• vom 03.07.2012, 15:58 Uhr

Mission UHU - News

Update: 03.07.2012, 16:06 Uhr
  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief
  • Empfehlen/Teilen



"die umweltberatung" empfiehlt Leitungswasser zum Durstlöschen

Das Topgetränk des Sommers: Leitungswasser



"Ein riesiger Vorteil von Leitungswasser ist auch, dass wir es immer frisch und kühl vom Wasserhahn genießen können und nicht nach Hause schleppen brauchen. Leitungswasser benötigt keine Verpackung und verursacht Null Transportemissionen. Damit rückt Leitungswasser auf der Nachhaltigkeitsskala ganz nach oben". - APAweb

"Ein riesiger Vorteil von Leitungswasser ist auch, dass wir es immer frisch und kühl vom Wasserhahn genießen können und nicht nach Hause schleppen brauchen. Leitungswasser benötigt keine Verpackung und verursacht Null Transportemissionen. Damit rückt Leitungswasser auf der Nachhaltigkeitsskala ganz nach oben". APAweb

Wien. Mit den Temperaturen steigt der Durst. In Österreich werden jährlich rund 4 Milliarden Getränke in Einwegverpackungen verkauft. Dabei ist Leistungswasser zum Durstlöschen in den meisten Regionen am besten - kostengünstig, umweltfreundlich und stets verfügbar mit Null Kalorien. Und noch ein großer Vorteil: es muss nicht nach Hause geschleppt werden.

Leitungswasser ist unschlagbar!
"Während ein Liter Limonade 36 Stück Würfelzucker enthält und damit etwa ein Fünftel des täglichen Kalorienbedarfs abdeckt, hat Wasser Null Kalorien. Österreichisches Trinkwasser ist eines der am besten kontrollierten Lebensmittel und das Wiener Hochquellwasser hat hervorragende Qualität!", so die umweltberatung in einer Aussendung.

"Ein riesiger Vorteil von Leitungswasser ist auch, dass wir es immer frisch und kühl vom Wasserhahn genießen können und nicht nach Hause schleppen brauchen. Leitungswasser benötigt keine Verpackung und verursacht Null Transportemissionen. Damit rückt Leitungswasser auf der Nachhaltigkeitsskala ganz nach oben", erklärt Mag. Elmar Schwarzlmüller, Ressourcenexperte von "die umweltberatung".

Mehrweg statt Einweg

Und wenn es doch einmal sprudelndes Mineralwasser sein soll, dann am besten aus der Mehrwegflasche, denn regionale Getränke in Mehrwegflaschen sind laut Studien die ökologisch beste Wahl. In Österreich werden derzeit keine PET-Mehrwegflaschen mehr angeboten, und Getränke in Glas-Mehrwegflaschen werden immer seltener. Aber es gibt sie noch! Mineralwasser, Bier und manchmal auch Saft sind in Glas-Mehrwegflaschen erhältlich. Glasflaschen gelten als besonders hochwertige Getränkeverpackung, da kein Stoffaustausch zwischen Getränk und Verpackungsstoff stattfindet, und sie können bis zu 40 Mal wieder befüllt werden.

Eine weitere Alternative für alle, die Wasser gerne prickelnd trinken, sind Sodasprudler, mit denen man Leitungswasser aufsprudeln kann. Beim Kauf eines solchen Gerätes ist zu beachten, dass die Sodakapseln zurückgegeben und wiederbefüllt werden können.

Mehrweg-Videoclip

Dass es nicht egal ist, wie unsere Getränke verpackt sind, zeigt "die umweltberatung" kurz und bündig in einem Videoclip. In nur 30 Sekunden kommt ganz deutlich rüber, dass man mit Mehrwegflaschen große Abfallmengen vermeiden kann. Der Videoclip ist auf www.youtube.com/umweltberatung zu finden.

 Information

Im Infoblatt "Fruchtsaft, Wellnessdrink & Co" stellt "die umweltberatung" Durstlöscher und ihre Zutaten vor. Das Infoblatt "Getränkeverpackungen am Prüfstand" enthält ein ökologisches Ranking der Getränkeverpackungen.

