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Die biometrische Methode der
Fingerabdruck-Erkennung basiert auf dem Fingerabdruck als unverwechselbares
Merkmal des Menschen. Sie geht zunächst grundsätzlich von einem
Graustufenbild eines Fingerabdruckes aus, aus welchem dann bestimmte
charakteristische Merkmale extrahiert werden. Für die Darstellung von
Fingerabdrücken werden verschiedene Verfahren angewandt:
Minutien sind die Verzweigungen der dichtliegenden
Rillen eines Fingerabdrucks. Die rot eingekreisten Stellen (Bild) sind
automatisch gewonnene Minutien, also Linienenden und Gabelungen.
- Directional Codes dienen zur Betrachtung von
Linienrichtungen (meist benutzt zur Klassifizierung der Fingerabdrücke und
zur Vorbereitung auf die Extrahierung von Minutien).
- Vector Line Type Analysis verwendet anders als die
Methode der alleinigen Betrachtung von Minutien das gesamte Fingerabdruck-Bild
heran und klassifiziert Punkte an bestimmten Stellen nach den dort voliegenden
Linien-Typen.
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