Wien/Cannes. "Paradies: Liebe" ist für den österreichischen Regisseur Ulrich Seidl nach "Import Export" 2007 der zweite Wettbewerbsbeitrag in Cannes. Im Interview mit der Wiener Zeitung spricht der österreichische Regisseur über seinen aktuellen Film, seine Technik, seine Darsteller und dass man als Weißer in Afrika immer mit schlechtem Gewissen konfrontiert ist.
Zu Ulrichs Seidls neuem Film siehe auch:
Gekaufter Sex und falsche Liebesschwüre

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