Eine Analyse der österreichischen Oppositionsparteien. Was FPÖ, Neos und Grüne in Zukunft bewegen wird.

Opposition

Dietmar Hollenstein

Grüne

Unter sich statt Unterschicht123

  • Die einstige Protestpartei läuft Gefahr, in die programmatische Beliebigkeit abzugleiten. Wohin wollen die Grünen? Eine Analyse.

Wien. Sommer 2015, Wien-Westbahnhof. In Sonderzügen der ÖBB kommen täglich tausende Syrer, Iraki und Afghanen aus Ungarn an. Mit einem Kraftakt stellt die Zivilgesellschaft ihre Existenz unter Beweis, hunderte Wiener bringen Spenden zu den zahlreichen freiwilligen Helfern. "Wir schaffen das", sagt die deutsche Kanzlerin... weiter




- © WZ-Illustration, Quelle: apa/Herbert Pfarrhofer

Neos

Grün hinter den Ohren36

  • Am Anfang waren die Neos angeblich chancenlos, nach dem Einzug ins Parlament wurden ihnen dann Höhenflüge prophezeit.
  • Schließlich hagelte es Niederlagen. Was kommt jetzt? Eine Analyse.

Wien. Nationalratswahl 2013, Neos-Hauptquartier in einem Loft im 7. Wiener Gemeindebezirk, das stimmenstärkste Gebiet der Wiener Grünen. Die in Pink gehaltenen Liberalen liegen bundesweit bei fünf Prozent und schaffen auf Anhieb den Einzug ins Parlament. Im Wahlkampf wurden die Neos noch als sympathisches... weiter




- © WZ-Illustration/hack (apa/Fohringer, Fotolia/retrostar/patrimonio designs)

FPÖ

Und wieder droht der Abgrund102

  • Mit hart rechten, einigen linken und mit so manch liberalen Parolen lockt die FPÖ ihre Wähler. In einer Koalition könnte es die Partei zum dritten Mal zerreißen.

Wien. Die gelernten Österreicher wissen, was sie bekommen, wenn sie SPÖ, ÖVP oder Grüne wählen. Mehr oder weniger jedenfalls, und abhängig auch von der jeweiligen Koalitionskonstellation. Bei der FPÖ ist das keinesfalls eine ausgemachte Sache. Die Partei schwankt in ihrer öffentlichen Selbstdarstellung zwischen "Ausländer raus" und "Unser Geld für... weiter





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