<%@ LANGUAGE="JAVASCRIPT" %><%Response.Redirect("http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4241&Alias=Dossiers")%> <% language="javascript" %><% Response.Redirect("http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=4241&Alias=Dossiers") %> Ratgeber: Kampf dem Spam

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Spam in Zahlen 2004

Kategorien
Produktwerbung 22%
Finanzen 17%
Porno & Sex 16%
Betrug 14%
Gesundheit 10%
Freizeitangebote 5%
Internet 5%
Politik 3%
Spirituelles 2%
Diverses 6%
Zahlen 2003

Zuwachs: Im Mai 2004 waren zwei Drittel des weltweiten Mailverkehrs Spam: 67.6 Prozent der rund 900 Millionen von MessageLabs gefilterten Mails fielen in diese Kategorie. Brightmail setzt den Anteil nur unwesentlich geringer an und hält bei 64% im Juni 2004 gegenüber 49% im Juni 2003.

Der Anteil der mit einem vervirten Mails blieb mit 9,1 Prozent etwa gleich wie 2003.

Große Hoffnungen setzt die Industrie auf die Entwicklung von Authentifizierungs Standards durch die Anti-Spam Technical Alliance (ASTA), der Yahoo, Microsoft, EarthLink and AOL angehören.

Während die Urheber laut Commtouch in zu 60 Prozent in den USA sitzen, werden mehr als 70 Prozent der in den Mails beworbenen URLs in China gehostet.

Spamanteil
  • USA 83%
  • GB 52%
  • Deutschland 41%
  • Australien 32%
  • Hongkong 27%
Quelle: MessageLabs

Kosten: Die Kosten, die Spam Unternehmen verursacht haben sich im Laufe eines Jahres verdoppelt. Im Schnitt beträgt der Verlust an Produktivität durch Spam 1934 $ pro Jahr und Beschäftigtem berichtet eine im Juni 2004 publizierte Studie von Nucleus Research. Im Juli 2003 lagen die Kosten bei 874 $.
Der sogenannte "Can-Spam-Act", ein Gesetz, das den Versand von Mails mit gefälschten Adressangaben verbietet, hat sich laut allen Studien als nicht effektiv erwiesen.