dienst taten, galten bei Vorgesetzten und Mitsoldaten oft als „minderwertig“, wurden schikaniert und gedemütigt.

Familie deportiert – ein traumatisches Erlebnis

Horvath hat als Soldat der 290. Infanteriedivision am Frankreich-Feldzug teilgenommen und ist im März 1941 auf Fronturlaub in seine Heimatgemeinde Althodis gekommen. Gerade weil er sein Leben lang Diskriminierungserfahrungen gemacht hatte, wollte er sich dort stolz als schneidiger Soldat präsentieren. Als „Meldereiter“, „in Uniform und mit Pistole“ sei er nach Hause gekommen, erzählte er in den 1980er-Jahren dem ehemaligen burgenländischen Hauptschuldirektor Johann Balogh. Doch Horvath musste feststellen, dass die Häuser der Roma-Siedlung leer, seine Verwandten deportiert worden waren und er von der Gendarmerie beobachtet wurde.

Horvath kehrte traumatisiert zu seiner Einheit nach Frankreich zurück. Er geriet auch dort immer stärker unter Druck: Im Verlauf des Jahres 1942, mit den ersten großen militärischen Rückschlägen der Deutschen im Russland-Feldzug, begann eine regelrechte Jagd auf Roma-Soldaten. Kaum ein Angehöriger der Minderheit wurde jetzt noch in der Wehrmacht toleriert, selbst kriegsverletzten Soldaten in den Lazaretten wurde mitgeteilt, dass sie aus „rassischen Gründen“ mit sofortiger Wirkung entlassen waren. Vorgesetzte, die bis dato ihre schützende Hand über die Betroffenen gehalten haben, mussten mit ansehen, wie ihre Leute von der Front ins KZ deportiert wurden.

Mit dem Mut der Verzweiflung

Für Horvath wurde es eng – und er entschloss sich zu einem Schritt, der ihm wieder das Leben rettete: Anfang 1943 desertierte er. Seine Tochter Maria weiß, dass er in Marseille, der südfranzösischen Metropole, untergetaucht war und dort eine gewisse Zeit lang geblieben ist. Es war der Mut der Verzweiflung, denn Wehrmachtsdeserteure waren dem Tod geweiht. Bei Fahnenflucht war keine Armee im 20. Jahrhundert so unbarmherzig wie die deutsche Wehrmacht, mindestens 15.000 Soldaten wurden deswegen hingerichtet – wahrscheinlich waren es mehr.

Horvath kam durch, wieder blieb er unentdeckt. Marseille lag nach der Kapitulation Frankreichs im Jahr 1940 zunächst in der von den Deutschen unbesetzten Zone Frankreichs, mit der Landung der Alliierten in Nordafrika im November 1942 änderte sich das. Die Wehrmacht marschierte in den Süden ein, überall wurden Kontrollposten errichtet. Die deutschen Verfolger hatten Listen zur Hand, in denen gesuchte Personen vermerkt waren. Marseille war in jenen Tagen Zentrum diverser Widerstandsgruppen und zudem voll mit Flüchtlingen, die aus den unterschiedlichsten Gründen den Nazis entkommen wollten. Die Besatzer gingen brutal gegen die Resistance, den französischen Widerstand, vor und sprengten im Jänner 1943 einen Teil des Hafenviertels von Marseille in die Luft.

Im französischen Arbeitslager

Horvath gelang es trotzdem, per Schiff nach Nordafrika überzusetzen, wo die Franzosen immer noch ihr Kolonialregime aufrechterhielten. Die verantwortliche politische Macht für die Kolonien in Nordafrika war das Vichy-Regime, die von den Deutschen tolerierte französische Marionettenregierung. Eine autoritäre Truppe rund um den greisen Marschall Philippe Pétain – Kollaborateure, die Jüdinnen und Juden verfolgten und Angehörige der Roma-Minderheit in Lager sperrten.

