Los Angeles. Der republikanische US-Präsidentschaftsbewerber Mitt Romney hat eine weitere Hürde auf dem Weg zu seiner offiziellen Nominierung im Rennen um das Weiße Haus genommen. Teilergebnissen zufolge gewann der frühere Gouverneur von Massachusetts am Dienstag auch die Vorwahlen in den Bundesstaaten Oregon und Nebraska. Nach Auswertung von knapp zwei Dritteln der Stimmen in Oregon kam Romney dort auf 73 Prozent. In Nebraska sicherte sich Romney nach Auszählung fast aller Stimmen knapp 71 Prozent.
Favorit für die Wahlen
Romneys Konkurrenten Ron Paul und Newt Gingrich kamen in Oregon auf lediglich 12,2 und 5,7 und in Nebraska auf 9,9 und 5,2 Prozent. Romney ist bei den Republikanern Favorit für die Nominierung zum Präsidentschaftskandidaten, hat aber noch nicht genug Delegiertenstimmen für den Nominierungsparteitag gesammelt. Selbst wenn er alle Delegiertenstimmen in Oregon und Nebraska erhält, kommt er noch nicht auf die nötigen 1.144 Stimmen.
Romney will bei der Präsidentschaftswahl im November gegen Amtsinhaber Barack Obama antreten. Am Dienstag sagte laut dem Fernsehsender ABC Ex-Präsident George W. Bush Romney seine Unterstützung zu. Allerdings wolle Bush keine aktive Wahlkampfhilfe leisten, hieß es.
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