• vom 13.08.2012, 15:03 Uhr

Mission UHU - Ernährung

Update: 13.08.2012, 15:07 Uhr
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Weltweit gelten 1,4 Milliarden Erwachsene als übergewichtig

Fettleibigkeit: Fakten und Zahlen der WHO



  • Die Weltgesundheitsorganisation WHO betrachtet Übergewicht und Fettleibigkeit als weltweite Epidemie.

Naschen Dicke einfach nur zu wenig? Regelmäßige Schokoladenesser haben nach einer amerikanischen Studie eine bessere Körpermassenzahl als die, die selten zu einer Tafel greifen. Das habe eine Studie unter etwa 1000 Probanden gezeigt. Ergebnis: Erwachsene, die regelmäßig Schokolade essen, haben einen geringeren Body-Mass-Index als die, die weniger oft zur Schokolade greifen. Der Effekt sei gering, aber doch spürbar - und zu groß, als das es Zufall gewesen sein könne. - APAweb/EPA/OLIVER BERG

Naschen Dicke einfach nur zu wenig? Regelmäßige Schokoladenesser haben nach einer amerikanischen Studie eine bessere Körpermassenzahl als die, die selten zu einer Tafel greifen. Das habe eine Studie unter etwa 1000 Probanden gezeigt. Ergebnis: Erwachsene, die regelmäßig Schokolade essen, haben einen geringeren Body-Mass-Index als die, die weniger oft zur Schokolade greifen. Der Effekt sei gering, aber doch spürbar - und zu groß, als das es Zufall gewesen sein könne. APAweb/EPA/OLIVER BERG

Bangkok. Die Weltgesundheitsorganisation WHO betrachtet Übergewicht und Fettleibigkeit als weltweite Epidemie.


Die Angaben der WHO
Kriterium für Fettleibigkeit ist der sogenannte Body Mass Index (BMI): das Gewicht in Kilo geteilt durch die Größe im Quadrat. Wer einen BMI über 25 hat gilt als übergewichtig, über 30 als fettleibig.


Weltweit gelten 1,4 Milliarden Erwachsene als übergewichtig, ein Drittel davon als fettleibig. 40 Millionen Kinder unter fünf Jahren haben Übergewicht. Fast 35 Millionen übergewichtige Kinder leben in den Entwicklungsländern.


Fünftgrößtes Gesundheitsrisiko
Übergewicht und Fettleibigkeit sind weltweit das fünftgrößte Gesundheitsrisiko, jährlich sterben 2,8 Millionen Menschen an den Folgen.

Übergewichtige und Fettleibige tragen ein hohes Risiko für Herzkrankheiten, Arthrose und einige Krebsarten.


Wenig Vitamine und wenig Bewegung
Die Gründe für das wachsende Problem: mehr Essen mit hohem Fett-, Salz- und Zuckergehalt mit wenig Vitaminen, Mineralien und anderen Nährstoffen, weniger Bewegung durch mechanisierte Arbeit, Verstädterung und Transportmittel.




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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-08-13 15:06:18
Letzte Änderung am 2012-08-13 15:07:38


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