• vom 10.04.2017, 11:57 Uhr

Künstliche Intelligenz

Update: 10.04.2017, 11:59 Uhr

Verkehrsministerium

Expertenrat wird über Tests von autonom fahrenden Autos entscheiden




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Von WZ Online, APA

  • Sichehreitsrelevante Kriterien werden ebenso geprüft, wie der Umgang mit Datenschutz.

Der Expertenrat prüft zum Beispiel sicherheitsrelevante Kriterien wie die Summe der bisher zurückgelegten Testkilometer, den Umgang mit Datenschutz beim Filmen mit Außenbordkameras und den Nachweis, dass das automatisierte System deaktiviert werden und der Lenker übernehmen kann. - © APAweb, Erwin Scheriau

Der Expertenrat prüft zum Beispiel sicherheitsrelevante Kriterien wie die Summe der bisher zurückgelegten Testkilometer, den Umgang mit Datenschutz beim Filmen mit Außenbordkameras und den Nachweis, dass das automatisierte System deaktiviert werden und der Lenker übernehmen kann. © APAweb, Erwin Scheriau

Wien. Ein Expertenrat aus 13 Mitgliedern wird künftig Anträge auf Tests für selbstfahrende Autos in Österreich beurteilen. Angesiedelt ist der Rat im Verkehrsministerium, die Experten arbeiten laut Ministerium unentgeltlich.

Sie kommen vom halbstaatlichen Austrian Institute of Technology, der Industriellenvereinigung, der TU Wien, der Universität für Bodenkultur, der Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr, dem TÜV, dem Versicherungsverband, der Arbeiterkammer, dem Kuratorium für Verkehrssicherheit, dem ÖAMTC, dem ARBÖ und der Verwaltung, so das Verkehrsministerium in einer Aussendung.

Der Expertenrat prüft zum Beispiel sicherheitsrelevante Kriterien wie die Summe der bisher zurückgelegten Testkilometer, den Umgang mit Datenschutz beim Filmen mit Außenbordkameras und den Nachweis, dass das automatisierte System deaktiviert werden und der Lenker übernehmen kann. Der Rat kann Auflagen für geplante Straßentests formulieren und Empfehlungen aussprechen. Zudem berät das Gremium das Verkehrsministerium in Datenschutz-, Haftungs- und Ethikfragen. Die erste Arbeitssitzung ist laut Verkehrsministerium für 20. April anberaumt.

Das Ministerium fördert die Testumgebungen und Technologieentwicklungen mit 20 Millionen Euro.

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Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2017-04-10 11:58:35
Letzte nderung am 2017-04-10 11:59:26


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