• 25. Mai 2015

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Ukraine: "Ich bin ein Marodeur, ich schlage und bestehle Zivilisten", steht auf dem Schild, das pro-russische Separatisten ihrem Gefangenen umgehängt haben. - © Mstyslav Chernov / AP

Unsichere Zeiten1

Der Historiker Oliver Rathkolb sieht in der aktuellen politischen und wirtschaftlichen Lage Europas gefährliche Parallelen zu der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg. Eine Generation, die Gefahr läuft, die Fehler ihrer Urgroßeltern zu wiederholen. Wiener Journal: Die Frage, die Milo Rau in der Inszenierung "The Civil Wars" aufwirft... weiter




Ein Ende – und ein Anfang - © Wiener Journal, Coverfoto: Arnold Samuel

Wiener Journal

Ein Ende – und ein Anfang

  • Das Thema im Wiener Journal, dem Magazin der Wiener Zeitung, am 8. Mai 2015.

Der 8. Mai 1945 markiert einen wichtigen Wendepunkt im 20. Jahrhundert. Das offizielle Ende des Zweiten Weltkriegs wird bis heute in vielen Ländern als "Tag der Befreiung" gefeiert. Das "Wiener Journal" hat sich zum 70-jährigen Jubiläum auf Erinnerungssuche begeben und mehrere Zeitzeugen erzählen lassen, wie sie das Kriegsende erlebt haben... weiter




Das Denkmal der Kaiserin Maria Theresia zwsichen den Museen. - © photo 5000 - Fotolia

Wiener Journal

Sanierung als Ringelspiel

  • So prächtig die Ringstraße auch war und ist: Sie wurde unter größten Anstrengungen errichtet. Nach den schweren Schäden im Zweiten Weltkrieg erstrahlten die meisten Gebäude 1955 wieder in altem Glanz. Doch die Arbeit der Denkmalschützer ist "work in progress".

Herbert Summesberger, der inzwischen pensionierte Geologe des Naturhistorischen Museums (1889 eröffnet), erläutert anhand des Denkmals von Maria Theresia zwischen den beiden Museen die Unwägbarkeiten der Denkmalpflege: Die Granitplatten auf dem Podest der Statue wiesen Beschädigungen auf, die sich zunächst niemand erklären konnte... weiter




Mittels Bohrwiderstandsmessung eruieren Günter Berger (l.) und Gregor Schmidt die Festigkeit des vom Pilz befallenen Baumes – noch besteht hier keine Gefahr. - © Jasmin Ziegler

Wiener Journal

Die Hightech-Gärtner

  • Die Wiener Ringstraße ist ein besonders schwieriger Standort für Stadtbäume. Deren Gesundheitszustand wird nicht nur von geschulten Augen, sondern auch von verschiedenen elektronischen Geräten untersucht.

Gut 2000 Bäume stehen entlang der Wiener Ringstraße, hauptsächlich Ahorne und Linden. Betreut werden sie von etwa elf Baumpflegern der Wiener Stadtgärten. Einer von ihnen ist Gregor Schmidt. Abgesehen von der Ringstraße  kontrolliert er den Gesundheitszustand von rund 9000 Bäumen im Jahr in den inneren Wiener Gemeindebezirken... weiter




Haltestelle am Dr.-Karl-Renner-Ring. Einer von vielen Imbissständen am Ring.

Rund um den Ring1

  • Die Ringstraße – das ist nicht nur ein Boulevard mit Prachtbauten, Denkmälern und Parks. In den Gebäuden entlang dieser Straße leben und arbeiten Menschen, deren Erlebnisse und Erinnerungen ein Kaleidoskop der Geschichte dieser Straße bilden.

"Der Schöffler war eine Steinfigur", sagt Erich Suppan, "unnahbar, er hat uns nicht einmal angeschaut." Er muss es wissen, denn er ist mit dem Bass-Bariton Paul Schöffler gemeinsam aufgetreten. Am 5. November 1955, als mit "Fidelio" die Staatsoper wieder eröffnet wurde. Der heute 98-jährige Suppan und ein Freund wollten damals die Vorstellung... weiter




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