• 16. September 2014

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Der Saal, in dem der Wiener Kongress 1814 im Wesentlichen stattfand, gehört zum Bundeskanzleramt und heißt noch immer "Kongresssaal". - © Foto: apa/ Bundeskazleramt/ Andy Wenzel

200 Jahre Wiener Kongress

Weltpolitik vor 200 Jahren7

  • Am 18. September 1814 begann der Wiener Kongress mit dem Ziel, Europa neu zu ordnen - aber viele Entscheidungen zur territorialen Neuordnung waren schon davor gefallen.

Als sich die Großmächte am 18. September 1814 - vor 200 Jahren - das erste Mal im Palais am Ballhausplatz trafen, um die Tagesordnung für den Wiener Kongress zu beschließen, waren bereits viele wichtige Entscheidungen von der Realpolitik vorweggenommen worden. Von einigen Ausnahmen wie der polnisch-sächsischen Frage abgesehen... weiter




Iffland auf einem Bildnis aus dem 19. Jahrhundert. Abb.: Tarker/Corbis.

August Wilhelm Iffland

"Kunstmäßig und schön"2

  • Vor 200 Jahren starb August Wilhelm Iffland, legendärer Theatermann und Stifter des Iffland-Rings. Das deutschsprachige Theater verdankt ihm entscheidende Impulse.

Er war dabei, als der junge Schiller zu seinem kometenhaften Aufstieg auf deutschen Bühnen ansetzte. Für Goethe wurde er später in Weimar der große Anreger für die Umgestaltung des Theaterwesens. Da war August Wilhelm Iffland bereits der gefeiertste Schauspieler auf deutschen Bühnen. In Berlin hatte er ab 1796 als Leiter des Königlichen... weiter




Schlöndorff: "Die erste Voraussetzung ist der Glaube, dass man durch Reden Konflikte lösen kann. Da bin ich von Haus aus eigentlich schon mal skeptisch". - © Foto: Kochmedia

Volker Schlöndorff

"Ein Diplomat muss verletzbar sein"2

"Wiener Zeitung": Herr Schlöndorff, in Ihrem neuen Film "Diplomatie" erzählen Sie, wie ein deutscher General im August 1944 überzeugt wird, Paris nicht zu zerstören. Dass Sie als wohl frankophilster aller deutschen Regisseure diesen Film gemacht haben, klingt schon fast zu naheliegend, um wahr zu sein... weiter




Einst ein Schock, jetzt eine Wertanlage: Pablo Picassos "Femme au costume turc" wurde heuer bei Christie‘s in London versteigert. - © Foto: Piero Cruciatti/Demotix/Corbis

Moderne Kunst

Restbestände der Moderne

  • Die zeitgenössische Kunst zehrt nach wie vor von den Vorgaben jener "Moderne", die mehr als 100 Jahre lang die Maßstäbe setzte. Allerdings ist von der einstigen Dynamik nicht mehr viel zu spüren.

"Die Moderne" - das war einmal ein Begriff, der künstlerische, philosophische und politische Energien mobilisierte. Wer im späten 19. oder frühen 20. Jahrhundert "modern" war, proklamierte den Aufbruch aus jahrtausendealten Traditionen. Auf der Suche nach dem Neuen taten sich abstrakte oder surreale Bildwelten auf, atonale Tongebilde erklangen... weiter




Der Adambauer war das Sommerrefugium für die Maler aus Wien. - © Foto: Stefan Spath

Künstlerkolonie Zinkebach

Große Freiheit in Zinkenbach

  • Ein Museumsverein in St. Gilgen rekonstruiert die Geschichte einer heiteren Wiener Malerkolonie am Wolfgangsee. Das Sommerfrische-Idyll endete abrupt im Jahr 1938.

In dem drei Meter breiten Gemälde wimmelt es nur so von Trachtenträgern, Zirkusleuten und Operettenfiguren. Es wird gefeiert und gezecht, gerudert und geklettert; eine Frau blickt einem bergab rollenden Kinderwagen hinterher, und im Vordergrund beglotzt ein blauer Geißbock die Szenerie. Die Kulisse für das bunte Treiben gibt der Wolfgangsee ab... weiter




"Der Begriff Comic ist für viele noch immer ein Schimpfwort. Ich bin relativ entspannt, was die Begrifflichkeit angeht." Nicolas Mahler - © Foto: wikimedia

Nicolas Mahler

"Tragödie ist mir zu fad"9

"Wiener Zeitung": Herr Mahler, Sie haben in diesem Jahr bereits zwei Bücher herausgebracht, im letzten Jahr waren es vier, insgesamt sind es bereits an die 30 Bücher. Geht sich das in einer 40-Stunden-Woche aus? Nicolas Mahler: Ja, locker. Naja, ich notier’ mir die Zeit ja nicht. Also von außen sieht das vielleicht so aus... weiter




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In Florenz. © Clet Abraham

15.09.2014: Deutsche Taxifahrer warten auf Kundschaft vor dem Frankfurter Flughafen. Der Goethehof ist eine Ikone unter den Gemeindebauten der Stadt. Doch dem Prestigeprojekt des "roten Wiens" fällt mittlerweile der Putz ab - ietzt wird renoviert. Ein Lokalaugenschein.

"Big Bambu: 5,000 Arms to Hold You" im Israel Museum in Jerusalem  von Doug und Mike Starn besteht aus 10.000 Bambusästen und bedecken eine Fläche von rund 700 m2.  Jean-Claude Juncker präsentiert seine neue Kommission.

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