Aktuelle Berichte

Der langjährige Oberkommandant der israelischen Armee im besetzten Westjordanland, General Haggai Mordechai, glaubt nicht, dass es einen dritten palästinensischen Aufstand geben wird. - APAweb/REUTERS/Baz Ratner

"Sind auf jedes Szenario vorbereitet"

Israels Armee sieht nur geringe Gefahr einer dritten Intifada

  • General Mordechai betrachtet Sicherheitslage aber als störanfällig.

Jerusalem/Ramallah. Der langjährige Oberkommandant der israelischen Armee im besetzten Westjordanland, General Haggai Mordechai, glaubt nicht, dass es einen dritten palästinensischen Aufstand geben wird. "Wir haben aber die Finger am Puls", sagt Mordechai im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP -... weiter




Abbas (l.) wurde zuletzt im November 2011 vom Bundespräsidenten empfangen (Bild). Heute trifft der Palästinenserpräsident auch Nationalratspräsidentin Prammer und Wiens Bürgemeister Häupl. - apa/Schlager

Jüdischer Kongress wirft Österreich palästinenser-freundliche Politik vor

Vergebene Liebesmüh

  • Bundespräsident spricht mit Abbas über den Nahost-Friedensprozess - doch der ist inzwischen tot.

Wien. (is/apa) Der Nahost-Friedensprozess steckt fest. Zuletzt hatten sich US-Präsident Barack Obama und sein Außenminister John Kerry bei ihren jüngsten Vermittlungsversuchen in Tel Aviv und Ramallah bemüht, die seit knapp zwei Jahren auf Eis liegenden Friedensgespräche wiederzubeleben. Vergebens... weiter




Hintergrund

Wissen: Das russische Flugabwehrraketensystem S-300

  • Lieferung an Damaskus könnte Konflikt international eskalieren lassen

Wien/Damaskus. S-300 ist die Bezeichnung für ein Flugabwehrraketensystem des russischen Rüstungsherstellers NPO Almaz. Mit seiner präzisen Lenkung soll S-300 Flugzeuge oder Raketen innerhalb einer Reichweite von rund 200 Kilometern abschießen. Die mobilen Anlagen bestehen aus einer Radarstation zur... weiter




Rund um Israel: Partner und Feinde

(da) "Treibt die Juden ins Meer", war die Devise der arabischen Staaten nach der Gründung Israels 1948. Noch heute sind die Beziehungen zu den Nachbarn teils extrem angespannt. Ägypten: Seit dem Arabischen Frühling und der Machtübernahme durch die Muslimbrüder verschlechterte sich das Klima deutlich... weiter




Unterschiedliche Zielgruppen: Während sich Likud in drei Sprachen (daunter Russisch) an die Wähler wendet, informiert die Arbeiterpartei nur auf hebäisch.

Wahlen 2013: 32 Listen wollen in die Knesset

Die Parteien in Israel

Bei den Wahlen zu Israels neuem Parlament, der 19. Knesset, treten insgesamt 32 Parteien und Listen an. Etwa die Hälfte wird voraussichtlich an der Zwei-Prozent-Sperrklausel scheitern. Die 18. Knesset bestand aus 17 Fraktionen mit 120 Abgeordneten. Zu den wichtigsten Parteien gehören: Likud-Beitenu:... weiter




Einen Tag nach der Abstimmung wird selbige heftig diskutiert. - APAweb/Michael Gottschalk/dapd

Nur neun Staaten waren gegen palästinensischen Antrag

UN-Votum: 138 zu 9 - Wer stimmte in der Vollversammlung wie?

  • Stellungnahmen von Befürwortern und Gegnern.

New York/Ramallah. 193 Mitglieder hat die UNO-Vollversammlung und so viele werden es auch vorerst bleiben. Denn die Palästinenser wurden am Donnerstag nur zum Beobachterstaat aufgewertet, wenn auch mit großer Mehrheit. 138 der 193 Staaten stimmten dafür - das sind die anderen: Gegenstimmen: Israel... weiter




Meinung & Analysen

Die Anerkennung als Beobachterstaat durch die UN-Vollversammlung war am Freitag Inhalt zahlreicher Pressekommentare. - APAweb/EPA/SIMELA PANTZARTZI

"The Times": Diplomatischer Coup für Abbas

Internationale Pressestimmen zu UN-Votum für Palästina

  • "NRC Handelsblad": Klagt Palästina nun in Den Haag?.
  • "La Razón": Palästinas UN-Beitritt behindert den Frieden.

Ramallah. Die Anerkennung als Beobachterstaat durch die UN-Vollversammlung war am Freitag Inhalt zahlreicher Pressekommentare:     "The Times" (London):    "Die Weigerung der Hamas, den jüdischen Staat anzuerkennen und die fortgesetzten Raketen-Abschüsse auf zivile Ziele in... weiter




Walter Hämmerle.

Leitartikel

Votum mit Liebhaberwert

Nicht über New York, sondern über Jerusalem und Ramallah müsse der Weg zu Frieden zwischen Israel und den Palästinensern führen. Das erklärte US-Außenministerin Hillary Clinton unmittelbar vor der Abstimmung der UNO-Vollversammlung über den Antrag der Palästinenser auf einen erweiterten... weiter




Stefan Haderer ist Kulturanthropologe und Politikwissenschafter.

Gastkommentar

Neue Stellvertreterkriege im Nahen Osten

  • Das Pulverfass im Nahen Osten von Syrien bis Israel ist dabei, zu explodieren. Gleichzeitig wird ein unabhängiger Palästinenserstaat immer unrealistischer.

Inmitten der Wirren der Arabischen Revolution, in der unterschiedliche Rebellengruppen den Kopf des syrischen Präsidenten Bashar al-Assad fordern, liefern einander Palästinenser und Israel gefährliche Raketengefechte, das Hamas-Regierungsgebäude in Gaza wurde zerbombt... weiter







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Ein Fahrrad an einer Kreuzung mitten im 9. Bezirk war der etwas ungewöhnliche Rastplatz für ein Bienenvolk.

Guten Tag, Lubango! Der Giraffen-Junge kam am Samstag, 15. Juni, zur Welt. 18.6.2013: Heute herrscht in Österreich wieder Badewetter: Über 35 Grad Celsius werden erwartet.

Kunstraub der anderen Art: Von einer Hauswand  in London ausgemeißelt wurde im Februar das Banksy-Graffitikwerk "Slave Labour". Kurz darauf tauchte es bei einem Auktions-Haus in Miami in Florida wieder auf. Am 2. Juni wiederum wurde es trotz Proteste um 1,1 Millionen Dollar in London versteigert. Das Kulturbild der Woche geht nun für zwei Wochen auf Urlaub und ist am 24.Juni wieder zurück. Ein frömmelnder Heuchler schleicht sich in das Vertrauen eines alten Patriarchen und versucht, sich alles anzueignen, was diesem teuer ist: Frau, Haus und Tochter. Abgespielt hatte sich das Ganze in der Wohnküche eines Landhauses, auf den Brettern des Akademietheaters. Im Bild: Gert Voss (r.) als "Orgon", Edith Clever (m.) als "Dorine" und Adina Vetter als "Marianne".

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