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 Der
Tarnkappenbomber B-2
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- Die Anti-Terrorallianz:
- Die USA und
- Großbritannien kämpfen
vorläufig ohne die Unterstützung von Frankreich, Deutschland und
Australien.
- Die Beistandszusage der NATO wurde noch nicht
in Anspruch genommen.
- Pakistan hat den Luftraum für Angriffe
geöffnet.
- Die Nordallianz hat eine Offensive gegen die
Taliban angekündigt.
- Osama Bin Ladens Verbündete:
- Die Taliban
- Das Terrornetzwerk Al Qaida
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Operation "Dauerhafte Freiheit"
Die USA haben nach Angaben von Präsident George
W. Bush bisher 29.000 Mann, zwei Trägerverbände, eine amphibische
Einheit und mehrere hundert Flugzeuge an die Front der Operation "Dauerhafte
Freiheit" beordert. Im Innern des Landes können Spezial-Vorauskommandos
der Amerikaner wie die "Delta Force" auf direkte militärische Hilfe der so
genannten Nordallianz zählen. In das mittelasiatische Usbekistan haben die
Amerikaner ein auf 1.000 Mann verstärktes Bataillon verlegt. |
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24 Kriegsschiffe
Großbritannien hat 24 Kriegsschiffe und 23.000
Mann zur Unterstützung der USA in Marsch gesetzt, das größte
Aufgebot seit dem Golfkrieg 1991. Die größte Einheit ist der
Flugzeugträger "Illustrious", der mit "Harrier"-Jets und Hubschraubern an
Bord in Salalah im Süden Omans festgemacht hat. Als Spezialkommando halten
die Briten ihre oft bewährte Anti-Terror-Einheit "Special Air Service"
(SAS) bereit. |
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650 Kampfpanzer
Die Milizen der Taliban-Regierung in Afghanistan
haben nach einer Analyse der Militärexperten von Jane's (London) 45.000
Mann unter Waffen. Bei der Einsatztauglichkeit der Ausrüstungen seien
Zweifel angebracht, betonten die Jane's-Experten. In der Hauptstadt Kabul seien
nach der Kampfpause des Winters jedoch Kampffahrzeuge "in gutem Zustand"
gesichtet worden. Es sind überwiegend sowjetische T-62 und ältere
T-54/55, zum Teil im Bürgerkrieg gegen die Nordallianz erbeutet. |