• 29. Januar 2015

  • RSS abonnieren
  • Wiener Zeitung auf Facebook
  • Auf Twitter verfolgen
  • Wiener Zeitung auf Google+
  • Apple App Store
  • Google Play Store

Sie sind hier:



Die Silhouette des Churchill-Denkmals in London behauptet sich auch 50 Jahre nach dem Tod des Politikers noch markant neben Big Ben. - © Bild: Jean-Pierre Lescourret/Corbis

Winston Churchill

Der letzte Löwe des Empire6

  • Vor 50 Jahren, am 24. Jänner 1965, starb Englands Jahrhundertpolitiker Winston Churchill, dessen Politik sich vor allem durch Kühnheit und Weitsicht ausgezeichnet hat.

Politiker wurde er früh, Staatsmann erst spät. Seine Stunde schlug, als sein Land in höchster Not war. Da stand er bereits im 65. Lebensjahr. Am 10. Mai 1940 - Hitler marschierte gerade in Frankreich ein - bezog Winston Spencer Churchill als Premierminister einer Allparteienkoalition zum ersten Mal den englischen Regierungssitz Downing Street Nr... weiter




Historische Aufnahmen der Speerwerferin Herma Bauma (1915-2003) und die Goldmedaille von den Olympischen Spielen in London 1948, die sich nun im Besitz ihrer Nichte befindet. - © Foto: Andreas Maier

Sport-Geschichte

Speerwurf durchs Jahrhundert6

  • Zum 100. Geburtstag von Herma Bauma, Österreichs einziger Leichtathletik-Olympiasiegerin (1948): Ihr Leben glich einer turbulenten Reise durch die Gefilde von Sport, Politik und Zeitgeschichte.

Am Samstag, 31. Juli 1948 schleuderte Herma Bauma ihren Speer durchs Londoner Wembley Stadion. Er beschrieb in der Luft eine Parabel, an deren Ende die olympische Rekordweite von 149 feet, 6 inches oder 45,57 Meter gemessen wurde. Das war der Olympiasieg. Es sind keine Triumphgesten überliefert, kein nach außen gekehrtes Sieger-Ich... weiter




Rudolf Burger: "In Situationen moralischer Nötigung ist Zynismus durchaus eine sittliche Qualität - das ist einer meiner Lieblingssätze." - © Foto: Andreas Urban

Interview

"Der Terror ist kein politischer Gegner"75

  • "'Der Islam gehört zu Deutschland' ist der dümmste Satz, den Angela Merkel je gesagt hat - auch wenn es ein Zitat war."

"Wiener Zeitung": Was ist das Wesen des Terrors, dem wir uns derzeit gegenübersehen? Rudolf Burger: Ich finde, man kann dem Ganzen nur noch mit einem ironischen Bewusstsein gegenübertreten. "War on Terror" - es gibt keine dümmere Formulierung. Der Terror ist kein politischer Gegner, dem wir gegenüberstehen... weiter




Geschockt von den Ereignissen in Paris am 7. Jänner, dem Erscheinungstag seines Romans, ist Michel Houellebecq aus der Öffentlichkeit abgetaucht. - © Foto: apa/epa/Hugo Ortuna

Literatur

Kollision mit der Aktualität17

  • Michel Houellebecqs neuer Roman, "Unterwerfung", soeben auf Deutsch erschienen, in welchem Frankreich zu einer islamischen Republik wird, ist eine Mischung aus Satire, Politfiktion, Zukunftsroman und Essay.

Das neueste Buch von Michel Houellebecq, "Soumission", ist unter dem Titel "Unterwerfung" seit dem 16. Jänner nun auch auf Deutsch verfügbar. Schon lange vor seinem Erscheinen in der französischen Fassung am 7. Jänner, dem Tag der Attentate auf "Charlie Hebdo" und der blutigen Geiselnahme in einem jüdischen Supermarkt... weiter




Ian McEwan. - © Foto: Annalena McAfee

Literatur

Alles, was Recht und Unrecht ist1

  • Der britische Erfolgsautor Ian McEwan zeigt in seinem sehr gelungenen neuen Gesellschaftsroman "Kindeswohl" die Grenzen der Rechtsprechung auf.

Als Höchstrichterin am Londoner High Court ist Fiona Maye es gewohnt, Recht zu sprechen. Spezialisiert ist sie auf Familienrecht, bekannt wurde sie mit einem Fall, bei dem sie über das Trennen von siamesischen Zwillingen entscheiden musste. Aber auch die weniger spektakulären Fälle haben es in sich. Kaum eine Problematik... weiter




"Unbewusst reagiere ich beim Schreiben wohl Aggressionen ab. Meine Kinder dürfen meine Romane jedenfalls erst ab 15 lesen" Bernhard Aichner - © Foto: Irene Prugger

Interview

"In meinem Kopf läuft ein Film ab"4

"Wiener Zeitung": Herr Aichner, wir befinden uns im altehrwürdigen Innsbrucker Café Central, wo Sie oft mit Ihrem Laptop sitzen und an Ihren Büchern schreiben. Brauchen Sie diese Umgebung für Ihre Kreativität? Bernhard Aichner: Ich bin beim Schreiben gern unter Leuten; ich mag es, wenn es um mich herum wuselt und lebendig ist... weiter




zurück zu Beilagen


Werbung




Werbung