Meshit Shop in der Westbahnstraße in Wien. - © Matthias Aschauer

Wiener Journal

Das österreichische Modedesign emanzipiert sich

  • Die Anerkennung der Berufssparte des Modedesigners ist in Österreich noch jung. Teil der expansiven Kreativindustrie, wird die Sparte zunehmend wegen ihrer ökonomischen und kulturellen Bedeutung geschätzt.

Lena Krampf und Ida Steixner sind mit 25 die vielleicht jüngsten und eigensinnigsten Modedesignerinnen in Wien. Die Absolventinnen der Modeschule Hetzendorf konnten mit ihrer subversiven Art, Codes aus Jugend- und Musikkultur zu rekontextualisieren, vom Start weg eine junge Fangemeinde begeistern. Sie präsentieren regelmäßig im Rahmen der Fashion... weiter




20140718wienerjournal - © Wiener Journal, Coverfoto: Per Anders Petterson

Wiener Journal

Junge Mode6

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 18. Juli 2014.

Modischer Einheitsbrei herrscht auf den  Shoppingmalls vieler Städte, weil große Konzerne ihre Filialen weltweit mit ähnlicher Ware  beliefern. Wer sich für individuelle Mode abseits des Mainstreams interessiert, muss in die Seitengassen. In Wien hat sich beispielsweise im 7. Bezirk eine solche Indie-Zone entwickelt... weiter




20140711wanderbücher - © Hersteller

Wiener Journal

Wanderlust: Zum Schmökern

  • Lust auf einen Wanderausflug, aber keine Ahnung, wohin es gehen soll? Bücher mit entsprechenden Vorschlägen helfen weiter.

Buch 1: Wandern einmal anders – nämlich heftig. Wienerwald-Diagonale, Schneeberg in 24 Stunden, Scheiblingstein-Überschreitung und 37 andere (Gewalt-)Touren. Durchwegs nur für geübte und ambitionierte Bergwanderer. Neugierig geworden? Falls ja, lohnt sich ein ausführliches Studium des neuen Wanderführers "Wiener Hausberge" von Csaba... weiter




Rainbow over village of Quito, Ecuador --- Image by - © 68/Steve Allen/Ocean/Corbis

Wiener Journal

Das Ende des Regenbogens1

  • Quito, die höchst gelegene Haupstadt der Welt, wird wegen ihres einmaligen Klimas auch die "Frühlingsstadt" genannt.

Sagenumwoben, bunt, laut, himmelsnah, nach der Legende von vier Vulkanen bewacht, häufig von Regenbogen überwölbt: Quito, die höchste Hauptstadt der Welt, gleich neben dem Nullpunkt und Anfang aller Vermessungen der Erde gelegen. 2013 wurde die "Frühlingsstadt" - das Wetter ist gleichbleibend mild temperiert - bei den World Travel Awards  als... weiter




Wohin soll die Reise im Leben gehen? Die Wünsche der Jugend sind mannigfaltig. - © Uwe Umstaetter/Corbis

Wiener Journal

Wie ich leben will1

  • In den letzten Jahren haben sich die Lebenskonzepte junger Menschen teilweise drastisch gewandelt. Mehr individuelle Freiheit, weniger Arbeitsstress. Alleine leben oder länger bei den Eltern. Und doch, so viel hat sich an den Wünschen ans Leben in den letzten Jahrzehnten dann eigentlich gar nicht verändert.

Was soll das Leben bringen? Welche Themen bewegen die Jugend von heute? Und geht der Trend wirklich in eine individuellere, glücklichere und entspannte Zukunft? Oder sind die Jüngeren egoistischer, unfreundlicher und politikverdrossen? All diese Themen beschäftigen nicht nur die Jugendlichen selbst... weiter




20140620mittelmeer - © Corbis

Wiener Journal

Yam Gadol, das Große Meer2

  • Mit dem Mittelmeer stehen Millionen Menschen aus aller Welt auf die eine oder andere Art in Verbindung: Flüchtlinge, Touristen, Seefahrer, Kaufleute, Fischer. David Abulafia, britischer Historiker mit sephardischen Wurzeln, hat dem "Großen Meer", wie es auf Hebräisch heißt, eine Biografie gewidmet.

Jeder gibt ihm einen anderen Namen. Aus der Perspektive der  Angelsachsen, die dem Atlantik näher sind, ist es einfach das Meer zwischen den Ländern, also "mediterranian". Die Römer hingegen, deren Reichtum und Macht zu einem guten Teil mit ihm in Verbindungen standen, nannten es stolz "mare nostrum", "unser Meer"... weiter




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Ko Murobushi unterrichtet beim Impulstanz die japanische Tanzform Butoh.

Seit Oktober erreichten allein aus Mittelamerika mehr als 57.000 unbegleitete Kinder die Grenze. Sie fliehen vor Gewalt, Kriminalität und schlechten wirtschaftlichen Aussichten in ihren Heimatländern. 25.7.2014: Ein Pinguin taucht im Frankfurter Zoo ab.

Freie Bahn für Ebbe und Flut: Zum Klosterfelsen Mont-Saint-Michel gelangen Besucher künftig über eine Stelzen-Brücke des österreichischen Architekten Dietmar Feichtinger. Link: <a href="http://www.ot-montsaintmichel.com/index.htm" target="_blank"> Mont-Saint-Michel </A> Streets musicians can be seen up and down the cobblestone side streets of Lviv.

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