Leerstand

Die Politik des leeren Raums2

  • IG Kultur Wien fordert konkrete Schritte beim Leerstand. Agentur soll im ersten Quartal 2015 vorgestellt werden.

Wien. Der Wiener Vorwahlkampf und die laufenden Debatten über steigende Mietkosten haben dem Thema "Leerstand" ein breites Publikum gebracht. Schon seit mehreren Jahren setzt sich die IG Kultur Wien als Interessensvertretung freier Kulturarbeiter mit leer stehenden Räumen in der Stadt auseinander und fordert deren Öffnung... weiter




Auf Baufeld 5 und 8 kommt die Bank-Austria-Zentrale. Cernko, Häupl, Benko und Hora nahmen am Donnerstag den Spatenstich vor. - © Rösner

Stadtentwicklung

"2018 ziehen wir ein"

  • Spatenstich für Büro-Campus auf dem ehemaligen Nordbahnhof-Gelände.

Wien. Fünf Häuser, 200.000 Quadratmeter vermietbare Fläche und zwei Tiefgaragen mit 1000 Stellplätzen: Auf dem ehemaligen Nordbahnhof-Gelände im 2. Bezirk entsteht ein neuer Bürocampus, in dem unter anderem das Headquarter der Bank Austria zu Hause sein wird. "2018 wollen wir einziehen", sagte der Vorstandsvorsitzende der Bank... weiter




Swimmingpool am Dach und ein begrünter Balkon lassen die Bewohner offensichtlich die Fassade vergessen: Harry Glücks Bauten sind die beliebtesten in Wien. - © Hertha Hurnaus

Reinhard Seiß

Des Glücks Geheimnis ist der Pool23

  • Raum- und Stadtplaner Reinhard Seiß spricht über Architekt Harry Glück und wie höchste Wohnzufriedenheit entstehen kann.

"Wiener Zeitung": Sie haben ein Buch über einen Architekten herausgebracht, dessen Gebäude in der öffentlichen Wahrnehmung oft als hässlich bezeichnet werden. Welchen Anspruch sollte es in der Architektur an Ästhetik geben? Reinhard Seiß: Der Anspruch ist immer da. Wir alle sehen gern schöne Bauten... weiter




Eines der vielen leer stehenden Objekte: Das Woolworth-Gebäude am Floridsdorfer Pius Parsch Platz. - © leerstandsmelder.de/wien, Luiza Puiu

Stadtentwicklung

Die Leere der Stadt14

  • IG Kultur wird mittels Petitionen gegen Leerstand aktiv, Stadtregierung will sich "in Bälde" mit Thema befassen.

Wien. Es ist ein immer wiederkehrendes Phänomen: Dort, wo Großstädte wachsen und Wohnraum immer knapper wird, steigt auch die Anzahl des spekulativen Leerstands. Ob Wien davon auch betroffen ist, lässt sich allerdings nicht sagen. Offizielle Zahlen gibt es nicht und sollen auch in Zukunft nicht erhoben werden... weiter




Das Modell der "Milliardenstadt" wird von den Studenten im Maßstab 1:100 gebaut und im Brunnen vor der Karlskirche ausgestellt. - © milliardenstadt.at

Wiener Journal

Die Stadt der Zukunft2

  • "Hypotopia" nennt sich die 19-Milliarden-Stadt, die TU-Studenten um die Kosten der Rettung der Hypo-Bank planten. Das Projekt zeigt, was alles möglich wäre, würde man diese Summe in die Stadtplanung stecken.

Was könnte man mit 19 Milliarden Euro alles machen? Man könnte viele Dinge kaufen, so viel steht fest, aber wenn das Geld von den Steuerzahlern kommt, dann müsste man doch auch etwas für die Gemeinschaft schaffen können. Dies dachten sich Studenten und Studentinnen der Technischen Universität Wien. Das Ergebnis ihrer Überlegungen ist eindrucksvoll... weiter




 - © Sergey Nivens/Fotolia.com

Überleben von Systemen

Die Kunst des Mittelmaßes3

  • Für Nationen, Städte und Unternehmen gilt nicht das Motto "small is beautiful" - die Kunst ihres langfristigen
  • Überlebens basiert auf dem Prinzip "nicht zu groß, aber auch nicht zu klein".

Wien. Im Jahre 1973 veröffentlichte der britische Ökonom E. F. Schumacher den Bestseller "Small is Beautiful" (Die Rückkehr zum menschlichen Maß. Alternativen für Wirtschaft und Technik). Dieses kurzgefasste Buch äußert scharfe Kritik an den westlichen Wirtschaftssystemen und erhebt die Forderung nach sogenannten "angemessenen"... weiter




"Das Thema Stadt der Zukunft ist ein zu wichtiges, um es allein Ingenieuren zu überlassen." - © Reiter

Stadtentwicklung

Die sinnvolle Stadt2

  • Der italienische Architekt und Stadtforscher Carlo Ratti über die soziale Bedeutung sogenannter Smart Cities.

"Wiener Zeitung": Es kursieren viele Definitionen von Smart City. Wie lautet Ihre? Carlo Ratti: Technologische Errungenschaften haben unser Leben in den letzten 20 Jahren nachhaltig geprägt. Von alltäglichen Dingen, bis hin zur Raumfahrt. Bei der sogenannten Smart City geht es darum, dass Technologien in den städtischen Raum eintreten... weiter




Zuversichtlich geht der Grüne Klub ins Vorwahljahr. - © Spielauer

Grüne

"Wien soll grüne Hauptstadt Europas werden"6

  • Klubklausur der Wiener Grünen: Klubobmann David Ellensohn setzt fix auf die weitere Zusammenarbeit mit der SPÖ.

Wien. "Neue Projekte bis zum letzten Tag angehen und umsetzen." So motiviert gaben sich die Wiener Grünen am Mittwoch bei der Klubklausur etwa ein Jahr vor der Wien-Wahl. "Wie und wo können meine Kinder eine gute Schule besuchen und wie kann ich mir das Wohnen leisten?", umriss Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou jene zwei Themen... weiter




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Platz 10: CLEVERE ÄFFCHEN. Weißbüschelaffen können mit Lehrvideos etwas anfangen - jedenfalls wenn es darum geht, Leckereien aus einer Kiste zu holen. Den meisten der in Südamerika heimischen Tiere gelang das, nachdem sie im brasilianischen Dschungel per Video Artgenossen zugesehen hatten, die den Kistentrick schon beherrschten.

19.12.2014: Während in Österreich die Berge großteils grün bleiben, überqueren die Kanadier so manche Brücken auf Langlauf-Ski. Wie hier die Bill Thorpe Walking Brücke in Fredericton, New Brunswick. Doch nicht für immer: Liebesschlösser an der Pont des Arts in Paris werden entfernt.

Böse Zungen behaupten, Markus Lanz sei als Nachfolger von Thomas Gottschalk ein Griff in die Sch . . . okolade gewesen (hier badet er jedenfalls am 23. März 2013 darin).  Der diesjährige Friedensnobelpreis ist am Mittwoch an Malala Yousafzai aus Pakistan und Kailash Satyarthi aus Indien verliehen worden.

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