• 2. August 2015

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Nicolas Géant und die Bienen von Notre Dame. - © Judith Kormann

Wiener Journal

Es summt auf den Dächern von Paris1

  • Ob auf der Notre Dame, der Opéra Garnier, dem Tour Montparnasse oder dem Grand Palais: Stadtimkerei erlebt in Paris in den letzten Jahren einen starken Aufschwung. Während die einen gerne ihren eigenen Honig herstellen, oder damit auf das Bienensterben aufmerksam machen wollen, ist sie für andere ein interessantes Geschäft.

Graue Wolken hängen an diesem frühsommerlichen Nachmittag über der Binneninsel Ile de la Cité, im Herzen von Paris. Mächtig ragt die Notre Dame gen Himmel. Mit schnellen Schritten steuert Nicolas Géant, an Touristenmassen vorbei, auf ein schmiedeeisernes Tor rechts von der Kathedrale zu... weiter




David Prillers Bienenstöcke stehen auch im Wald. - © Thomas Lichtblau / Mein Honig

Wiener Journal

Mein Honig ist dein Honig5

  • Ein oberösterreichischer Imker macht Honig wie die brasilianischen Ureinwohner.

Beinahe könnte man sagen, dass es Schicksal war, dass der Oberösterreicher David Priller Imker wurde. Als er zwölf Jahre alt war, erbte er die drei Bienenvölker seines Vaters, nachdem dieser überraschend gestorben war. "Die Bienen waren so plötzlich obdachlos geworden, deshalb fühlte ich mich als einziger Sohn schon in frühen Jahren verpflichtet... weiter




Das Bienensterben hat dramatische Ausmaße angenommen. - © Velizar  Gordeev / Fotolia

Wiener Journal

Das leise Sterben

  • Die Idylle von Biene Maja und ihren vielbesungenen Kolleginnen aus diversen Kinderliedern ist längst verschwunden. Honig- und Wildbienen kämpfen heute ums Überleben – schuld daran ist zum größten Teil der Mensch ...

Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, kein Mensch mehr." Der Wahrheitsgehalt dieser Albert Einstein zugeschriebenen Aussage ist kaum anzuzweifeln – seit Jahrzehnten wird ein drastischer Rückgang der fleißigen... weiter




Nicolas Altstaedt,Intendant des Kammermusikfests Lockenhaus, spielt in der "Mall" in Wien Mitte. - © Stephan Burianek

Wiener Journal

"Ich glaube nicht an die Krise"4

  • Ein Interview mit dem Cellisten und Intendanten Nicolas Altstaedt.

Ein ganz normaler Sommertag in der Eingangshalle der "Mall" in Wien Mitte: Touristen ziehen ihre Trolleys hinaus in die brütende Hitze oder flüchten vor ihr auf dem Weg zur Flughafen-S-Bahn, Kleinfamilien schlendern ohne Ziel und Geschäftsleute hasten zum Lunch. Niemand ahnt, dass in wenigen Minuten an ebendiesem Ort einer der weltbesten Cellisten... weiter




Das Festival Schrammelklang lockt seit 2007 Besucher nach Litschau im Waldviertel, dem Geburtsort von Kaspar Schrammel. - © Andreas Biedermann

Wiener Journal

Nessun Dorma1

  • Der Sommer ist Festivalzeit. Überall. Im ganzen Land. Was bringen die Veranstaltungen den Regionen?

Wer dieser Tage bei der Stadtverwaltung Bregenz anruft und in der Warteschleife hängt, wird einige Takte aus der Oper "Turandot" von Giacomo Puccini hören. Vielleicht sind es Klänge aus  der Arie "Nessun Dorma". Keiner schlafe. Eine kleine akustische Geste. Sie verweist auf die Bedeutung, die die Festspiele Bregenz für die Stadt am Bodensee haben... weiter




Proben für die aktuelle Produktion von "Kiss me Kate" auf der Felsenbühne Staatz. - © Christoph Liebentritt

Wiener Journal

Theater auf der Felsenklippe2

  • In Staatz wird Sommer für Sommer unermüdlich Theater gespielt. Das Publikum kommt von nah und fern, sogar aus Korea.

"Wo ist bitte Staatz?", fragen die Freunde, wenn man erklärt, wo man hinfährt, um einer Probe für das dort stattfindende Sommertheater beizuwohnen. In der Tat sind die Wegbeschreibungen, die man bekommt, ein wenig kryptisch. Irgendwas mit "kurz vor Laa", "da bei der Grenze", "die einzig sichtbare Erhöhung" und "nicht zu verfehlen"... weiter




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