Salzburger Festspiele

25.07.2012, 17:58 Uhr
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In Bildern: Hauchen, schreien und flüstern


  • Die diesjährige "Zauberflöte" wird im Zuge der Salzburger Festspiele erstmalig mit historischen Instrumenten aufgeführt. - APAweb/Barbara Gindl Bernard Richter (links im Bild) spielt die Rolle des Tamino. In dieser Inszenierung übernimmt Julia Kleiter die Rolle der Pamina. - APAweb/Barbara Gindl Mandy Fredrich (links im Bild) hat die Rolle der Königin der Nacht über. Bei den Fotoproben weiß sie sich gekonnt in Szene zu setzen. - APAweb/Barbara Gindl Tamino muss sich vor dunklen Gestalten in Acht nehmen. - APAweb/Barbara Gindl Markus Werba (in der Mitte im Bild) in der Rolle des Papageno. Er hat mit dieser Rolle bereits auf vielen, verschiedenen Bühnen Erfolge gefeiert. - APAweb/Barbara Gindl Auch für Papageno gibt es eine Papagena. In dieser Aufführung spielt diese Elisabeth Schwarz (links im Bild). - APAweb/Barbara Gindl Die drei Damen (von links) Sandra Trattnigg, Anja Schlosser und Wiebke Lehmkuhl stören den schlafenden Tamino. - APAweb/Barbara Gindl Die drei Damen gehen sogar so weit, dass die Tamino aus dem Bett werfen. - APAweb/Barbara Gindl Die Tölzer Knaben als Drei Knaben gehen hinter Pamina in der Felsenreitschule, wo die Oper aufgeführt wird, hinterher. - APAweb/Barbara Gindl Sarastro (gespielt von Georg Zeppenfeld, rechts im Bild) hat die Tochter der Königin der Nacht, Pamina, entführt und hält sie gefangen. - APAweb/Barbara Gindl Rudolf Schaschnig als Mohr Manostatos, begutachtet die im Bett liegende Pamina, die von ihrem Tamino gerettet werden möchte. - APAweb/Barbara Gindl Tamino (Bernard Richter) eilt mit seiner Zauberflöte zu Hilfe. - APAweb/Barbara Gindl Papageno, mit seinem magischen Glockenspiel, und Tamino, mit seiner Zauberflöte, haben es nicht leicht auf ihrer Rettungsaktion. - APAweb/Barbara Gindl Von links: Bernard Richter (r.) als Tamino, Georg Zeppenfeld als Sarastro, Mandy Fredrich als Kšnigin der Nacht, Julia Kleiter als Pamina, Elisabeth Schwarz als Papagena und Markus Werba als Papageno während der Fotoprobe in der Felsenreitschule. - APAweb/Barbara Gindl Musikalische Leiter in dieser Inszenierung ist Nikolaus Harnoncourt. Er willigte ein, die Produktion auf historischen Instrumenten zu spielen. - APAweb/Barbara Gindl


Salzburg. (apa/weg) Eine Neuinszenierung mit historischen Originalinstrumenten: Mozarts "Die Zauberflöte" eröffnet den Reigen der  Opern-Neuinszenierungen der heurigen Salzburger Festspiele. Unter der Intendanz von Alexander Pereira hat die diesjährige musikalische Leitung Nikolaus Harnoncourt über.

Papageno zeigt mehr Farben
In der heurigen Neuproduktion wird Markus Werba, ein 39-jähriger Bariton aus Villach, den Papageno singen. Mit dieser Rolle ist er bereits auf vielen Opernbühnen der Welt - und in Salzburg bereits dreimal - in Neuproduktionen zu sehen gewesen. Dass dieses Jahr "Die Zauberflöte" mit Originalinstrumenten gespielt wird, hat für ihn als Sänger natürlich eine besondere Bedeutung. Dazu sagt er, "dass man mehr Farben zeigen kann. Man muss sich weniger darum kümmern, dass man ausbalanciert wirkt und als Solist durchkommt. Man kann wesentlich mehr ausprobieren, man kann hauchen, singen, schreien oder flüstern. Vor allem dynamisch ist der Spielraum wesentlich größer."

Termine
Am 27. Juli um 19:00 Uhr wird die Aufzeichnung der Oper im Programm Ö1 live gesendet. Wer sich nicht nur mit dem Hören begnügen will, kann sich am 30. Juli um 20:15 Uhr auf Arte und am 6. August um 22:15 Uhr auf ORF 2 "Die Zauberflöte" im Fernsehen ansehen.


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