Horvath landete an der Küste und wurde von französischen Soldaten in die Sahara verfrachtet. Dort gab es dutzende vom Vichy-Regime betriebene Lager, in denen nicht erwünschte Ausländer – in der Mehrzahl Spanier, die gegen den Faschisten Franco gekämpft hatten und nach dessen Sieg heimatlos waren, Juden und andere Flüchtlinge – zusammengefasst und zu harter Arbeit gezwungen wurden. Es waren Menschen, die auch von den Nazis verfolgt wurden und gleichsam stellvertretend von der französischen Kollaborationsregierung in Haft genommen wurden.

Das Rote Kreuz hat einige dieser von Wanzen verseuchten Lager besucht und nach Nationalität aufgeschlüsselte Listen der Insassen erstellt. In fast jedem dieser Camps wurden Österreicher festgehalten. Einer von ihnen war Josef Horvath, der im Straßenbau Schwerarbeit leistete, wie er später angab. Die Mehrzahl der Arbeiter mussten bei der Errichtung der Trans-Sahara-Eisenbahn im südlichen Algerien helfen, Hunderte starben dabei unter den unmenschlichen Bedingungen.

Doch hatte Horvath wieder Glück. Mit der Landung der Alliierten in Nordafrika im November 1942 verbesserte sich die Situation in den Arbeitslagern langsam, aber stetig. Die Verpflegung wurde reichhaltiger, die Insassen konnten sich nach und nach frei bewegen und erhielten einen Lohn. Das Kollaborationsregime unter Pétain verlor an Einfluss, die „Freien Franzosen“, angeführt von General Charles de Gaulle, die ein souveränes, starkes Frankreich wollten, dominierten jetzt. Im Verlauf des Jahres 1943 wurden die Arbeitslager eines nach dem anderen aufgelöst, die spanischen und jüdischen Zwangsarbeiter wurden durch deutsche und italienische Kriegsgefangene ersetzt.

Rettungsanker Fremdenlegion

Die Fremdenlegion errichtete zu dieser Zeit in Nordafrika Rekrutierungsbüros, um gestrandete Europäer anzuwerben. Wieder hatte Horvath Glück: Angehörige der Achsenmächte (Deutsche, Italiener, Ungarn) wurden zunächst nicht in die Fremdenlegion aufgenommen. Für Österreicher änderte sich die Lage mit der Moskauer Deklaration am 1. November 1943 grundlegend. Dort hielten die Alliierten fest, dass Österreich im März 1938 erstes Opfer Hitlers gewesen sei. Österreicher waren demnach also keine Großdeutschen und auch keine Nazis. Für sie war der Weg in die Fremdenlegion jetzt frei.

Und Österreicher meldeten sich zum Dienst, wie Roderich Maschinda, Ex-Soldat der französischen Söldnertruppe, gegenüber der WZ bestätigt. Er selbst habe mehrere Landsleute und „Legionnaires“ gekannt, die im Zweiten Weltkrieg gegen die Deutschen gekämpft hätten. Einen habe er erst vor einigen Jahren „mit meinen Kameraden“ und „in einem Ehrengrab in Eisenstadt“ beerdigt.

Auch Horvath heuerte Anfang 1944 bei der Legion an. Geholfen hat ihm, dass er bereits über Französischkenntnisse verfügte – er konnte sich auch später noch in der Sprache gut verständigen, wie seine Tochter Maria erzählt. Er war im algerischen Ort Sidi Bel Abbes stationiert, der Zentrale der Söldnertruppe. Dort fand die Grundausbildung statt.

