• vom 10.01.2012, 11:52 Uhr

CES 2012

Update: 29.05.2012, 21:12 Uhr
  • Artikel
  • Fotosstrecke
  • Kommentare (1)
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Lumia 900 zunächst nur in Nordamerika

Nokia stellte erstes Smartphone für schnelles LTE-Netz vor



  • "Die Branche hat sich verschoben von einer Schlacht der Geräte zu einem Krieg der Ökosysteme."

Las Vegas. Der finnische Handy-Hersteller Nokia hat sein erstes Smartphone für das neue LTE-Mobilfunknetz vorgestellt. Vorstandschef Stephen Elop sagte am Montag auf der Computermesse CES in Las Vegas, das Lumia 900 werde zunächst nur in den USA und Kanada eingeführt. Diese Märkte seien für den Wettbewerb von entscheidender Bedeutung, sagte Elop. "Die Branche hat sich verschoben von einer Schlacht der Geräte zu einem Krieg der Ökosysteme." Als Ökosystem wird der gesamte Verbund aus Hardware, Betriebssystem, Software, Diensten und Vertrieb von Apps bezeichnet.

Werbung

"Das starke dritte Ökosystem im Smartphone-Markt"  
Nokia hat eine enge Partnerschaft mit Microsoft vereinbart, die Lumia-Telefone verwenden dessen mobiles Betriebssystem Windows Phone 7. Microsoft-Vorstandschef Steve Ballmer bezeichnete Windows Phone als "das starke dritte Ökosystem im Smartphone-Markt" und bekräftigte an der Seite von Elop die Partnerschaft mit Nokia. Die Finnen haben im Oktober 2011 ihr erstes Smartphone mit Windows vorgestellt, das Lumia 800 wird auch in Deutschland und anderen europäischen Staaten vertrieben.

Abwärtstrend stoppen
Die neue Strategie ist für den langjährigen Weltmarktführer im Geschäft mit Handys von entscheidender Bedeutung, um den schon einige Jahre andauernden Abwärtstrend zu stoppen. Zum Wettbewerb mit anderen Windows-Phone-Anbietern wie Samsung sagte Elop: "Wir brauchen das, um das Ökosystem weiter voranzutreiben. Unsere Haupt-Wettbewerber sind die anderen Ökosysteme." Gemeint sind die Smartphones mit dem Google-System Android und das iPhone von Apple.




Schlagwörter

CES, Lumia, Nokia, Smartphone

1 Leserkommentar




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-01-10 11:54:19
Letzte Änderung am 2012-05-29 21:12:45


Werbung



Beliebte Inhalte



Hier wird vereint, was vor ein paar Jahren für Kopfschütteln sorgte. - Mazak
  • Am 23. Mai eröffnet die Wohngemeinschaft offiziell ihre Pforten.
  • weiter

Jon Bon Jovi stand glücklich im Regen. - APAweb/Herbert Pfarrhofer
  • Pollen konnten dem Sänger diesmal nichts anhaben.
  • weiter

Emmelie de Forest holt den nächsten Song Contest nach Dänemark. - APAweb / AP / Alastair Grant
  • Emmelie de Forest setzte sich mit "Only teardrops" gegen 25 Konkurrenten durch.
  • weiter

Die einzige Sendung, in der mit Akzent gesprochen wird. Im Bild die Moderatoren Lakis Jordanopoulos und Silvana Meixner. - ORF
  • ORF: "Migrationshintergrund kein Ausschlussgrund für eine Redaktion."
  • weiter

Volksschulwand vorher (links) und nachher (rechts) - Bild: Andreas Praefcke An einer Volksschule in Wien mussten nach dem Protest der Mutter einer Schülerin die Kreuze in allen Klassenzimmern entfernt werden...weiter

Reinhard Göweil In Tirol liebäugelt die ÖVP-Führung mit einer Koalition mit den Grünen. In Salzburg geht sich das zwar rechnerisch nicht aus...weiter

  • Der Streit um religiöse Symbole ist ein Nebenschauplatz
  • weiter

"Bevor uns das Rohöl ausgeht, geht uns das Wasser aus" , ist Brabeck-Letmathe überzeugt. - dpa
  • Spitzenmanager über Europas Defizite und emotionale Debatten.
  • weiter





Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Der Teil einer Installation des pakistanischen Künstlers von Imran Qureshi im Metropolitan Museum in New York. Die letzten Stufen werden noch eingekleidet, und dann kanns los gehen:

18. 5. 2013: Ein lesbisches Paar in Myanmar: Der "Internationale Tag gegen Homophobie" geriet weltweit zu einem bunten und eindringlichen Protest gegen Diskriminierung. Noch herrscht auf der Croisette vor dem Palais des Festivals in Cannes die Ruhe vor dem Sturm.

Werbung