Jahresvorschau 2015

 - © Rachel Gold

TV-Serien

Amerika per Fernbedienung9

Die US-Fernsehserien haben schon immer alles über den jeweils aktuellen Zustand der Nation erzählt. weiter




 - © Karikatur: Daniel Jokesch

Gamification

Weil wir doch alle gerne Spieler sind3

Der Hype ist abgeflaut und somit eine Grundbedingung für den großflächigen Einsatz erfüllt. Die Wirtschaft entdeckt nun das Thema "Gamification" für sich. weiter




"Alles wird gut!": Walter Hämmerle gibt im Streitgespräch den Optimist... - © Illustration: Peter M. Hoffmann

Demokratie

Alles ist gut! Das Ende ist nah!4

Der Pessimist im Streitgespräch mit dem Optimisten über Marktwirtschaft, Demokratie, Europa. weiter




Je suis Charlie

Werbefigur Charles und Charlie reihen sich in den Auslagen der großen Kioske Seite an Seite. - © Greuling

Terror

War da was?5

  • Momentaufnahmen und Miniaturen aus Paris, zwei Wochen nach dem Terror.

Paris. Die vielleicht interessanteste Neuerung in diesem Winter in Paris ist folgende: Am Boulevard des Italiens, direkt neben der Pariser Oper, liegt eine McDonald’s-Filiale. Die hat eine neue, innovative Idee... weiter




Frankreichs Präsident Francois Hollande vor dem Arabischen Institut in Paris. - © APAweb / EPA, Ian Langsdon

Charlie Hebdo

Hollande nimmt Muslime in die Pflicht1

  • Merkel: Kein Generalverdacht gegen Muslime - Aber Ruf nach Klarheit.

Paris. Frankreichs Präsident Francois Hollande hat von den Muslimen des Landes Respekt vor Freiheit und Demokratie eingefordert. So wie Frankreich Muslime schütze und achte, müssten diese auch das Land respektieren... weiter




Netzpolitik

Ein US-Gericht ordnete an, dass Google alle E-Mails, Kontaktlisten, gelöschte Nachrichten und Entwürfe der drei Nutzer herausgeben muss. Außerdem sollte Google die IP-Adressen weitergeben, unter denen sich die Nutzer auf ihren E-Mail-Konten eingeloggt hatten. - © APAweb/AP, Andy Wong

Anweisung

Google gab Wikileaks-E-Mails an US-Ermittler weiter

  • Auf Basis von gerichtlicher Anordnung wurden Dokumente ausgehändigt.

London. Google hat nach Angaben der Enthüllungsplattform Wikileaks E-Mails und andere Informationen von drei Wikileaks-Mitarbeitern an US-Ermittler weitergegeben. Die Enthüllungsseite veröffentlichte am Montag die Durchsuchungsbefehle... weiter




Anfang 2014 ereigneten sich heftige Proteste in der Türkei. Der Auslöser waren die geplanten Blockaden von sozialen Netzwerken. - © APAweb/EPA, Ulas Yunus Tosun

Zensur

Türkisches Gericht droht mit Sperre von Facebook

  • Dadurch sollen Beleidigung des Propheten Mohammed auf dem Online-Netzwerk verhindert werden.

Istanbul/Menlo Park. Ein türkisches Gericht hat wegen angeblicher Beleidigung des Propheten Mohammed mit einer landesweiten Sperre des Online-Netzwerks Facebook gedroht. Das Gericht in der Hauptstadt Ankara ordnete an... weiter




IS-Terrormiliz

Keine Sippenhaft wünschen sich die Gegner des Islamischen Staates. - © apa/epa/Mast Irham

Medien

Nicht in meinem Namen5

  • Medienkrieg: Muslime wehren sich im Netz gegen die Vereinnahmung ihrer Religion durch den IS.

Folter, Entführungen, Hinrichtungen - der Islamische Staat versetzt die Welt in Schrecken. Schon der Name ist furchtbar anmaßend. Die Terrormiliz verübt Gräueltaten im Namen des Islam. Der britische Hassprediger Anjem Choudary rechtfertigt die Morde unter Berufung auf den Koran... weiter




IS-Terror

Deutschland entsendet keine Bodentruppen

  • Keine Einigung über Nutzung von Stützpunkten in der Türkei.

Washington/Bagdad/Ankara. Trotz des Vormarsches der Terrormiliz IS streiten die USA und die Türkei weiter über die Nutzung von Stützpunkten in dem NATO-Land. Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu sagte am Montag nach Angaben der... weiter




Asyl

Dresden

Asylwerber Khalid: Polizei bestätigt Tötungsdelikt11

  • 20-Jähriger Eritreer in jener Stadt getötet, die zuletzt als Pegida-Hochburg in Verruf geraten ist.

Dresden. (da/ag) Spärlich waren Mittwochfrüh noch die Informationen zum Tod des Asylbewerbers Khalid I, der in einem Plattenbau im Dresdner Stadtteil Leubnitz-Neuostra zusammen mit sieben weiteren Flüchtlingen in einer "dezentralen Unterbringung"... weiter




Der Frachter "Blue Sky M" als Flüchtlingsschiff: Als Flüchtling im Libanon sei der Syrer Sarkas Rani von einem Bekannten kontaktiert worden, der wusste, dass er Schiffskapitän war. - © APAweb / EPA, DIETMAR HASENPUSCH

Geisterschiff

Schlepper suchten via Facebook: 5500 Dollar für Kapitän14

  • Syrer schilderte Fahrt von Flüchtlingsschiff, verließ Brücke wenige Meilen vor Italien.
  • Bei Gruppen ab 25 Menschen gab es einen Rabatt auf 4.500 Dollar.

Rom. Der von den Schleppern angeheuerte Kapitän des Flüchtlingsschiffs "Blue Sky M", das am Dienstag führerlos vor der italienischen Küste aufgegriffen wurde, hat der Polizei nach Zeitungsinformationen die Fahrt des Frachters geschildert... weiter





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