• vom 10.10.2012, 11:34 Uhr

Nobelpreis

Update: 15.10.2015, 10:25 Uhr

Chemie

Nobelpreisträger Chemie




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  • Die Nobelpreisträger für Chemie seit 1990.

1990 Elias James Corey Jr. (USA)
1991 Richard R. Ernst (Schweiz)
1992 Rudolph Arthur Marcus (USA)
1993 Kary Mullis (USA) und Michael Smith (Kanada)
1994 George A. Olah (USA)
1995 Paul J. Crutzen (Niederlande), Mario J. Molina (USA) und Frank Sherwood Rowland(USA)
1996 Robert F. Curl (USA), Harold Kroto (Großbritannien) und Richard E. Smalley (USA)
1997 Paul D. Boyer (USA), John E. Walker (Großbritannien) und Jens C. Skou (Dänemark) für Studien zu Reaktionen von Enzymen
1998 Walter Kohn (Österreich/USA) und John E. Pople (Großbritannien) für bahnbrechende Leistungen, die es ermöglichten, seit Jahrzehnten bestehendes Wissen über chemische Reaktionen auch praktisch zu nutzen
1999 Ahmedd Zewail (USA) für die Sichtbarmachung der Bewegung von Atomen während einer chemischen Reaktion mit Hilfe ultraschneller Laserblitze
2000 Alan Heeger (USA), Alan MacDiarmid (USA) und Hideki Shirakawa (Japan) für die Entdeckung und Entwicklung von leitenden Polymeren
2001 William S. Knowles (USA) und Ryoji Noyori (Japan) für die Entwicklung der katalytischen asymmetrischen Synthese
K. Barry Sharpless (USA) für Arbeiten über chiral katalysierende Oxidationsreaktionen
2002 John B. Fenn (USA) und Koichi Tanaka (Japan) für die Entwicklung von weichen Desorption/Ionisation-Methoden zur massenspektrometrischen Analyse von biologischen Makromolekülen
Kurt Wüthrich (Schweiz) für die Entwicklung der kernmagnetischen Resonanzspektroskopie zur Bestimmung der dreidimensionalen Struktur von biologischen Makromolekülen in Lösung
2003 Peter Agre (USA) für Entdeckungen bezüglich der Kanäle in Zellmembranen
Roderick MacKinnon (USA) für strukturelle und mechanistische Studien an Ionenkanälen
2004 Aaron Ciechanover (Israel), Avram Hershko (Israel) und Irwin Rose (USA) für die Entdeckung des Ubiquitin-Systems, das für den Abbau von Proteinen in Körperzellen verantwortlich ist
2005 Yves Chauvin (Frankreich), Robert H. Grubbs (USA) und Richard R. Schrock (USA) für die Entwicklung bzw. Verbesserung einer Synthesemethode für organische Verbindungen, der sogenannten Metathese
2006 Roger D. Kronberg (USA) für Studien zur eukaryotischen Transkription, jener Mechanismus, wie in der Zelle der genetische Code in Proteine übersetzt wird.
2007 Gerhard Ertl (Deutschland) für Studien von chemischen Verfahren auf festen Oberflächen
2008 Osamu Shimomura, Martin Chalfie, Roger Y. Tsien (USA) für die Entdeckung und die Nutzbarmachung des grün fluoreszierenden Proteins, GPF
2009 Venkatraman Ramakrishnan (Großbritannien/USA), Thomas A. Steitz (USA), Ada E. Jonath (Israel) für Arbeiten zur Klärung von Struktur und Funktion von Ribosomen, den Protein-Fabriken der Zellen
2010 Richard Heck (USA), Ei-ichi Negishi, Akira Suzuki (beide Japan) für die Entdeckung der Reaktionen, die mit Hilfe von Paladium als Katalysator effiziente Wege ermöglichen, Kohlenstoffatome zu komplexen Molekülen zu verbinden.
2011 Daniel Shechtman (ISR) für die Entdeckung von Quasi-Kristallen.
2012
Robert J. Lefkowitz und Brian K. Kobilka (USA) für ihre Studien über G-Protein-gekoppelte Rezeptoren ausgezeichnet
2013 Karplus, Levitt, Warshel für die Entwicklung von Modellen für komplexe chemische Systeme
2014 Der Deutsche Stefan Hell sowie die US-Amerikaner Eric Betzig und William Moerner für neue Erkenntnisse im Bereich der Mikroskopie.
2015 Die Schweden Tomas Lindahl, US-Amerikaner Paul Modrich und Türkischen- und US-Bürger Aziz Sancar für die Erforschung der Reparatur-Sets des Erbguts.





Schlagwörter

Chemie, Nobelpreis

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2017
Dokument erstellt am 2011-10-06 17:34:53
Letzte nderung am 2015-10-15 10:25:53



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