Sie bewahren Ihren PIN-Code sicher auf, achten bei der Eingabe des Codes darauf, dass ihn niemand sieht, haben Ihre Bankomatkarte nicht verloren, aber Ihr Konto wurde trotzdem geplündert? Das ist durchaus möglich, und die Geldinstitute machen es Betrügern auch noch leicht. Die Methoden sind simpel und doch so raffiniert... weiter
Bei diesem Verfahren wird über die Bankomatkasse eine zusätzliche Verkleidung geschoben, die dem Original weitgehend entspricht. Ein in dem Aufsatz verborgenes Lesegerät kopiert die Daten des Magnetstreifens und speichert den vom Benutzer eingegebenen Code. Der Aufsatz wird später abmontiert, die Daten des Magnetstreifens werden auf Leerkarten... weiter
Dieser Trick ist seit Dezember 2010 bekannt. Die Betrüger blockieren dabei den Ausgabeschlitz mit einem Metallstreifen oder anderen Vorrichtungen. Die Abhebung verläuft zunächst plangemäß, doch erhält der Kunde kein Geld und nimmt an, dass eine Störung vorliegt. Sobald er dem Automaten den Rücken kehrt... weiter
Wenn über den Eingabeteil eines Gerätes eine nachgebaute Hülle geschoben wird, spricht man von "Skimming". Die Technik wird sowohl bei den Zugängen zu Bankfoyers wie bei Bankomaten selbst angewendet. Besonders gefährdet sind dabei Automaten auf öffentlichen Plätzen. Manche der Attrappen sind kaum vom Original zu unterscheiden... weiter
Wenn Karten ohne Erklärungen auf dem Bildschirm eingezogen werden, handelt es sich zumeist um "Trapping". Die Karte befindet sich in einer Falle. Version 1: Diese besteht aus einem erweiterten Eingabeschacht, in dessen aufgesetztem Teil die Bankomatkarte steckt. Version 2: Der Schlitz des Bankomaten wird mit Plastikstreifen... weiter
Einige Vorsichtsmaßnahmen verhindern die meisten Betrügereien im Zusammenhang mit Kreditkarten: Notieren Sie niemals die PIN/Geheimzahl - speziell nicht auf der Zahlungskarte. Geben Sie die Zahlungskarte nicht aus der Hand und überlassen Sie diese keinem Dritten. Behalten Sie ihre Karte bei Zahlungen an Kassen stets im Auge... weiter