Kinderspielplatz mit Geigerzähler in Nihonmatsu, in der Präfektur Fukushima (Foto aufgenommen am 25. Farbuar 2013) - © REUTERS/Chris Meyers

Fukushima

Weltweit künftig mehr Krebstote

  • Erstmals weltweite Gesundheitsfolgen des Reaktorunfalls berechnet

Stanford. Durch den Reaktorunfall von Fukushima könnten im Extremfall weltweit bis zu 1.300 Menschen mehr an Krebs sterben. Bis zu 2.500 weitere könnten neu an Krebs erkranken - die meisten von ihnen in Japan. Dies haben US-amerikanische Forscher mit einem Computermodell errechnet. Die Zahlen liefern erstmals eine Einschätzung dazu... weiter




Atomkraft

Japan produziert wieder Atomstrom2

  • Kritiker warnen vor Erdbebengefahr

Tokio. Erstmals seit der Katastrophe in Fukushima vor gut 15 Monaten produziert Japan wieder Atomstrom. Der Reaktor 3 im Atomkraftwerk Oi habe um 7.00 Uhr Ortszeit wieder mit der Erzeugung von Strom begonnen, gab der Betreiberkonzern Kansai Electric am Donnerstag bekannt. Es ist das erste Mal seit der Atomkatastrophe infolge des Erdbebens und... weiter




Atomkraft

Japan fährt Atomreaktor wieder hoch

  • Reaktor 3 des Atomkraftwerks Oi angefahren.

Tokio. Erstmals seit Beginn der Atomkatastrophe in Fukushima vor mehr als einem Jahr werden in Japan wieder Atomreaktoren hochgefahren. Gegen massive Proteste in der Bevölkerung begann der Atombetreiber Kansai Electric am Sonntagabend (Ortszeit) damit, zunächst Reaktor 3 des Atomkraftwerks Oi wieder anzufahren... weiter




Japan

Sieben Millionen Japaner unterzeichneten Petition gegen Atomkraft

Tokio. Nach der Atomkatastrophe von Fukushima haben in Japan 7,23 Millionen Menschen eine Petition gegen Atomkraft unterschrieben. Bis Mitte Juli würden zehn Millionen Unterschriften angestrebt, erklärten in Tokio die Organisatoren der Initiative, die unter anderem von Literatur-Nobelpreisträger Kenzaburo Oe unterstützt wird... weiter




Fukushima

Japan will zwei Atommeiler wieder ans Netz bringen

Tokio. Die japanische Regierung will in einigen Wochen zwei Atommeiler wieder in Betrieb nehmen. Industrieminister Yukio Edano sagte am Freitag, die Bevölkerung in der Umgebung von Oi, 100 Kilometer nördlich von Osaka, werde gegen Ende Juli vielleicht "Verständnis" für das Anfahren der dortigen Reaktoren 3 und 4 haben... weiter




Tepco

AKW-Betreiber Tepco beantragt Milliarden-Staatshilfen

Tokio. Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, hat offenbar Staatshilfen in Höhe von umgerechnet 9 Mrd. Euro beantragt. Der Konzern benötige die Hilfen von der japanischen Regierung, um seine angeschlagenen Finanzen zu bereinigen, sagte eine mit den Verhandlungen vertraute Person am Donnerstag... weiter




Japan

Nur mehr ein AKW in Japan am Netz

Tokio. Gut ein Jahr nach dem Atomunglück von Fukushima ist nun nur noch einer von 54 AKW-Reaktoren in Japan in Betrieb. Die Betreibergesellschaft Tepco nahm in der Nacht auf Montag den Reaktor 6 des Kraftwerks Kashiwazaki-Kariwa vom Netz. Dort sollen Wartungsarbeiten ausgeführt werden, die mehrere Monate lang dauern dürften... weiter





Fukushima






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Zum dritten Jahrestag haben Menschen, zum Gedenken an die Opfer des Tsunamis und die Ereignisse in Fukushima, aus Kerzen die Botschaft  "Iwaki, Bande der Freundschaft, 2014" geformt. Iwaki liegt am Rande der Sperrzone um das Kraftwerk Fukushima Daichi. Früher umfasste die Stadt 350.000 Einwohner, nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima sind viele Menschen aus Angst vor radioaktiver Strahlung weggezogen.



Platz 10: CLEVERE ÄFFCHEN. Weißbüschelaffen können mit Lehrvideos etwas anfangen - jedenfalls wenn es darum geht, Leckereien aus einer Kiste zu holen. Den meisten der in Südamerika heimischen Tiere gelang das, nachdem sie im brasilianischen Dschungel per Video Artgenossen zugesehen hatten, die den Kistentrick schon beherrschten.

17.12.2014: Väterchen Frost unternimmt einen Spaziergang im "Dinosaurier Park" im russischen Royev Ruchey Zoo in der Nähe der sibirischen Stadt Krasnojarsk. Doch nicht für immer: Liebesschlösser an der Pont des Arts in Paris werden entfernt.

Böse Zungen behaupten, Markus Lanz sei als Nachfolger von Thomas Gottschalk ein Griff in die Sch . . . okolade gewesen (hier badet er jedenfalls am 23. März 2013 darin).  Der diesjährige Friedensnobelpreis ist am Mittwoch an Malala Yousafzai aus Pakistan und Kailash Satyarthi aus Indien verliehen worden.

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