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  • vom 28.06.2012, 09:32 Uhr

Future

Update: 09.07.2012, 17:22 Uhr
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Aktuelles aus der Welt der Wissenschaft, Forschung und Technologie

Future - Das Zukunftsmagazin der Wiener Zeitung




Themenschwerpunkte 2012:



  • August

"Horizon 2020 - das 8. Forschungsrahmenprogramm der EU"
Wie österreichische Unternehmen von der EU profitieren: Woran forschen heimische Unternehmen, wie setzten sie EU-Gelder ein?



  • Oktober

"ITS World in Wien - smarter on the way"
Der 19. ITS Weltkongress zeigt zukunftsweisende Lösungen für Verkehrs- und Mobilitätsfragen der Gegenwart.



  • Dezember




"Die Zukunft der Physik"
Was Universum und Körper vereint. Erkenntnisse zum Jahres-Abschlussbericht des Europäische Kernforschungszentrum Cern.


FUTURE AKTUELL


Future - Ausgabe 11/2012
Die Zukunft der Jugend

Gut ausgebildet, aber chancenlos? In welcher Welt werden die Kinder und Jugendlichen von heute leben? Das aktuelle Future beschäftigt sich mit den Menschen, die mit der Zukunft leben müssen, die die heutigen Erwachsenen gestalten.

Gut ausgebildet, aber chancenlos? In welcher Welt werden die Kinder und Jugendlichen von heute leben? Das aktuelle Future beschäftigt sich mit den Menschen, die mit der Zukunft leben müssen, die die heutigen Erwachsenen gestalten. Gut ausgebildet, aber chancenlos? In welcher Welt werden die Kinder und Jugendlichen von heute leben? Das aktuelle Future beschäftigt sich mit den Menschen, die mit der Zukunft leben müssen, die die heutigen Erwachsenen gestalten.

Die Jugend von heute wird es nicht leicht haben, wenn ihre Generation erwachsen ist. Sie ist stärker von den Auswirkungen der Wirtschaftskrise wie dem Abbau des Sozialstaates betroffen, und sie wird die Folgen des Klimawandels deutlich spüren. Eine Herausforderung, mit der die heutigen Erwachsenen bereits überfordert sind. Im aktuellen Future geht es - dem Thema des diesjährigen Europäischen Forums Alpbach folgend - um Erwartungen - Die Zukunft der Jugend.

Jugendliche sollten sich politisch zusammenschließen und ihre Interessen vertreten, sagt der Professor für Europäische Jugendpolitik Howard Williamson. Er hat festgestellt, dass Bildung kein Garant für sozialen Aufstieg ist, vielmehr blieben einkommens- und bildungsschwache Schichten in Zeiten der hohen Arbeitslosigkeit zurück, Sie haben nicht die notwendigen Netzwerke, um aus ihrer Uni-Bildung einen existenzsichernden Job zu machen. Future 11 beschäftigt sich außerdem mit demografischen Fragen, analysiert, wie sich die nicht mehr ganz so neuen Medien und virtuellen Social Networks auf Beziehungen und Bindungen auswirken werden, aber auch auf die Lernfähigkeit der Kinder. So argumentiert der Philosoph Christoph Türcke, dass die Menschen, umgeben von Bildmedien, die permanent Aufmerksamkeit erheischen, sich nicht mehr konzentrieren können, ihre Bindungsfähigkeit verlieren und verdummen. Es sei Zeit für einen radikal anderen Umgang mit diesen Medien und neuen Lernformen in der Schule, die direkte Kommunikation und gemeinsame Aktion stärken.

Aber wie ist es eigentlich um die Bildung der Jugend bestellt? In der elften Ausgabe des Future geht es zum Abschluss des Schwerpunkts um Bildung. Lernen Kinder und Jugendliche in Kindergärten und Schulen wirklich das, was sie in Zukunft brauchen? Und was ist es eigentlich, das sie in Zukunft brauchen werden?Das Europäische Forum Alpbach wurde selbst einst von jungen Menschen ins Leben gerufen.

Das Forum zu Wissenschaft, Forschung, Kultur, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzen geht heuer in sein 68. Jahr. Future sprach mit dem Präsidenten des Europäischen Forums Alpbach, Franz Fischler, über die Zukunft des Forums und seine Erwartungen. Fischler löste im März 2012 Erhard Busek als Präsident des Vereins Europäisches Forum Alpbach ab.

FUTURE ARCHIV

Future - Ausgabe 10/2012
Klimawandel: Willkommen im Antropozän
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Future - Ausgabe 9/2012
Medizin nach Maß
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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-06-28 09:46:16
Letzte Änderung am 2012-07-09 17:22:20

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