Steueroasen

Steueroasen

EU-Abgeordnete fordern Aufklärung von Juncker1

  • Attac: Als Kommissionspräsident untragbar

Brüssel. Nach neuen Enthüllungen über Steuerfluchtmodelle Luxemburgs haben mehrere EU-Abgeordnete Aufklärung vom EU-Kommissionspräsidenten und damals zuständigen Luxemburger Premier Jean-Claude Juncker verlangt. Die SPÖ-Europaabgeordneten Evelyn Regner erklärte, sie werde Juncker dazu im Plenum des EU-Parlaments befragen... weiter




Steueroasen

Juncker "gelassen"

  • Neue EU-Wettbewerbskommissarin will wegen Luxemburg-Leaks dem Parlament berichten.

Brüssel. Der neue EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hat nach Angaben eines Sprechers der Brüsseler Behörde "gelassen und cool" auf die in den Medien kolportierten Vorwürfen von Steuerfluchtmodellen Luxemburgs während seiner Zeit als Premierminister reagiert. Der Sprecher erklärte am Donnerstag in Brüssel... weiter




 - © Screenshot: www.icij.org/project/luxembourg-leaks

Steuerparadies

Luxemburg hilft beim Milliardensparen7

  • Deutsche Bank, Ikea und Amazon laut Bericht unter den Konzernen, aus Österreich offenbar der Immobillienkonzern Signa Recap Management involviert.

München/Luxemburg. Luxemburg sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, mit hunderten multinationalen Konzernen Geheimverträge zur Vermeidung von Steuerzahlungen abgeschlossen zu haben. Wie der Rechercheverband ICIJ unter Berufung auf Geheimdokumente berichtete, genehmigte das Großherzogtum Firmen wie der Deutschen Bank, Ikea und Amazon Finanzstrukturen... weiter




Luxemburg-Leaks

Steueroptimierung "für niemanden mehr akzeptabel"

  • Vorwürfe gegen Luxemburg überschatten Euro-Finanzministertreffen.

Brüssel/Luxemburg. Überschattet von den Vorwürfen zu den Steuerpraktiken Luxemburgs hat in Brüssel das Treffen der Finanzminister der Eurozone begonnen. Der französische Finanzminister Michel Sapin sagte vor Journalisten am Donnerstag, Praktiken der Steueroptimierung für Unternehmen seien heute "für niemanden mehr akzeptabel"... weiter




"Kreative Steuergebarung": Der US-Konzern Starbucks nutzt Schlupflöcher. - © reuters

EU

Steueroasen auf der Spur

  • Brüssel nimmt Steuerprivilegien in Irland, Holland und Luxemburg genau ins Visier.

Brüssel. Große Unternehmen machen sich die unterschiedlichen und meist sehr komplexen Steuergesetze in Europa gerne zunutze, um ihre Steuerzahlungen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Solche legalen Tricks sind besonders beliebt bei den multinationalen Konzernen, die ihre Gewinne innerhalb eines ausgeklügelten Geflechts aus Tochterfirmen... weiter




"Skandalöser Umfang" erreicht

EU-Parlament will schwarze Liste von Steueroasen

  • Steuerlücke kostet jeden Europäer 2.000 Euro im Jahr.

Brüssel. Im Kampf gegen Steuerflucht hat das EU-Parlament die Aufstellung einer europäischen schwarzen Liste von Steueroasen gefordert. In einem rechtlich nicht bindenden, von Abgeordneten in Straßburg mehrheitlich angenommen Bericht wird auch eine einheitliche Definition von "Steueroasen" verlangt.    Nach Schätzungen der EU-Kommission... weiter






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