Faszination Pferd - Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 29. August 2014. - © Wiener Journal, Coverfoto: Erik Thor/Getty

Wiener Journal

Faszination Pferd3

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 29. August 2014.

Wissenschafter behaupten, das Pferd wäre schon längst ausgestorben, hätte nicht der Mensch seinen Wert und Nutzen für sich erkannt und dieses Tier domestiziert. Und so begleitete und begleitet es die Menschen seit tausenden von Jahren als Reit-, Arbeits- und Lasttier. In neuerer Zeit hat man das Pferd auch als Therapeut und Meister in Sachen... weiter




Stadtforscher Peter Habinger in der Berggasse im 9. Bezirk: Hier merkt man wenigstens deutlich, dass es bergauf geht. - © Jasmin Ziegler

Stadtspaziergang

Stadt der Berge9

  • Wien ist voller Berge - zumindest den Straßen- und Ortsnamen nach.

Beim Leopoldsberg und beim Kahlenberg sieht man es ja noch ein, aber was in Wien sonst noch alles als Berg oder zumindest Hügel firmiert, verwundert nicht nur Westösterreicher. Der Wiener Stadtforscher Peter Habinger erklärt, wie es zu den Bezeichnungen gekommen ist. Da steht sie mitten in Wien und traut ihren Augen nicht: Die Tiroler Kabarettistin... weiter




Wiener Journal - © Wiener Journal, Coverfoto: picturegarden, Bergkulisse: Maya Karkalicheva (beide: Getty Images)

Wiener Journal

Weg und Raus4

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 16. August 2014.

Heute erscheint es fast selbstverständlich, dass das Ersteigen von Bergen und Berggipfeln Vergnügen bereitet. In der Geschichte der Mernschheit war das jedoch nicht immer so. Viele Jahrhunderte lang galten Berge als furchterregend und kaum jemand wäre auf die Idee gekommen, dort freiwillig hinaufsteigen zu wollen... weiter




EInkaufszentren am Stadtrand schaden den historisch gewachsenen Zentren. - © APA/HERBERT PFARRHOFER

Wiener Journal

Tourismus braucht Einzelhandel

  • Das Schlimmste, was man einer Stadt, die auch von Besuchern lebt, antun könne, sei eine Verlagerung des Einzelhandels aus dem historisch gewachsenen Kontext hinaus, warnt der berühmte deutsche Städteplaner Walter Brune. Ein Fehler, den er selbst einst im Ruhrgebiet gemacht hat.

Es ist ein heißer Donnerstag auf der Wiener Kärntner Straße: Eine junge Japanerin blickt sich suchend um und fragt mehrere Passanten nach einem "Supermarket". Denn die Touristin will ihren Durst nicht in der teuren Innenstadt-Gastronomie löschen, sondern sich bloß eine Flasche Mineralwasser zum Mitnehmen kaufen... weiter




Venedig ist von Tagestouristen überfüllt. - © Giuliano Koren/Corbis

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Wann ist genug zu viel?

  • Der Städtetourismus boomt. Doch allzu viele Besucher bringen das Gleichgewicht vieler Städte zum Kippen. Wenn die Geschäfte für den täglichen Einkauf verschwinden und Mieten für Einheimische unleistbar werden, gibt es Handlungsbedarf.

Barcelona steht auf der Wunschliste vieler Reisender ganz oben. Etwa 10 Millionen Besucher jährlich kann die katalanische Stadt am Mittelmeer verbuchen, um ein Vielfaches mehr als noch vor einigen Jahren. Die riesigen Kreuzfahrtschiffe spülen Tausende Touristen täglich in die Altstadt. Dort wird es den Einheimischen langsam aber sicher zu viel... weiter




Das Wiener Journal, das Magazin der Wiener Zeitung, am 1. August 2014. - © Wiener Journal, Coverfoto: Jose Fuste Raga/Corbis

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Überfüllte Städte2

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 1. August 2014.

Der Städtetourismus gilt als Wachstumsmotor für die Tourismusindustrie. Kein anderer Sektor wächst so rasch und beständig wie der Kurztrip in europäische Metropolen. Die Menschenmassen bereiten den Bereisten aber zunehmend Probleme. Der Unesco-Experte Kurt Luger unterscheidet zwischen "negativem crowding", bei dem die Touristen einander stören... weiter




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Die Ausstellung 'Transmutaciones', in Guayaquil, Ecuador zeigt unter anderem ein Teeservice von Alexandra Cedeno aus menschlicher Plazenta angefertigt. Link: <a href="http://www.museodeguayaquil.com/  " target="_blank"> Museo de Guayaquil </a> Alejandro Gonzalez Inarritu.