Beschneidung

Es wurde hitzig diskutiert...

Jüdisch leben

Konfliktthema Beschneidung21

Kinderrechte versus Religionsfreiheit, einfacher Eingriff versus Verstümmelung, Vorteile für die Frau beim Sex versus herabgesetztes Empfinden beim Mann: Montag Abend wurde im Depot über das Thema Beschneidung – die männliche Form – diskutiert und dabei gingen die Wogen zwischen Befürwortern und Gegnern erwartungsgemäß hoch... weiter




Eine dänische Studie besagt, dass beschnittene Männer bis zu dreimal öfter an Orgasmusstörungen leiden. - © apa/Bea Kallos/epa

Beschneidung

Mehr als ein Stück Haut17

  • Für die einen ist die Beschneidung an Kindern Körperverletzung, für die anderen ein Akt, ihre Religion frei auszuüben.

Wien. Ein bisschen staune er immer noch, sagt Matthias Franz bei seiner Buchvorstellung in Wien, wie "völlig naiv" er vor 15 Jahren in dieses Thema hineingeraten ist. Ein Thema, für das der 59-Jährige mittlerweile Hass-E-Mails und persönliche Beleidigungen in Kauf nimmt, gar öffentlich als Antisemit diffamiert wird... weiter




Wer das Messer anlegen darf, ist klar festgelegt. - © apa

Juden in Wien

Europas Oberbeschneider8

  • Präsident der Organisation ist Wiens Gemeinderabbiner Schlomo Hofmeister.

Wien. Ein kleiner Schnitt für den Mann, ein großer Schritt für die Religion: die Beschneidung im Judentum. Dabei wird einem männlichen Säugling am achten Tag nach der Geburt die Vorhaut des Penis entfernt. Durch die Beschneidung, die Brit Mila, wird laut Tora (Buch Genesis) der Bund mit Gott geschaffen... weiter





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