Faktencheck

Spindeleggers Job-Galopp2

  • Faktencheck: 420.000 Arbeitsplätze bis 2018 verspricht die ÖVP.

Wien. Jobs wurden in diesem Wahlkampf schon viele versprochen (siehe unten). Aber den absoluten Rekord hält die Volkspartei. Anfang August versprach Parteichef Michael Spindelegger 420.000 neue Jobs bis 2025 und berief sich auf eine Studie von Eco Austria. Auf den aktuellen Wahlplakaten der ÖVP sind die 420.000 gleich geblieben... weiter




Faktencheck

Welche Wunder Politik am Arbeitsmarkt vollbringt

  • Machbar oder unrealistisch? Die Versprechen der Parteien für den Arbeitsmarkt

Von Bismarck stammt die Feststellung, es werde niemals soviel gelogen, wie vor einer Wahl, während eines Krieges und nach einer Jagd. Und so versprechen die Parteien, Tausende Arbeitsplätze zu schaffen. Die "Wiener Zeitung" unterzieht diese und andere vollmundige Versprechen der wahlwerbenden Parteien einem Faktencheck... weiter




Niko Alm

Die Phantomjobs der Neos4

  • Auch die Neos schaffen Jobs – schon ganz wie die Altparteien.

Wien. Die Zahl der neuen Jobs, die heimische Parteien vor den Wahlen versprechen, steigt weiter. ÖVP, SPÖ oder Grüne: In Zeiten, in denen die Arbeitslosigkeit auf ein Rekordniveau ansteigt und die Zahl der Traditionsfirmen durch Großpleiten wie Niedermeier, Alpine oder Dayli sinkt, hat noch jede Partei die Jobkarte gezückt... weiter




ÖVP

Faktencheck: Wer grün wählt, wählt 100.000 green Jobs?6

  • Nach der ÖVP greifen nun auch die Grünen tief in die Zahlen-Wunderkiste.

Wien. Spätestens seit Mittwoch müssten alle anderen Parteien vor einer schwarz-grünen Koalition zittern. Denn nach der ÖVP versprechen nun auch die Grünen ein wahres Jobwunder. Propagiert die ÖVP 420.000 Jobs bis 2025, versprechen die Grünen nun 100.000 neue "green" Jobs bis 2020. Wer kann da angesichts von 300... weiter




Eine Bad Bank könnte Problempegel bei Hypo senken. - © fotalia

Faktencheck

Bad Bank oder böse Überraschung3

  • Kostet uns Hypo noch 500 Millionen, 700 Millionen oder doch sieben Milliarden?

Wien. 700 Millionen Euro. So viel schießt der Staat "seiner" Bank zu, damit sie für das erste Halbjahr 2013 überhaupt eine Bilanz erstellen kann. Das ist fast so viel, wie der Skylink am Flughafen Wien gekostet hat. Im Zusammenhang mit der notverstaatlichten Bank hört es sich aber an wie Peanuts. Schätzungen über die Gesamtkosten der Provinzbank... weiter




Wer   hat Studie über den Firmenexodus angefertigt? - © fotalia/Montage

Reinhold Mitterlehner

Geheime Zahlenspiele5

  • Eine Studie als Wahlkampf-Futter und die Rolle des Finanzministeriums.

Wien. Seit Tagen sorgt eine angebliche "Studie" des Finanzministeriums für Schlagzeilen in fast allen namhaften Medien. Seit dem Wochenende sorgt sie für ebenso große Verwunderung. Sukkus der Studie: Die Abwanderung von Konzernen aus Österreich hat zwischen 2008 und 2012 ganze 70.000 Jobs gekostet. Die "Wiener Zeitung" unterzog diese Einschätzung... weiter




Faktencheck

Zahlen als Wahlkampf-Waffen25

  • Faktencheck: Wie Spindelegger und Faymann mit 130.000 Jobs jonglieren.

Wien. Zwei Monate vor den Wahlen gibt es bereits die ersten Opfer: die Zahlen. Sie werden verkürzt, verdreht, geschönt, aufgeblasen, verniedlicht, aus dem Kontext gerissen oder so grob geschätzt, dass der Daumen, über den sie gebrochen werden, wehtun müsste. Es ist Wahlkampf. Und wer will es den Politikern verdenken... weiter





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1700 Polizisten belagerten diesen Eingang: Am Ende des Tages wurden 19 Hausbesetzer abgeführt. Der Hausbesitzer wollte jene Punks vertrieben haben, die er einst selbst geholt hatte, um die Altmieter in dem Haus in Wien-Leopoldstadt loszuwerden.

Das Polizeiaufgebot am Einsatzort war mit weit mehr als 1.000 Beamten enorm. Da die Besetzer den Hauseingang massiv verbarrikadiert hatten, gab es für die Exekutive vorerst kaum ein Weiterkommen. 30.07.2014: Musik und Krieg - Ein israelischer Soldat hat seine Gitarre für die ruhigen Momente des Gaza-Konflikts dabei.

Ko Murobushi unterrichtet beim Impulstanz die japanische Tanzform Butoh. Seit Oktober erreichten allein aus Mittelamerika mehr als 57.000 unbegleitete Kinder die Grenze. Sie fliehen vor Gewalt, Kriminalität und schlechten wirtschaftlichen Aussichten in ihren Heimatländern.

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