Alexia Weiss

Maschi kocht11


Kochkurse boomen – von vegan bis japanisch, von clean eating bis zu crosscooking-Ansätzen. Maschi Mermelstein-Stössel lässt nun Wiener Hobbyköche in ihre Kochtöpfe schauen, wenn sie koschere Köstlichkeiten aus der aschkenasischen und sefardischen Küche zubereitet. "Maschi’s delishkes" (so auch auf Facebook vertreten) nennt sie ihr... weiter

Maschi Mermelstein-Stössel mit ihren Kochschülern...



Daniel Bischof

"Meine Blutwerte sind top"8


Wien. Hartes Training. Die richtige Ernährung. Es sind zwei der Eckpfeiler, die professionelle Bodybuilder brauchen, um in der Szene zu bestehen. Geht es nach einem 42-jährigen Angeklagten, bedarf es aber auch spezieller Hilfsmittel. Doping nehme man in der Früh, so wie andere Menschen halt Kaffee trinken würden, erzählt er. "Ist das gesund... weiter

"In dieser Szene geht ohne Doping nichts", meinte einer der Zeugen bei seiner polizeilichen Einvernahme. - © Oliver Berg/dpa



Matthias G. Bernold

Helm ab, ihr Spaßtronauten!59


Astronauten? Häh? Mit einer sonderbaren Aktion offenbart das Kuratorium für
Verkehrssicherheit zweierlei: seinen außerirdischen Sinn für Humor und
seinen anachronistischen Zugang zu Fragen der Verkehrssicherheit. weiter

Sonderbar: die Kreativabteilung des Kuratoriums für Verkehrssicherheit  hat sich wieder selbst übertroffen... - © Kuratorium für Verkehrssicherheit



Alexia Weiss

Im Gleichschritt, Marsch?38


"Aber du lebst ja ganz normal." Diesen Satz habe ich schon öfter gehört. Auch in der Variation: "Aber du bist ja so wie wir." Oder: "Bei Ihnen merkt man es ja nicht." Oder, am klarsten: "Sie sehen gar nicht jüdisch aus." Das hat erst vor wenigen Wochen ein Taxifahrer zu mir gesagt, nachdem ich mich nach einem kurzen antisemitischen Ausritt... weiter

1. Mai am Bahnhof Praterstern. Wie müssen Menschen aussehen, um als zugehörig empfunden zu werden? - © Alexia Weiss



Gerald Schmickl

Pop für Seidenraupen - und andere Spinner4


Während die Prozession vermeintlich wichtiger Pop-Acts mit medialem Pomp an einem vorbeistolziert - alphabetisch aufgereiht, wäre das heuer eine Reihe von Austra, Bilderbuch, Cocker/Gonzales, Depeche Mode bis zu The XX -, bleibt für jene in der zweiten Reihe nur wenig Platz und Aufmerksamkeit übrig. Damit ist über etwaige Qualitäten wenig bis gar... weiter




Walter Klier

Verlegerische Landeserkundungen2


An dieser Stelle war schon von Thomas Frahm die Rede, der es sich, so ziemlich im Alleingang, zur Aufgabe gemacht hat, uns Deutschprachige mit der Geschichte und Kultur Bulgariens vertraut zu machen - als Übersetzer, Autor und neuerdings auch als Verleger. Sein Verlag heißt Chora und ist einer dieser sehr kleinen, tapferen Verlage... weiter




Matthias G. Bernold

Parkplätze: ein Schaden für Städte und Wirtschaft?74


Der britische Economist kritisiert die Bauordnungen vieler Kommunen, die Unternehmen die Errichtung von Parkplätzen vorschreiben und zeigt, warum Gratis-Parken Städten schadet. weiter

Freitritt - Der Radblog der "Wiener Zeitung". - © Wiener Zeitung



Alexia Weiss

Was ist es noch wert, das "never again"?21


Jom HaSchoa. Das ist jener Tag, an dem in Israel alles kurz still steht. Ob am Strand, auf der Autobahn: kollektives Innehalten. In der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem zünden sechs Schoa-Überlebende, stellvertretend für sechs Millionen in der NS-Zeit ermordete jüdische Frauen, Männer und Kinder eine Fackel an... weiter

An der diesjährigen Gedenkzeremonie in Jerusalem nahm auch Österreichs Bundeskanzler Christian Kern teil. - © APAweb / AP Photo, Dan Balilty



Daniel Bischof

Mehrjährige Haftstrafen im Mafiaprozess3


Wien. Streng blickten die Justizwachebeamten auf die Angeklagten herab. Starr standen sie in kugelsicherer Weste vor ihnen. Eine Hand legten sie auf den Pistolengriff. Der erstinstanzliche Prozess gegen sechs Männer und eine Frau endete, wie er begonnen hatte: Unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen... weiter

Nicht einmal in Untersuchungshaft sollen die Angeklagten staatliche Regeln befolgt haben, so der Staatsanwalt. - © apa/Georg Hochmuth



Alexia Weiss

"Wir sind ja praktisch alle Jewish mothers"5


Woody Allen, Lenny Bruce, Philip Roth: sie alle haben immer wieder die jüdische Mutter aufs Korn genommen. Das Witzrepertoire zu diesem Thema ist schier endlos und die darin transportierten Stereotype sind die immer gleichen: sie will nur das Beste für ihre Kinder, fordert gleichzeitig von ihnen Leistung und Liebe... weiter

Jenny Simanowitz behandelte in ihrem "Communication Cabaret" bisher Themen wie Genderrollen, interkulturelle Kommunikation oder das Älterwerden. In ihrem neuen Programm "Who's Afraid of the Jewish Mother?" geht es um die jüdische Mame. - © Bernadette Reiter



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