• vom 01.04.2013, 20:18 Uhr

Mission UHU - Der Blog

Update: 01.04.2013, 20:24 Uhr

Essen, Sport, "Ausnahmen" und Heißhungerattacken

Ernährungsumstellung unter der Lupe




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Von Denise Kuzmits

  • Jeder muss für sich selbst die beste Methode finden, sich gesund zu ernähren.

Im Laufe des letzten Jahres habe ich 30 kg abgenommen, nach zahlreichen "Ausnahmen" und Heißhungerattacken innerhalb von wenigen Monaten 5 kg zugenommen. Seit ein paar Wochen habe ich wieder angefangen, den Kampf mit den Kilos aufzunehmen. Und es funktioniert auch ganz gut. Ich möchte Sie an meinem Versuch, mein Idealgewicht zu erreichen, teilhaben lassen und mit meiner Methode zeigen, dass es auch ohne Diät möglich ist, langfristig abzunehmen. 17 kg fehlen mir noch, dann gilt es, das Erreichte zu halten!

Ich habe in den letzten Wochen probiert, viele gesunde Lebensmittel zu mir zu nehmen. Angefangen mit einem Frühstück, das mir Energie gibt, um in den Tag zu starten (z.B. mit Gemüse gefülltes Weckerl oder Müsli), dann ein ausgewogenes Mittagessen in der Kantine (oft Fisch oder Putenfleisch mit Gemüse oder vegetarische Gerichte, manchmal Salat als Beilage). Weil ich gerne Süßes esse, gibt es oft Obst als Nachspeise. Am Nachmittag, kurz bevor ich meinen Arbeitsplatz verlasse, esse ich Rohgemüse, damit ich auf dem Heimweg gesättigt bin und gar nicht erst in Versuchung komme, unterwegs etwas Fettiges zu kaufen. Am Abend esse ich nur eine Kleinigkeit und versuche dabei, möglichst viel Abwechslung in meine Ernährung zu bringen.


Sport am Abend
Mehrmals in der Woche steht am Abend Sport auf dem Programm: ob ich ins Hallenbad schwimmen gehe, eine Runde laufe oder mich im Fitness Center auspowere, hängt von meiner Stimmung (und was das Laufen betrifft auch vom Wetter) ab. Manchmal gibt es Tage, an denen sich zeitlich kein Sport ausgeht oder Tage, an denen ich zu müde bin und das ist in Ordnung. Immerhin muss sich mein neuer Lebensstil gut in meinen Alltag integrieren lassen, sonst bleibt auf lange Sicht der Erfolg aus.

Wie Feiertage alles ruinieren können
Die eine oder andere "Ausnahme" bleibt bei mir meistens keine. Vor allem nicht im Rahmen von Feiertagen, wo man bei Verwandten zu Besuch ist und allerlei Kalorienbomben aufgetischt bekommt.
Wenn man sich vornimmt, keine Ausnahme zu machen und dann doch schwach wird, kann einen das frustrieren und das Essverhalten der nächsten Tage beeinflussen; es gibt sozusagen eine Kettenreaktion "weil es jetzt eh schon egal ist...". Daher halte ich mir in solchen Situationen vor Augen, dass es ab und zu einmaligen Ausnahmen geben muss und genieße diese bewusst. Wenn man zu streng mit sich ist, neigt man dazu, aufzugeben, aber wenn man klar abgrenzt und einplant, was man sich in welchen Abständen gönnen darf, ist man am nächsten Tag wieder motiviert und hat kein schlechtes Gewissen.
In diesem Sinne wünsche ich ein frohes Osterfest – ich werde berichten, ob meine Methode weiterhin funktioniert und mich durch die Feiertage gebracht hat!

Für Fragen oder Feedback stehe ich Ihnen gerne unter der E-Mail Adresse mission.uhu@wienerzeitung.at zur Verfügung!



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Dokument erstellt am 2013-04-01 20:20:10
Letzte nderung am 2013-04-01 20:24:03



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