Kostenloser Download der Infoblätter auf www.umweltberatung.at. Bestellung um Euro 1,50 plus Euro 1,82 Versandkosten bei "die umweltberatung" Wien, Tel. 01 803 32 32.

Infos zu Mehrwegverpackungen und Download des Folders "Mehrweg - Einsatz der sich auszahlt" auf www.umweltberatung.at/mehrweg




Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-07-03 16:05:21
Letzte Änderung am 2012-07-03 16:06:49


Beliebte Inhalte



Die am Mittwoch angemeldete Insolvenz des Bauriesen Alpine ist eine der größten Pleiten der Zweiten Republik und könnte vom Volumen der Verbindlichkeiten her alles bisher Dagewesene übertreffen. - APAweb/dpa/dpaweb
  • 6.483 Dienstnehmer und 8.000 Gläubiger betroffen.
  • Erste Gläubigerversammlung findet am 4. Juli statt.
  • weiter

Zum Abschluss des zweitägigen Treffens am Lough Erne verständigten sich die führenden Industriestaaten und Russland (G-8) auf eine engere Zusammenarbeit, um Steuerflucht zu bekämpfen. - APAweb/AP Photo/RIA-Novosti, Alexei Nikolsky, Presidential Press Service
  • Engere Zusammenarbeit bei Steuerflucht und Übergangsregierung in Syrien geplant.
  • weiter

Klar ist bereits, dass alle Arbeitnehmer 30 Tage Kündigungsschutz haben. Über die Gewerkschaft wird organisiert, dass die Betroffenen ihre Entgeltforderungen fristgerecht beim Insolvenzgericht einbringen. - APA/BARBARA GINDL
  • Insolvenzentgeltfonds hat Mittel für Arbeitnehmer gesichert.
  • weiter

  • Beschäftigte klammern sich an Hoffnung auf Fortbestand der Alpine: "Auf Pessimismus wächst nichts".
  • weiter

Hassan Rohani hat die Hoffnung auf eine liberalere Politik beflügelt - verhalfen ihm doch moderate Kräfte zum Sieg. - reuters/Sina Shiri
  • Ohrfeige für Khamenei und die Ultrakonservativen.
  • weiter

Die US-Geheimdienste lesen mit. - © Andrea Danti - Fotolia.com
  • Unter Barack Obama wurde das Programm noch ausgeweitet.
  • weiter

Ein Bub kämpft auf der Seite der Free Syrian Army. - reuters
  • Die UNO berichtet von Kindersoldaten, Exekutionen und warnt vor Massakern.
  • weiter

In Hongkong versteckt: Ex-NSA-Mann Snowden. - ap
  • Held oder Verräter: Heftige Reaktionen auf Enthüllungen.
  • weiter

Stets siegessicher - Ahmadinejad konnte sich anfänglich als Anwalt der Armen profilieren. - ap
  • Hohe Inflation, hohe Arbeitslosigkeit, hohe Selbstmordrate - der Iran heute.
  • weiter

Syrische Rebellen sollen mit Waffen unterstützt werden. - APAweb / AP / AP / Aleppo Media Center AMC
  • Obamas "rote Linie" in Syrien überschritten.
  • USA erwägen, eine Flugverbotszone über Syrien einzurichten.
  • weiter




Werbung




Schwere Unwetterschäden nach einem Murenabgang im Ortskern von Hallstatt aufgenommen am Mittwoch, 19. Juni 2013. Nach einem heftigen Unwetter ist der Mühlbach über die Ufer getreten wobei eine Mure den Ortskern von Hallstatt im oberösterreichischen Salzkammergut beschädigt hat.

Ein Fahrrad an einer Kreuzung mitten im 9. Bezirk war der etwas ungewöhnliche Rastplatz für ein Bienenvolk. Guten Tag, Lubango! Der Giraffen-Junge kam am Samstag, 15. Juni, zur Welt.

19.6.2013: Ein Turopolje-Schwein schwimmt in einem Teich im Tierpark in Schleswig-Holstein. Die robusten Schweine stammen ursprünglich aus den Flussniederungen der Save in Kroatien. Die Turopolje sind ausgezeichnete Schwimmer, die sich bei Überschwemmungen die Nahrung auch unter Wasser suchen und sogar nach Muscheln tauchen. Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück.

Werbung