Eigentlich muss man die Sache gar nicht analysieren. Denn Rudolf Fischer hat es am ersten Verhandlungstag im Prozess um die vermutete verdeckte Parteienfinanzierung der Telekom in Richtung FPÖ im Jahr 2004 treffend formuliert: "Die Politik hat immer geglaubt, die Telekom ist ein Selbstbedienungsladen", so der Ex-Telekom-Vorstand... weiter
Wien. Einen ganzen Tag lang war Gernot Rumpold zum Schweigen verdonnert. Durch das unerwartete Teilgeständnis der beiden Angeklagten auf der Telekom-Seite, Ex-Vorstand Rudolf Fischer und Ex-Prokurist Michael G., waren deren Einvernahmen im Prozess um die mutmaßliche verdeckte Parteienfinanzierung der FPÖ durch die Telekom am Mittwoch vorgezogen... weiter
Wien. Der Prozess begann mit einem Paukenschlag: Am Mittwoch haben sich im Wiener Straflandesgericht der ehemalige Telekom-Vorstand Rudolf Fischer und der frühere Prokurist der Telekom, Michael G., vor dem Schöffensenat unter dem Vorsitz von Richter Michael Tolstiuk teilschuldig der Untreue bekannt. Damit dürfte sich auch die Position des... weiter
Wien. Was sämtliche Reiseführer (noch) verschweigen, ergänzt bald das touristische Angebot Wiens: Ein satirischer "Korruptionslehr-Gang" durch die Stadt soll Interessierte an jene Schauplätze dunkler Machenschaften führen, mit denen sich bereits diverse Untersuchungsausschüsse beschäftigt haben. Organisiert wird die Tour von Künstlern und... weiter
Wien. (kats) Ja, da hatte Gernot Rumpold noch Spaß. Als der Ex-FPÖ-Werber im März 2012 vor dem Korruptionsuntersuchungsausschuss auftauchte, richtete er den eilig sich um ihn scharenden Pressefotografen keck seine iPhone-Kamera entgegen. Ob er heute Früh im Grauen Haus einen ähnlich launigen Auftritt hinlegen wird, ist fraglich... weiter
Wien. Innenministerin Johanna Mikl-Leitner hat in der Beantwortung der "Dringlichen Anfrage" der Grünen alle Vorwürfe wegen der Auftragsvergabe in ihrem Ressort zurückgewiesen. Externe Aufträge seien nur vergeben worden, wo dies notwendig gewesen sei, weil die spezifischen Fachkenntnisse nicht zur Verfügung gestanden seien... weiter
Wien. Wäre Jörg Haider noch am Leben, er wäre am Donnerstag wohl ebenso auf der Anklagebank im Wiener Straflandesgericht gesessen wie sein ehemaliger Protokollchef Franz Koloini, zwei russische Geschäftsleute und ein Wiener Anwalt. Es ging um die Neuauflage eines Prozesses um Geldwäsche und den Verkauf von Staatsbürgerschaften... weiter
Wien. Er saß ernst und konzentriert da, nicht etwa hämisch grinsend, wie in manchen sozialen Netzwerken gemutmaßt wurde. Dabei konnte Alfons Mensdorff-Pouilly durchaus zufrieden sein: Im Verfahren um Geldwäsche, falsche Zeugenaussage und Beweismittelfälschung kam der Adelsspross aus dem burgenländischen Luising am Wiener Straflandesgericht mit... weiter
Eigentlich muss man die Sache gar nicht analysieren. Denn Rudolf Fischer hat es am ersten Verhandlungstag im Prozess um die vermutete verdeckte...
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Die Korruption kostet der EU-Wirtschaft schätzungsweise 120 Mrd. Euro pro Jahr, was etwa 1% des BIP in der EU entspricht...
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Wien. "Macht und Steuergeld brauchen Kontrolle", sagt die Vorsitzende des Korruptions-U-Ausschusses Gabriela Moser...
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Wien. Justizministerin Beatrix Karl ist zuversichtlich, dass die Verschärfung des Korruptionsstrafrechts noch vor dem Sommer beschlossen werden kann...
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