• vom 20.12.2011, 14:47 Uhr

Digitale Wirtschaft

Update: 20.12.2011, 18:41 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



Studie bescheinigt Betrieben geringe Sensibilität für Risiken des mobilen Internet

Smartphones als KMU-Sicherheitsrisiko



  • Speziell Fernzugriff der Mitarbeiter muss geschützt werden.

Mobiles Internet ist für viele Kleinstunternehmen ein Segen - und eine Gefahr zugleich. - APAweb/EPA/Tobias Kleinschmidt

Mobiles Internet ist für viele Kleinstunternehmen ein Segen - und eine Gefahr zugleich. APAweb/EPA/Tobias Kleinschmidt

Wien/München. Smartphones als Firmenhandys, Smartphones für die interne Kommunikation, Smartphones für Geschäftssoftware - das intelligente Handy hat längst Einzug in den Firmenalltag gehalten. Doch ungeachtet der immer intensiveren Nutzung der Smartphones sind sich gerade Kleinunternehmen der Risiken, die damit verbunden sind, nicht bewusst. Und setzen sich so Hackerangriffen, Malware und anderen Internet-Gefahren aus.

Werbung

Nur jedes vierte KMU ist auf die Gefahren, die von veralteten Sicherheitsstandards ausgehen, sensibilisiert, wie aus einer Umfrage des Unternehmens AVG hervorgeht.

Schutz für den Fernzugriff
Für Rob Gorby, AVG Kommunikationschef für den Bereich KMU, ist es unerlässlich, Smartphones, aber auch Tablet-PCs als Computer mit Geschäftsinformationen und persönlichen Daten zu bewerten - und damit als sensible Werkzeuge zu schützen. Neben dem Risiko, dass die mobilen Geräte verloren gehen oder gestohlen werden, sind es gerade kriminelle Aktivitäten im Netz, die ein Sicherheitsrisiko darstellen. Demnach müssten die KMU des Anstiegs der Schädlinge für mobile Endgeräte um 273 Prozent Rechnung tragen, meint Gorby.

Dabei gelte es auch, den mobilen Fernzugriff auf Firmennetzwerke zu schützen, den jedes zweite der befragten Unternehmen seinen Mitarbeitern zur Verfügung stellt. Gerade bei der Arbeit von zu Hause aus, von Reisen oder über drahtlose Hotspots setzen sich die Unternehmen andernfalls den größten Gefahren aus.

Gorby rät folglich dazu, Smartphones und Tablet-Geräte durch speziell für sie entwickelte Sicherheits-Software, wie AVG-Mobilation fachgerecht zu sichern.




Schlagwörter

Smartphone, KMU, Hacker, Sicherheit

Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2011-12-20 15:34:31
Letzte Änderung am 2011-12-20 18:41:23


Werbung



Beliebte Inhalte



Wien. Wildwest-Szenen in Wien-Alsergrund: Ein am Vortag fristlos entlassener Mann kehrte Donnerstag früh in seine Firma in Wien-Alsergrund zurück und...weiter

20.000 Obdachlose leben allein auf den Straßen Athens. - APAweb / EPA / Orestis Panagiotou
  • Wer arbeitslos wird, landet schnell auf der Straße.
  • weiter

Blumen geschockter Anrainer in der Nähe des Tatortes. Noch sind die Motive der Angreifer unklar. Sicher ist, dass sie schockieren und Angst verbreiten wollten. Da wir dies nicht unterstützen wollen, finden Sie hier keine bluttriefenden Bilder. (red/ja) - Foto: apaWeb / EPA - Arrizabalaga
  • Mutige Frau verwickelte Täter in ein Gespräch.
  • weiter

  • Neue Regierung will Verhandlungen mit Brüssel nicht fortsetzen.
  • weiter

"Bevor uns das Rohöl ausgeht, geht uns das Wasser aus" , ist Brabeck-Letmathe überzeugt. - dpa
  • Spitzenmanager über Europas Defizite und emotionale Debatten.
  • weiter

Haben die Wiener Senioren mehr Weitblick als die eigene Partei? - Rösner
  • Die "rote Basis" macht Urlaub - und schimpft über die (grüne) Stadtpolitik.
  • weiter

Schütze Bosko Rasovic trainiert fünfmal pro Woche. S. Jenis
  • Rund 24.000 Wiener haben eine Waffenbesitzkarte.
  • weiter

Reinhard Göweil Die fünf Agrarkonzerne Monsanto, Pioneer, Syngenta, Limagrain und Bayer kontrollieren weltweit zirka 63 Prozent des Saatguts...weiter





Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

Nach 28 Jahren stießen Biologen auf eine unbekannte Affenart in Afrika: die Lesula-Affen. Sie leben versteckt in der Lomami-Region in der Dem. Rep. Kongo und wurden nun von der Universität von Arizona für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt. Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

Mailands "neubabylonischer" Hauptbahhnhof Frankreich: Amandine Bourgeois - "L'enfer et moi"

Werbung