Aktuell

Tunesien

C'est la vie ... auf Arabisch10

  • Zwei Welten, nur 140 Kilometer voneinander getrennt: Ein cosmopolitischer Spaziergang durch Tunis.

Abseits lautstarker Demonstrationen schweigt sich Tunesiens Jugend derzeit lieber aus. Zu tief sitzt offensichtlich der Schock, dass viele ihrer Landsleute in dem derzeit vorherrschenden ideologischen Krieg die falschen Schlüsse ziehen. Mögliche Hintergründe erschließen sich dem wertfreien Beobachter schon nach einigen Tagen Aufenthalt im Land. Es folgt ein Erklärungsversuch, dem Beobachtungen direkt vor Ort in Tunesien zugrunde liegen.
















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Österreichs Außenminister Sebastian Kurz Anfang Dezember in Hamburg auf einer Pressekonferenz nach der Abschlusssitzung des OSZE-Ministerrats. 2017 übernimmt Österreich den OSZE-Vorsitz. - © APAweb/dpa/Christian Charisius

OSZE 2017

Kurz startet OSZE-Vorsitz mit "Frontbesuch" in Ostukraine8

  • Österreich ein Jahr lang Krisenmanager in Europa - Wien will auf Moskau zugehen.

Wien. Österreich übernimmt am morgigen Sonntag den Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) und geht dabei gleich in medias res: Außenminister Sebastian Kurz wird bereits am Dienstag an die Frontlinie in der Ostukraine reisen, um die Lage in der weitreichendsten kriegerischen Auseinandersetzung in Europa seit... weiter




Präsident in spe: Parlamentschef Krasnoselski. - © afp/Mamontov

Transnistrien

Machtwechsel in Transnistrien

  • Das Separatistengebiet der Republik Moldau hat seinen "Präsidenten" gewählt: Wadim Krasnoselski löst Jewgeni Schewtschuk ab.

Tiraspol/Moskau. (apa/dpa/afp) Das Separatistengebiet Transnistrien in der Ex-Sowjetrepublik Moldau hat am vergangenen Sonntag "Präsidentenwahlen" abgehalten. Die Wahlkommission in der Hauptstadt Tiraspol erklärte die Wahl gegen Mittag für gültig, weil mehr als 25 Prozent der Wähler ihre Stimme abgegeben hatten... weiter




Sebastian Kurz ist österreichischer Außenminister. Foto: apa/Techt

Gastkommentar

Eine starke OSZE für ein sicheres Europa

  • Die Eckpfeiler der europäischen Friedensarchitektur, die uns jahrzehntelang fast selbstverständlich erschienen, sind heute in Frage gestellt.

Wir leben in unruhigen Zeiten. Krisen und Konflikte stürmen mit unheimlicher Dichte und Wucht auf uns ein. Das gilt mit Blick auf Syrien, Jemen, Libyen, Irak oder Afghanistan. Unruhig sind die Zeiten aber auch hier bei uns in Europa. Selbst die Frage von Krieg und Frieden ist auf unseren Kontinent zurückgekehrt - mit der völkerrechtswidrigen... weiter




Roman Vassilenko : "50 Prozent unserer Energie soll zukünftig aus Erneuerbaren kommen." - © T. Seifert

Interview

"Europa als wichtigster Handelspartner"3

  • Der kasachische Vizeaußenminister über die Energiezukunft, Russland und die schwierige Geschichte seines Landes.

"Wiener Zeitung": Österreich übernimmt 2017 den Vorsitz in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE). Welche Prioritäten in der OSZE sieht Kasachstan für das kommende Jahr? Roman Vassilenko: Derzeit hat Deutschland den Vorsitz inne und Berlin hat erklärt, das Vertrauen zwischen einzelnen OSZE-Partnern wiederherstellen zu... weiter




OSZE

Sicherheit durch Kooperation

  • Außenminister Kurz legte Schwerpunkte für Österreichs OSZE-Vorsitz 2017 vor.

Wien. "Nachhaltige Sicherheit kann es nur in einem Miteinander und nicht in einem Gegeneinander geben!" Angesichts der mannigfaltigen Kontroversen zwischen europäischen Staaten präsentierte Außenminister Sebastian Kurz am Donnerstag die Schwerpunkte des österreichischen OSZE-Vorsitzes im kommenden Jahr. Wien wird am 1... weiter




- © privatInterview

Christine Muttonen

"Man kann immer etwas lernen"

  • Die neu gewählte Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung der OSZE im Interview.

Wiener Zeitung: Sie wurden am Dienstag zur Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung der OSZE gewählt. Wo sehen Sie die Aufgabe dieses Gremiums? Christine Muttonen: Die Aufgabe der parlamentarischen Versammlung ist wichtig, weil sie der OSZE ihre demokratische Legitimation gibt. Die Parlamentarier sind demokratisch gewählt und damit freier... weiter





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