• 2. Juli 2015

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Yusheng Zhao schreibt Worte aus dem Daodejing. - © Christoph Liebentritt

Wiener Journal

Mit Pinsel und Tusche

  • In Asien, hauptsächlich im chinesischen Raum, in Korea und Japan, hat die Kalligraphie immer noch einen hohen Stellenwert im gesellschaftlichen und künstlerischen Leben.

Kalligraphie gilt in China neben dem Go-Spiel, der Malerei und der Musik als vierte der Künste. Kalligraphen sind nicht bloß Schreiber, sondern hochangesehene Künstler, weil auch die Tuschemalerei eine bedeutende Rolle in der chinesischen Kultur spielt. Sogar Kaiser waren bestrebt, sich in Kalligraphie und Dichtkunst auszuzeichnen... weiter




Woher die "Heinzelmännchenschrift" ihren Namen hat? Die Heinzelmännchen machen aus den Großbuchstaben Kleinbuchstaben – und die werden durch Verbindungslinien zur Schreibschrift, die manche auch als "Lateinschrift" kennen. - © Illustrationen: Philipp Aufner

Wiener Journal

Ohne Handschrift geht es auch (?)

  • Finnlands Schüler lernen ab Herbst 2016 keine Schreibschrift mehr. Ein kultureller Untergang oder ein Zeichen des Fortschritts? Darüber scheiden sich erwartungsgemäß die Geister. Ein Hirnforscher kann zumindest beruhigen: Folgen für die Gehirnleistung sind nicht zu befürchten.

Ausgerechnet das Pisa-Musterland Finnland schafft die Handschrift ab! Die Gesellschaft geht den Bach hinunter! So oder ähnlich lasen sich vor einigen Monaten die Schlagzeilen, als bekannt wurde, dass ab Herbst 2016 in Finnland die Schreibschrift – die manche noch als "Lateinschrift" kennen – nicht mehr unterrichtet wird... weiter




Wiener Journal - © Wiener Journal

Wiener Journal

Schön Schreiben

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 19. Juni 2015.

Sag mir, wie Du schreibst … – in Zeiten, in denen die Handschrift in Diskussion gerät, man vermehrt in die Computer-Tastatur greift, gilt es zu überlegen, was das Schreiben per Hand tatsächlich bringt. Ist die Handschrift wichtig für die Gehirnentwicklung? Ein Hirnforscher bestreitet dies. Kalligraphie, also die Kunst... weiter




Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 12. Juni 2015. - © Wiener Journal

Wiener Journal

Ethik und Moral

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 12. Juni 2015.

Wenn wir von gut oder böse sprechen, liegen diesen Bewertungen moralische Grundprinzipien zugrunde, die wir aus Kulturkreisen oder von Autoritäten übernehmen. Neueste Untersuchungen wollen nun beweisen, dass Kinder bereits im Alter von wenigen Wochen einen Begriff davon haben, was gut ist und was nicht... weiter




Patrick O. Cohrs - © Yale University/Bearbeitung: WJ

200 Jahre Wiener Kongress

"Putin hat eine Bringschuld"6

  • Patrick O. Cohrs, Geschichtsprofessor an der US-Eliteuniversität Yale, über das Erbe des Wiener Kongresses und seine Lehren für die heutige Politik.

Patrick O. Cohrs, 42, ist Professor für Geschichte und Internationale Beziehungen an der amerikanischen Elite-Universität Yale, an der er unter anderem das International History Programme mitbegründete. Seinen Doktor macht der gebürtige Hamburger 2002 in Oxford. Vor seinem Engagement in Yale forschte und lehrte er unter anderem in England (St... weiter




Das Theater in der Josefstadt. Eine der fünf großen Bühnen der Donaumetropole. - © Leemage/Corbis

200 Jahre Wiener Kongress

Ausklang in Moll1

  • Vor 200 Jahren endete der Wiener Kongress. Ein historischer Streifzug mit der "Wiener Zeitung" von 1815 in der Hand führt in eine Stadt mit lebendiger Kulturszene, hohen Mieten und schlechtem Trinkwasser.

In Geschichtsbüchern ist der 9. Juni 1815 ein denkwürdiges Datum: "Unterzeichnung der Schlussakte des Wiener Kongresses", vermerken historische Chroniken. Die monatelangen Verhandlungen der Mächtigsten Europas waren abgeschlossen. Zog die Bevölkerung jubelnd durch die Straßen? Wurden Feuerwerke abgebrannt? Keineswegs... weiter




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