Dossier
iPhone / iPad


Rund eine Milliarde iPhones wurden seit der Vorstellung 2007 verkauft.

WWDC

So sieht Apple die Zukunft

  • Vernetztes Haus, Sprachsteuerung und mehr zentrale WWDC-Ankündigungen auf einen Blick.

Cupertino. Apple hat auf seiner Entwicklerkonferenz WWDC einen Blick auf kommende Funktionen für seine Geräte und Dienste gegeben. Zehn der wichtigsten Ankündigungen auf einen Blick: - Siri kommt in mehr Apps und auf den Mac: Software-Entwickler können künftig Apples sprechende Assistentin zur Bedienung ihrer Anwendungen nutzen... weiter




iPhone 6: Die Produkte werden differenzierter, die Verkäufe gehen zurück. - © Apple

Börse

Apple-Aktie verliert6

  • Das iPhone zieht nicht mehr wie früher.

Apple hat erstmals seit der Markteinführung 2007 weniger iPhones verkauft. Im zweiten Geschäftsquartal seien 51,2 Millionen Geräte an die Kunden gebracht worden, teilte der Konzern am Dienstagabend nach US-Börsenschluss mit. Das sind zehn Millionen weniger als im Vorjahreszeitraum. Zur Zeit versucht Apple mit der Aktion Renew Benutzer bestehender... weiter




Software-Fehler

Profi-Hacker fanden für FBI Software-Fehler bei iPhone5

  • Erkenntnis half beim Entschlüsseln des Zugangscodes zum Smartphone des San-Bernardino-Attentäters.

Washington/Cupertino. Professionelle Hacker haben laut einem Pressebericht einen Software-Fehler im iPhone entdeckt und so der US-Bundespolizei FBI beim Knacken des Smartphones des Attentäters von San Bernardino geholfen. Wie die "Washington Post" am Dienstag unter Berufung auf informierte Kreise berichtete... weiter




USA

iPhone geknackt, Rechtsstreit beigelegt6

  • US-Behörden verzichten auf Apples Hilfe, die Debatte über nicht entsperrbare iPhones geht weiter.

Cupertino. Das FBI ist auch ohne Hilfe von Apple an die Daten im iPhone des Attentäters von San Bernardino gekommen, der über Wochen eskalierte Streit ist damit vorbei. Auf den ersten Blick haben beide Seiten bekommen, was sie wollten. Apple wird nicht gezwungen, die eigenen Sicherheitsmaßnahmen auszuhebeln... weiter




FBIvsApple

Apple beantragt Ende des Verfahrens um gesperrtes iPhone5

  • US-Konzern weigert sich weiterhin, für FBI wichtige Sicherheitsfunktionen auszuhebeln.

Cupertino. Im Streit über das Entsperren eines iPhones eines Attentäters bleibt Apple auf Konfrontationskurs zur US-Regierung. Das Unternehmen forderte am Donnerstag von einem Gericht in Kalifornien die Einstellung eines Verfahrens. Das Gericht hatte Apple dazu angewiesen, dem FBI beim Entsperren des iPhones zu helfen... weiter




FBIvsApple

Apple-Chef: "Das iPhone zu entsperren wäre schlimm für Amerika"1

  • Tim Cook nimmt im Interview zu der Auseinandersetzung mit dem FBI Stellung.

Washington.  Apple-Chef Tim Cook trat Mittwoch Abend im US-Fernsehen auf und nahm zu dem Rechtsstreit zwischen dem IT-Konzern und dem FBI Stellung. Das US-Behörde verlangt von Apple einen Zugang zu insgesamt 15 Endgeräten, die von Terroristen beziehungsweise Terrorverdächtigen benutzt wurden, Apple lehnt dies aber vehement ab... weiter




FBIvsApple

US-Justiz fordert Entsperrung von insgesamt 15 iPhones

  • In dem bislang bekannten Fall will das Justizministerium Apple per Gerichtsurteil zwingen lassen, das iPhone des Angreifers von San Bernardino für die Ermittler zu knacken.

New York. Der Streit zwischen dem US-Justizministerium und Apple über die Entsperrung von iPhones hat größere Ausmaße als bislang bekannt. Aus am Dienstag veröffentlichten Gerichtsunterlagen geht hervor, dass sich das Ministerium in den vergangenen vier Monaten bei Gerichten landesweit in 15 Fällen um eine Umgehung der Schutzmechanismen bemüht hat... weiter




Überwachung

Apple will FBI keinen Zugang zu iPhones geben9

Washington. Apple will trotz einer richterlichen Anordnung der US-Bundespolizei FBI den Zugang zu Kundendaten auf iPhones verwehren. Das Unternehmen kündigte am Mittwoch an, sich gegen ein entsprechendes Urteil zu wehren. Ein Richter hatte zuvor geurteilt, dass Apple dem FBI dabei helfen müsse, Zugang zu den Daten auf dem iPhone eines der... weiter




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