• vom 16.05.2012, 10:51 Uhr

US-Wahl

Update: 16.05.2012, 10:55 Uhr
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Laut erster Teilergebnissen

Romney gewinnt Vorwahlen in Oregon und Nebraska



  • Noch nicht genügend Delegiertenstimmen für Nominierungsparteitag.

Los Angeles. Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat eine weitere Hürde auf dem Weg zu seiner offiziellen Nominierung im Rennen um das Weiße Haus genommen. Teilergebnissen zufolge gewann der frühere Gouverneur von Massachusetts am Dienstag auch die Vorwahlen in den Bundesstaaten Oregon und Nebraska. Nach Auswertung von knapp zwei Dritteln der Stimmen in Oregon kam Romney dort auf 73 Prozent. In Nebraska sicherte sich Romney nach Auszählung fast aller Stimmen knapp 71 Prozent.

 
Favorit für die Wahlen
Romneys Konkurrenten Ron Paul und Newt Gingrich kamen in Oregon auf lediglich 12,2 und 5,7 und in Nebraska auf 9,9 und 5,2 Prozent. Romney ist bei den Republikanern Favorit für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten, hat aber noch nicht genug Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag gesammelt. Selbst wenn er alle Delegiertenstimmen in Oregon und Nebraska erhält, kommt er noch nicht auf die nötigen 1.144 Stimmen.

  Romney will bei der Präsidentschaftswahl im November gegen Amtsinhaber Barack Obama antreten. Am Dienstag sagte laut dem Fernsehsender ABC Ex-Präsident George W. Bush Romney seine Unterstützung zu. Allerdings wolle Bush keine aktive Wahlkampfhilfe leisten, hieß es.




Schlagwörter

USA, Mitt Romney, Barack Obama

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-05-16 10:53:30
Letzte Änderung am 2012-05-16 10:55:25


Mit Cofetti-Regen wurde der Wahlsieg von Barack Obama gefeiert.

Colorado: 9 Wahlmänner - Obama konnte 2008 in dem traditionell republikanisch wählenden Staat überraschend gewinnen. Die Ablehnung der von Washington verordneten Politik trifft zwar Obama stärker als Romney, doch ist die Stimmung eher von Diskussionen über das kleinere Übel denn von Enthusiasmus für einen Kandidaten geprägt. In den Meinungsumfragen liegen die Kandidaten abwechselnd in Führung. Viele Wähler wollen noch überzeugt werden.

Nicht nur Barack Obama und Mitt Romney wollen ins Weiße Haus. Die Grand Old Party hofft auf einen zugkräftigen Herausforderer Obamas. Bis dahin wirbt sie mit etwas angestaubter Grafik.

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