Stadtentwicklung

Das Areal der Körner-Kaserne schnitt jahrzehntelang den Stadtteil Breitensee vom übrigen Bezirk Penzing ab. - © Driendl Architects

Stadtentwicklung

Breitenseer Mauerfall9

  • 1000 neue Wohnungen werden auf dem ehemaligen Areal der Körner-Kaserne im 14. Bezirk entstehen.

Wien. Die Ziegelmauer ist wie ein Bollwerk. Auf einer Länge von einem halben Kilometer trennt sie den Stadtteil Breitensee vom übrigen Bezirk Penzing. Dass sich hinter der Mauer ein weitläufiges Areal mit einem großzügig angelegten Park, sieben Tennisplätzen und großen Wiesen befindet, blieb der Bevölkerung stets verborgen... weiter




So könnte die Seestadt schlussendlich aussehen. - © Tovatt Architects

Aspern

Seestadtvisionen24

Wien. (vasa) Die Flächen sind gewidmet, im Laufe des kommenden Jahres werden die Bauträgerwettbewerbe stattfinden. Ab 2020 wird gebaut. Wie der zweite Bauabschnitt der Seestadt Aspern nördlich der Ubahn-Station nach seiner Fertigstellung aussehen könnte, zeigt nun ein Rendering des Architekten Johannes Tovatt... weiter




- © Gehsteig Guerrilleros

Stadtentwicklung

Der Kampf um die Stadt für alle18

  • Wohnraum wird teurer. Bürger setzen auf selbst entwickelte Lösungen und tauschen sich am "Urbanize"-Festival aus.

Wien. "Die Wohnungsnot hat in London, Paris, Berlin, Wien akute Formen angenommen und besteht meist chronisch fort", schrieb Friedrich Engels im Vorwort seiner Schrift "Zur Wohnungsfrage". Auch mehr als 140 Jahre später trifft das Zitat die Situation am Wohnungsmarkt der Metropolen. Denn die europäischen Städte wachsen... weiter




Das Gschwandner, ein ehemaliges Konzertlokal aus dem 19. Jahrhundert, wird nun wieder genutzt.

Bezirk

Das Do-it-yourself-Grätzl4

  • Trotz mangelndem Raum für Kultur und bürokratischen Hürden versuchen viele Hernalser, ihr Grätzl zu verschönern.

Wien. Tanzveranstaltungen, Musikabende, Kunstausstellungen, Seminare, Workshops. Das Grand Palais Gschwandner in der Geblergasse in Hernals ist noch immer eine Traumlocation - und das, obwohl das ehemalige Konzertlokal aus dem 19. Jahrhundert viel von seinem ehemaligen Glanz eingebüßt hat. Denn saniert wurde das Gebäude bisher nicht... weiter




  Das Technologiezentrum "Aspern IQ" soll Anfang 2018 um mehr als die doppelte Fläche vergrößert werden. - © Kurt Kuball

Seestadt

Seestadt 4.0

  • Erweitertes Technologiezentrum soll Konzerne nach Aspern locken.

Wien. Die Donaumetropole als zentrale Industriestadt - damit ist aber nicht gemeint, dass Wien mit Fabriken zugepflastert wird. Statt rauchender Schlote träumt man von digital vernetzten Produktionssystemen der sogenannten "Industrie 4.0". Ihr Ziel ist die Verzahnung industrieller Prozesse mit Informations- und Kommunikationstechnik... weiter




Privates Ballett der Kräne - © Luiza Puiu

Seestadt Aspern

Zuhause in der Seestadt42

  • Fotografin Luiza Puiu über ihre ersten Tage als Pionierin in Wiens Satellitenstadt, der Seestadt Aspern.

Wien. Es ist meine erste Nacht in der Seestadt: 29. Mai 2015, 17 Grad, Regen. Vor mir erstreckt sich die in blaues Licht getunkte Seestadt. Tausend Gedanken schießen mir durch den Kopf. Alles, woran wir, mein Freund und ich, in den vergangenen drei Jahren geplant haben, ist nun erfüllt: Ich lebe in der Seestadt. Ich bin eine Seestädterin... weiter




Gelebte Utopie rund um Paris (rechts): Saint Quentin-en Yvelines (l.o.) und das Anfangsstadium von Evry (l.u.) - © Photothèque CASQY / Stéphane Joubert, D. Planquette, Corbis.

Stadtentwicklung

Die x-förmige Stadt3

  • Rund um Paris haben sich Stadtplaner an fünf Orten mit der "Ville nouvelle" an der Utopie der modernen Stadt versucht. Mit verspätetem Erfolg.

Paris. Es war die Utopie von einer modernen Stadt, die aus dem Nichts entstehen, kulturell lebendig und sozial durchmischt sein sollte. Die in der Nähe einer Metropole liegt und sich zugleich selbst zu einem Zentrum für die umliegenden Gemeinden entwickelt. Einer radikal "Neuen Stadt" oder französisch "Ville nouvelle"... weiter




Mobilitätsverhalten

Energiesparhaus: gut – Verkehrssparhaus: besser2

  • Wer das Mobilitätsverhalten der Menschen ändern will, muss nicht zuletzt bei der Wohnbau- und Siedlungspolitik ansetzen. Das zeigt eine aktuelle Studie des VCÖ.

Wien. "Wo wir wohnen und wie unser Wohnumfeld gestaltet ist, beeinflusst unser Mobilitätsverhalten", sagt Verkehrsexperte Markus Gansterer vom Verkehrsclub Österreich (VCÖ): Steuernde Maßnahmen bei Wohnbau und Siedlungsentwicklung zeitigen daher massive Auswirkungen auf das Mobilitätsverhalten. Weiteres Ergebnis: Durch entsprechende Konzepte können... weiter




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