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Die einzige biometrische Technologie bei
der nichtvisuelle Eigenschaften des menschlichen Körpers vermessen werden,
ist die Stimmerkennung. Aufgrund ihrer Komplexität und Dynamik ist die
menschliche Stimme jedes Menschen einmalig. Die menschliche Stimme kann
grafisch sichtbar gemacht werden, je nach Sprecher hat sie charakteristische
Merkmale.
Die biometrische Methode misst die Tonvibrationen in der
Stimme einer Person und vergleicht sie mit vorhandenen Mustern. Dazu wird der
ein charakteristischer Stimmabdruck gewonnen. Die Person, deren Stimme
identifiziert werden soll, muss sich durch ein Wort oder einen Satz zu erkennen
geben. Daraus wird dann ein biometrisches Muster erstellt. Für die
Stimm-Biometrie gelten folgende Vor- und Nachteile:
- Vorteile:
Sprach-Biometrie-Systeme sind einfach zu
benutzen. Es ist eine Identifizierung per Fernzugang bzw. Telefonleitung
möglich. Auch kann mit dem Vergleich von Simmfrequenz-Analysen die
Identität eines Menschen mit hoher Sicherheit verifiziert werden.
- Nachteile:
Die Möglichkeit, dass die Stimme
gefälscht wurde, bleibt dennoch bestehen. Auch ist die Qualität von
Hintergrundgeräuschen abhängig. Problematisch kann es auch sein, wenn
die Stimme krankheitsbedingt verändert ist. Doch haben hier verschiedene
Unternehmen schon
Lösungen gefunden.
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