Nobelpreise 2017

Nobelpreis

Mit einem Stups zum Nobelpreis9

  • Die Berücksichtigung des menschlichen Faktors brachte Richard H. Thaler den Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften.

Wien. Ein paar Kilo abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport, mehr Freizeit, mehr Bildung und Kulturgenuss, mehr Zeit für die Liebsten und Freunde. Viele gute Vorsätze. Doch wie jeder Besitzer eines Fitnessstudios weiß, strömen die Trainingswütigen im Jänner top-motiviert zu den Gewichten und... weiter




Verhaltensökonom Richard H. Thaler. - © Flickr.com, CC by 2.0

Wirtschaftsnobelpreis

Verhaltensökonom Richard H. Thaler geehrt1

  • US-Verhaltensökonom (72) schlug mit seiner Analyse Brücke zwischen Ökonomie und Psychologie.

Stockholm. Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaft geht an den US-amerikanischen Verhaltensökonomen Richard H. Thaler (72). Das gab die Königlich-Schwedische Wissenschaftsakademie am Montag in Stockholm bekannt. Thaler lehrt derzeit in Chicago. Er wurde für seine Beiträge zur Verhaltensökonomik ausgezeichnet, wie die Jury erläuterte... weiter




Viennale

Viennale

Dem Leben eine Pause geben2

Die Viennale, die kommenden Donnerstag eröffnet wird, tut sich sichtlich schwer mit der Verarbeitung des Schicksalsschlags, der sie mit dem plötzlich Tod von ihrem langjährigen Leiter Hans Hurch ereilte... weiter




Autostopp

In Irland waren wir 1997. Wunderschöne Landschaft und kaum Autos. Ein ziemliches Problem beim Autostoppen. - © WZ / Eva Zelechowski

Autostoppen

Wird schon nix passieren5

  • Quer durch Europa zu trampen, war mit 18 Jahren ein großes Abenteuer.

Als wir noch jung und furchtlos waren, aber uns vor allem das Geld zum Reisen fehlte, war Autostopp eine willkommene Möglichkeit, in ferne Städte zu gelangen. Venedig, Ljublijana, Dublin, Bern, Barcelona sind einige Stationen... weiter




Wer sich in den Verkehrsstrom wirft, sollte Zeit haben. - © de.fotolia.com , daviles

Autostopp

Verkehrstod der Liebe8

  • Autostopper werden immer auf's Neue zu den Exerzitien der Langsamkeit verdammt.

Beim Autostoppen fühlte man sich wie ein Stöckchen im Fluss. Man warf sich in den Verkehrsstrom, und der trug einen fort. Nur mit Glück kam man geradewegs ans Ziel. Mitunter geriet man auf Abwege, in Sackgassen oder wurde weit abgetrieben... weiter




Artenschutz

Gilt als gefährlich für die heimische Tierwelt: der Marderhund. - © Bernd Schwabe in Hannover - CC 3.0

Bioinvasoren

Gefahren durch Marderhund und Wasserpest16

  • Die EU erweitert ihre Liste invasiver gebietsfremder Arten.

Der Marderhund ist ein wanderlustiger Geselle. In den 1930ern und 1940ern wurden Tausende Tiere in der Ukraine ausgesetzt, um die Pelzindustrie zu fördern. Seither hat er sich ständig nach Westen ausgebreitet. In den 1960ern kamen sie nach Deutschland... weiter




Platten der 60er/70er Jahre

Auch 1977 gibt’s etwas auf die Ohren! - © Christian Berger

Pop

Keine Pubertät ohne diese Platten6

  • Im Jahr 1977 starben Elvis Presley, Bing Crosby und Maria Callas. Dafür erschienen neue Alben von den Sex Pistols, Neil Young, David Bowie und Queen.

Wir schreiben das Jahr 1977: Die RAF entführt Flugzeuge und ermordet Hanns Martin Schleyer. Mit Anwar as-Sadat besucht der erste arabische Staatschef Israel. Die Musikwelt bleibt derweil spannend. Ein Überblick der wichtigsten Platten dieses Jahres... weiter




Brexit

Ian Stewart ist Partner und Chefökonom bei Deloitte UK und befasst sich intensiv mit den möglichen Auswirkungen des Brexit. Er ist für den Deloitte CFO Survey verantwortlich und führt den wöchentlichen Wirtschaftsblog "Monday Briefing". Zuvor war er bei Merrill Lynch sowie als Sonderberater des Ministeriums für Arbeit und Pensionen tätig.Interview

Interview

"Auf das Schlimmste vorbereiten"8

  • Der Deloitte-Chefökonom in London glaubt weder an einen harten Brexit noch an ein zweites Referendum.

"Wiener Zeitung": Eine weitere Brexit-Verhandlungsrunde ist eben ohne große Fortschritte zu Ende gegangen. Wie soll es London und Brüssel bis zum EU-Austritt der Briten 2019 gelingen, auch nur ansatzweise so etwas wie ein Handelsabkommen zu vereinbaren... weiter




Netzpolitik

Die kostenlose App ist in Russland besonders beliebt, weil Nachrichten verschlüsselt vom Absender zum Empfänger gelangen. - © APAweb/AFP, Christophe Archambault

Messenger

Russisches Gericht verurteilte Telegram zu Strafe3

  • Unternehmen wollte Geheimdienst Mitlesen von Nachrichten nicht ermöglichen.

Moskau. Ein russisches Gericht hat den Messenger-Dienst Telegram zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er dem Inlandsgeheimdienst das Mitlesen seiner Nachrichten verwehrt. Das Unternehmen muss 800.000 Rubel (11.737,09 Euro) zahlen, wie die Nachrichtenagentur Tass am Montag berichtete. Die kostenlose App ist in Russland besonders beliebt... weiter




Experten raten insbesondere Nutzern von öffentlichen WLAN-Hotspots bereits heute dazu, die Übertragung der Daten durch eine eigene Verschlüsselung zu schützen. - © APAweb/dpa, Sören Stache

Hotspot

Sicherheitslücke in der WLAN-Verschlüsslung WPA2

  • Internet-Verbindungen könnten gekapert, belauscht und manipuliert werden.

Washington/Brüssel. Forscher der Katholischen Universität Löwen haben gravierende Sicherheitslücken im Verschlüsselungsprotokoll WPA2 entdeckt, mit dem WLAN-Hotspots abgesichert werden. Mit der "KRACK" getauften Attacke können demnach Angreifer die... weiter




Raumfahrt

Die Sojus-Rakete mit der Transportkapsel Progress MS-07 hob am Samstag vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab. - © APAweb/AFP/NASA

Weltraumstation

Russischer Raumfrachter startete verspätet zur Station ISS

  • Ursprünglich war der Start für Donnerstag geplant, wurde jedoch wegen technischer Probleme kurzfristig verschoben.

Baikonur. Ein russischer Raumfrachter ist mit zwei Tagen Verspätung zur Internationalen Station ISS gestartet. Die Sojus-Rakete mit der Transportkapsel Progress MS-07 hob am Samstag vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos twitterte... weiter







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