Der Umgangston in der Legion ist heute noch rau. Damals, 1944, waren die Verhältnisse brutal. Es herrschte eiserne Disziplin, der Wille eines jeden Rekruten musste zuerst gebrochen werden. Verfehlungen wurden hart bestraft, es waren „Schleifer“ am Werk, die ihre Untergebenen bis zum Umfallen schikanierten. Ihr Vater habe „immer geweint, wenn er etwas über diese Zeit erzählt hat“, sagt seine Tochter Maria heute: „Die haben viel dort mitgemacht“. Die Grundausbildung war für alle gleich hart, auch wenn sich ihr Vater als Koch zur Legion gemeldet habe, weil er keine Österreicher töten wollte.

Angst vor dem Schlaf

Horvath war als Legionär Teil einer Elitetruppe, die zunächst algerische Nationalisten, die sich der französischen Kolonialherrschaft widersetzten, bekämpfen musste. Die aus heutiger Sicht zweifelhafte Aufgabe war gefährlich: „Mein Vater hat erzählt, dass sie Angst hatten, wenn sie eingeschlafen sind. Arabische Kämpfer haben seine Kameraden erschlagen“, so seine Tochter.

Dann wurden die Söldner, mit Uniformen und Material aus den USA versehen, für den „Tag X“ vorbereitet: Jenen Tag, an dem die alliierte Invasion in Südfrankreich geplant war. Am 15. August 1944 war es schließlich so weit: Mit einer großen Armada querten die Soldaten, unter ihnen die Fremdenlegionäre aus Nordafrika, das Mittelmeer und gingen bei Saint Tropez an Land. Horvath war dabei. Die Fremdenlegion war im Winter 1944/45 in heftige Gefechte nahe der deutschen Grenze verwickelt und erlitt große Verluste. In manchen Einheiten fielen 70 Prozent der Soldaten.

Im März 1945 überschritt Horvath mit den französischen Einheiten den Rhein in Richtung Bodensee. Ende April erreichten die französischen Streitkräfte Vorarlberg. Wobei es Fremdenlegionäre waren, die am 30. April 1945 als erste die österreichische Grenze überschritten. Deutsche Verbände leisteten nur noch sporadisch Widerstand, am 8. Mai war der Krieg dann auch für Horvath vorbei. Er hatte nicht nur überlebt, sondern er war als Soldat an der Spitze der siegreichen Alliierten in Österreich einmarschiert.

Er passte nicht ins Bild

Ob sich in dem als „Zigeuner“ Verfolgten ein Gefühl des Triumphes breitgemacht hat oder ob er verunsichert und bang in die Zukunft geblickt hat, ist unbekannt. Wir wissen aber, dass er weder von österreichischer noch von französischer Seite für das, was er geleistet hat, geehrt wurde. Zwar hat man in Österreich nach Kriegsende intensiv nach Widerstandskämpfern gefahndet, die man den Alliierten präsentieren konnte. Schließlich war in der Moskauer Deklaration auch festgelegt, dass Österreich einen aktiven Beitrag zu seiner Befreiung leisten müsse.

Horvath aber passte nicht ins Bild. Als Rom war er Angehöriger einer Ethnie, die in Österreich bis 1993 als solche gar nicht anerkannt und massiven Anfeindungen ausgesetzt war. Dazu kommt, dass Wehrmachtsdeserteure von Weltkriegsveteranen als „Verräter“ diffamiert wurden und besser nichts über ihre Vergangenheit erzählten. Erst 2009 wurden sie in Österreich voll rehabilitiert.

Den Franzosen war Horvath auch nicht recht. Dort lautete die Erzählung, dass Frankreich sich nach der Niederlage gegen Deutschland im Jahr 1940 aus eigenen Kräften befreit und die Deutschen besiegt habe. „Echte“ Franzosen hatten den Triumph errungen, nicht Ausländer der Fremdenlegion. Für seine Arbeit in Nordafrika wurde Horvath nicht entschädigt, „er hat auch keine Pension aus dieser Zeit bekommen“, weiß Maria Biegelmayer. Im Februar 1998 ist Josef Horvath gestorben, und er hat vieles, was er in der Nazi-Zeit erlebt und erlitten hat, unerzählt mit ins Grab genommen.




