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  • vom 21.12.2016, 17:19 Uhr

Veranstaltungen

Update: 24.01.2017, 16:16 Uhr

IMPRESSIONEN von den "future ethics"

Sprache und Populismus: "Dem Volk aufs Maul schauen"




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- © Simon Rainsborough

© Simon Rainsborough

Wiener Zeitung und Diakonie Österreich luden am Dienstag, den 17. Jänner 2017 ins Albert-Schweitzer-Haus zur fünften Veranstaltung im Rahmen der Eventreihe "future ethics. Diskursraum der offenen Gesellschaft". Diesmal unter dem Titel:

Sprache und Populismus: "Dem Volk aufs Maul schauen"



Information

Was hat Martin Luther eigentlich gemeint, als er gesagt hat, man müsse "dem Volk aufs Maul schauen"? Und was sehen wir heute, wenn wir dem Volk aufs Maul schauen? Was ist der Unterschied zwischen "aufs Maul schauen" und "nach dem Mund reden"? Wie prägt Sprache Identität und Politik? Eine Diskussion über die Macht der Sprache und verantwortliche Rede in Zeiten des Populismus, des Postfaktischen und aggressiver Wahlkampfrhetorik.

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Am Podium:

Ruth Wodak Professorin am Institut für Sprachwissenschaft, Universität Wien, Autorin von "Politik mit der Angst. Zur Wirkung rechtspopulistischer Diskurse"; Gertraud Knoll-Lacina evangelische Theologin und ehemalige Politikerin, Trägerin des von den Lutherstädten gestifteten Preises "Das unerschrockene Wort"; Moderation: Walter Hämmerle stv. Chefredakteur, Wiener Zeitung, Wien

Audio



Die Veranstaltung zum Nachhören

Mit dieser Veranstaltungsreihe sollen gesellschaftlich virulente ethische Fragen aufggegriffen und offen diskutiert werden.


Video auf YouTube




Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2016-12-21 17:23:25
Letzte ─nderung am 2017-01-24 16:16:48


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