• 24. Mai 2013

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Deutsche Sondermarke anlässlich 150 Jahre ADAV (Entwurf: Thomas Serres, Foto: J.H. Darchinger/Friedrich-Ebert-Stiftung) Bilder: wikipedia

Vorgängerin der SPD

Der Geburtstag der "alten Tante"

  • Vor 150 Jahren wurde der Allgemeine Deutsche Arbeiterverein (ADAV) gegründet, die erste Arbeiterpartei außerhalb Englands.

Die Gründung des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins (ADAV) ist aufs Engste mit dem politischen Wirken einer schillernden, aber nicht unumstrittenen Persönlichkeit verbunden: Ferdinand Lassalle (1825-1864). Von den bekannten Arbeiterführern der Revolution von 1848 war er als Einziger nicht ins Exil gegangen, sondern in Deutschland geblieben... weiter




Plakat der Ausstellung über den Ivy Style im New Yorker Museum des Fashion Institute of Technology. - FIT

Über einen der beständigsten Modestile der letzten hundert Jahre und sein Vermächtnis

Die Eleganz der Bildung

  • Warum der Ivy League Style mehr ist als ein akademischer Habitus.

George Francis Frazier jr. (1911-1974) war Harvard-Absolvent des Jahres 1932, Journalist und Kolumnist im "Esquire", "Boston Globe" und im illustren Jazz-Magazin "Down Beat". Das alles inspirierte ihn zu einem Songtext, den sein Freund Count Basie im November 1941 in New York einspielte - mit Don Byas am Tenor-Sax und Jimmy Rushing als Sänger: ... weiter




Mit Engagement und Einfühlungsvermögen zum Erfolg: Niki Mossböck. - privat

Die Bildmontage steuert Blick und Gefühle des Zusehers

Ohne Schnitt kein Film

  • Die erfolgreiche Wiener Cutterin Niki Mossböck sieht die Leistungen ihres Berufsstandes nur mangelhaft gewürdigt.

Wenn Niki Mossböck von ihrer Profession spricht, dann nennt sie diese den "unsichtbaren Beruf". Tatsächlich nimmt der Konsument den Anteil ihrer Arbeit bewusst kaum wahr, dennoch liegt es in einem nicht geringen Ausmaß an ihr, ob er das Endprodukt intuitiv als stimmig empfindet - oder eben nicht. Die 43-jährige Wienerin bringt Filmbilder in den... weiter




Am 22. Mai jährt sich der Geburtstag von Richard Wagner zum 200. Mal. Hier die Büste von Arno Breker in der Nähe des Festspielhauses in Bayreuth. - Foto: epa/Daniel Karmann

Richard Wagner heute

"Ich hasse ihn - auf Knien"

  • Auseinandersetzung mit Themen wie Individualismus, Außenseitertum und Aufarbeitung von Geschichte.

Was Wagner vorgestern bedeutete, belegen unzählige Bücher und Artikel: Er war schon der gleichsam offizielle Komponist Deutschlands, noch ehe Adolf Hitler die Macht ergriff. "Neudeutsch-preußischer Reichsmusikant" höhnte ihn etwa der "Kapital"-Autor Karl Marx. Nach Hitlers Machtergreifung wurde Wagner zum Staatskomponisten des sogenannten Dritten... weiter




Selbst Wagner-Marken tendieren zur (Über-)Größe . . . - Foto: epa/Jan Woitas

Ein Meister des ganz Kleinen

  • Als Titan verehrt und selbst dem Größenwahn verfallen, war Richard Wagner indes, wie schon Friedrich Nietzsche feststellte, der "größte Miniaturist der Musik". - Ein persönliches Plädoyer für das Pianissimo.

Als eine Musikwissenschafterin mit hoher Affinität zu Richard Wagner sehe ich mich immer wieder mit derselben, klischeehaften Ablehnung des Phänomens Wagner konfrontiert, ja stellte bei mir selbst zuweilen einen seltsamen Unmut diesem Titanen gegenüber fest, für den die Literatur hauptsächlich Superlative (er-)findet: der Tristan als "Gipfel und... weiter




"Für mich war Musik schon früh etwas Lebensnotwendiges. Als ich später einmal keine Möglichkeit hatte, Musik zu machen, bin ich depressiv geworden." Walter Arlen - Foto: Bernadette Conrad

Walter Arlen floh 1939 nach Chicago

"Musik ist das Beste, was mir passiert ist"

  • Der in Wien geborene Komponist Walter Arlen erzählt von den schlimmen Tagen im März 1938, dem Glück, das er in Amerika fand, seiner großen Liebe zu Liedern - und von der Nostalgie über all das Verlorene, die in seiner Musik steckt.

"Wiener Zeitung": Herr Arlen, der 12. März 1938 war jener Tag, der Ihr Leben für immer aus dem vertrauten Gleis brachte. Können Sie sich daran erinnern? Walter Arlen: Ich kann mich genau erinnern: Es war es ein Samstag. Am Freitag davor fand das letzte Familienabendessen statt. Aber wir wussten natürlich nicht, dass es das letzte sein würde . . ... weiter




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Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971,

Die Wolldecke eines Navajo-Häuptlings wurde bei Sothebys in New York für rund 221.000 US-Doller versteigert. Es war die erste Auktion aus dem Nachlass der Sammlung Andy Williams, des bekannten US-amerikanischen Popsängers und Fernsehentertainers. Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

"Erstbegehung" des Wiener Wahrzeichens:  Slackliner Christian Waldner arbeitete sich in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm (Südturm) bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Der Drahtseilakt dauerte rund zehn Minuten. Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

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