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Infos und Quellen

Daten und Fakten

  • Josef Horvath ist nach Kriegsende nach eigenen Angaben mit der Fremdenlegion zurück nach Algerien gegangen, kam aber offenbar 1945 wieder ins Burgenland. 1957 kaufte er sich ein kleines Haus in Wien in der Nähe der Neuen Donau. 1970 ging er als Arbeiter in Pension, zuvor war er nach Phasen der Arbeitslosigkeit unter anderem am Flughafen Schwechat tätig.
  • Für die nationalsozialistischen Rassenideologen waren Roma und Sinti aufgrund ihrer indischen Herkunft Arier. Sie wurden allerdings als „artfremd“ eingestuft. Laut Nazis waren sie „geistig minderwertig und asozial“ und deshalb „weniger gefährlich“ als Juden. Sie wurden separiert, kamen in Arbeits- und Konzentrationslager. Der Auschwitz-Erlass Heinrich Himmlers im Dezember 1942 besiegelte dann das Schicksal der Roma und Sinti. Ziel war ab dann ihre Ermordung.
  • 90 Prozent der Sinti und Roma wurden von den Nazis ermordet. Als Opfergruppe sind sie erst 1988 anerkannt worden, als Volksgruppe 1993. Ein Mahnmal in Wien ist in Planung, es soll im Weghuberpark in Neubau errichtet werden.
  • In der Slowakei, in Tschechien und Polen kämpften zahlreiche Angehörige der Roma-Minderheit im Zweiten Weltkrieg als Partisanen gegen die Nazis. Teilweise waren sie auch Anführer eines eigenen Trupps.
  • Das Vichy-Regime war eine von Marschall Philippe Pétain geführte französische Regierung (1940–1944) mit Sitz in Vichy, die nach der Niederlage gegen Nazi-Deutschland entstand und auf Kollaboration, Autoritarismus und Antisemitismus setzte, indem sie die Verfolgung von Jüdinnen und Juden und politischen Gegner:innen unterstützte und Zwangsarbeit organisierte.
  • Der Holocaust-Gedenktag wird am 27.Jänner begangen. Gedacht wird der Opfer der Nazi-Vernichtungspolitik, es finden an diesem Tag zahlreiche Gedenkveranstaltungen statt.

Gesprächspartner:innen

  • Maria Biegelmayer, jüngste Tochter des Josef Horvath, konnte von der WZ ausfindig gemacht und befragt werden.
  • Roderich Maschinda, Präsident der „Amicale“, einem Verein ehemaliger Fremdenlegionäre
  • Gerhard Baumgartner, Historiker und ehemaliger wissenschaftlicher Leiter des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes (DÖW)
  • Johann Balogh, Zeitzeuge, Buchautor und ehemaliger Hauptschuldirektor, 97 Jahre alt. Er hat Josef Horvath persönlich gut gekannt.

Quellen

  • Herbert Brettl und Gerhard Baumgartner: „Einfach weg! Verschwundene Romasiedlungen im Burgenland, 2020
  • Johann Balogh, Beiträge zur Geschichte von Althodis, Eisenstadt 1992
  • Herbert Traube: Eine ungewöhnliche Odyssee von Wien nach Paris und Menton, 2021, Theodor Kramer Gesellschaft
  • Bröckling/Sikora (Hg.): Armeen und ihre Deserteure, Vandenhoeck, 1998
  • René Freund: Mein Vater, der Deserteur. Eine Familiengeschichte, Wien 2014
  • Eckard Michels: Fremdenlegion. Geschichte und Gegenwart einer einzigartigen militärischen Organisation
  • Manfried Rauchensteiner, Der Krieg in Österreich 1945, Amalthea 2015
  • „Transsaharien“: Zwangsarbeiter des Vichy-Regimes in Nordafrika
  • Youtube: How I became a partisan, Vera Lacková

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