Der ewige Kampf. Das Thema im Wiener Journal, dem Freitagsmagazin der Wiener Zeitung, am 24. Oktober 2014. - © Wiener Journal, Coverfoto: wechselbalg/Fotolia, Wikipedia Commons (Fotomontage)

Wiener Journal

Der ewige Kampf1

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Freitagsmagazin der Wiener Zeitung, am 24. Oktober 2014.

Über die schöne neue Welt des digitalen Zeitalters haben sich Schatten gelegt. Spätestens seit Edward Snowden Details über die Überwachungspraktiken von Geheimdiensten mit Hilfe neuester Technologien bekannt gemacht hat, ist klar, wie dringend der Kampf um Demokratie auch im digitalen Zeitalter geblieben ist... weiter




Eine zeitgenössische Fotografie zeigt Henri de Toulouse-Lautrec. - © Bettmann/CORBIS

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Ein kurzes, intensives Künstlerleben

  • Henri de Toulouse-Lautrec und Paris am Ende des 19. Jahrhunderts.

Es war wie zu Beginn der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts, als Kunstauktionen von Rekord zu Rekord geeilt waren. Für 18,6 Millionen Euro (22,4 Millionen Dollar) versteigerte Gastgeber Christie's im November 2005 in New York das Bild "Die Wäscherin", um 1886, von Henri de Toulouse-Lautrec (1864-1901)... weiter




Das Chateau du Bosc stammt aus dem 12. Jahrhundert. Hier verbrachte Henri de Touloiuse-Lautrec seine Kindheit. - © Grand Tour/Corbis

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Henri, das Phantom1

  • Anlässlich des 150. Geburtstages von Henri de Toulouse-Lautrec hat die Region Tarn ihren berühmten Sohn wiederentdeckt. Auf seinen Spuren zu wandeln, gestaltet sich zur Rätselrally.

"Sonnez très, très fort!",  steht auf dem Schild neben dem Glockenzug geschrieben. Damit die Schlossherrin den Klang der Glocke hört, muss man tatsächlich recht beherzt an dem Seil ziehen. Im ersten Stock der festungsartigen Burg aus dem 12. Jahrhundert öffnet sich ein Fenster und eine kleine, alte Frau ruft den Besuchern zu... weiter




20141017_cover - © Wiener Zeitung / Coverfoto: Luiza Puiu

Toulouse-Lautrec5

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Freitagsmagazin der Wiener Zeitung, am 17. Oktober 2014.

Vor 150 Jahren, am 24. November 1864, in der französischen Kleinstadt Albi geboren, zählt Henri de Toulouse-Lautrec zu einem der bedeutendsten Künstler der Belle Epoque. Das Kunstforum Bank Austria in Wien widmet dem Maler eine große Retrospektive. Wir werfen einen Blick hinter die Kulissen dieser Ausstellung... weiter




Lilian Hofmeister, geboren 1950, war über 30 Jahre lang Richterin und ist Ersatzmitglied am Verfassungsgerichtshof. Sie engagiert sich seit Jahren mit Nachdruck für Frauenrechte. 2014 wurde sie als erste Österreicherin in das UN-Komitee für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau gewählt. - © Christoph Liebentritt

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"Wir leben in einer globalen Gewaltgesellschaft"5

  • Lilian Hofmeister ist eine außergewöhnliche Person, das sieht jeder, der sie in ihrem Stammcafé in der Innenstadt antrifft. Ab Jänner ist sie Mitglied eines UN-Komitees für Frauenrechte.

Wiener Journal: Sie sind ab Jänner die erste Österreicherin im weltweit wichtigsten Gremium für Frauenrechte. Worum geht es dem Cedaw-Komitee? Lilian Hofmeister: Das Cedaw-Komitee gibt es seit 1982, um die Staaten, die Cedaw ratifiziert und in ihre Rechtsordnung eingebaut haben, zu überwachen. Diese Staaten müssen alle vier Jahre einen Bericht an... weiter




20141010_Layle - © Teresa Reiter

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Frauenbilder17

  • Kaum ein Thema wird so emotional diskutiert wie Gleichberechtigung. Immer geht es um "die Frau" ganz im Allgemeinen. Aber wie erleben Frauen im Besonderen ihren Alltag?

"Hauptsache, man ist in Sicherheit! Layle Kaymasova, Pflegerin Ich bin in Armenien geboren, aber ich bin Kurdin. Ich bin 26 Jahre alt. Das Land Österreich habe ich nicht selbst gewählt. Zusammen mit meinen Schwiegereltern und meinem Mann bin ich vor acht  Jahren als Flüchtling hierhergekommen. Wenn man auf der Flucht ist... weiter




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Jessica Hausner (links) mit ihren Darstellern Christian Friedel und Birte Schnöink eröffneten die Viennale mit dem Todessehnsuchtsdrama "Amour Fou", in dem Heinrich von Kleist gemeinsam mit seiner Partnerin seinen Doppelselbstmord plant.

24.10.2014 - BesucherInnen sitzen im Inneren der Skulptur "We're Frying Out Here" von Künstler Andrew Hankin beim "Sculpture By The Sea"-Festival in Sydney, Australien. Die Nacktmulle haben Nachwuchs.Am 21. August sind vier Jungtiere zur Welt gekommen. Die Tiere, die dem Kindchenschema so wenig entsprechen, leben im Wüstenhaus in einem 70 Meter langen Höhlenlabyrinth.

Die kanadischen Einsatzkräfte suchten am Mittwoch nach weiteren Mittätern. Beim Erdrutsch Anfang Mai in der Provinz Badachschan wurden 2.000 Menschen getötet, rund 700 Familien verloren ihre Bleibe und leben nun in Zeltstädten. Die Sonne scheint immer seltener, langsam wird es kalt.

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