• vom 08.10.2012, 19:10 Uhr

US-Wahl

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Romney: Hilfe für syrische Rebellen



  • Keine Entspannung im Konflikt zwischen Türkei und Syrien.

Washington. Der sich immer weiter zuspitzende syrische Bürgerkrieg und die jüngsten Grenzscharmützel zwischen der Türkei und Syrien werden zunehmend zum US-Wahlkampfthema. Nach dem Einschlag einer weiteren syrischen Granate auf türkischem Boden am Montag hat die Türkei erneut syrische Armeestellungen beschossen. Die Türkei reagiere auf jeden Beschuss umgehend, sagte ein Armeevertreter.

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Der republikanische Präsidentschaftskandidat Mitt Romney, um ein Aufbessern seines außenpolitischen Images bemüht, erklärte am Montag in einer Rede in Viriginia, dass eine Eskalation im Syrienkonflikt nötig sei.

Romney sagte in seiner Rede, er wolle die syrische Opposition mit schweren Waffen ausstatten. Ein Sieg der Rebellen bedeute auch einen Sieg über den Iran, denn dieser unterstütze das syrische Regime von Bashar al-Assad mit Waffen.

Spannung vor TV-Debatte
In den USA wird unterdessen mit Spannung die nächste TV-Debatte am Donnerstag erwartet, bei der Vizepräsident Joe Biden gegen Romneys Vizekandidaten Paul Ryan antreten wird. Beobachter erwarten einen angriffslustigen Biden, der den schwachen Auftritt Obamas in der ersten Debatte gegen Herausforderer Romney wider gutmachen will. Experten hatten Romney einstimmig zum Sieger des Duells erklärt. Obama selbst beweist im Hinblick auf seinen verpatzten Auftakt Humor: Bei einer Spendenshow mit musikalischen Einlagen von Stevie Wonder oder Katy Perry lobte Obama die "stets makellosen Darbietungen" der Stars, um dann hinzuzufügen, dass er von sich selbst leider nicht "immer dasselbe sagen" könne.

Auch wenn Herausforderer Romney laut jüngsten Umfragen seinen Rückstand an Stimmen verkleinern konnte, so kann sich der US-Präsident zumindest über einen Spendenrekord freuen. Die US-Demokraten haben bekannt gegeben, im September insgesamt 181 Millionen Dollar (etwa 137 Millionen Euro) eingenommen zu haben.




Schlagwörter

Mitt Romney, USA

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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-10-08 19:17:07


Mit Cofetti-Regen wurde der Wahlsieg von Barack Obama gefeiert.

Colorado: 9 Wahlmänner - Obama konnte 2008 in dem traditionell republikanisch wählenden Staat überraschend gewinnen. Die Ablehnung der von Washington verordneten Politik trifft zwar Obama stärker als Romney, doch ist die Stimmung eher von Diskussionen über das kleinere Übel denn von Enthusiasmus für einen Kandidaten geprägt. In den Meinungsumfragen liegen die Kandidaten abwechselnd in Führung. Viele Wähler wollen noch überzeugt werden.

Nicht nur Barack Obama und Mitt Romney wollen ins Weiße Haus. Die Grand Old Party hofft auf einen zugkräftigen Herausforderer Obamas. Bis dahin wirbt sie mit etwas angestaubter Grafik.

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President Barack Obama's Inaugural Address 2013

Obama Inauguration - apaWeb / Reuters Vice President Biden, Mr. Chief Justice, members of the United States Congress, distinguished guests, and fellow citizens: Each time we gather to... weiter




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Präsidentschaftswahl in den USA 2012

US Wahlmänner 2012 - Gage - Creative Commons Bei der Wahl am 6. November 2012 traten der amtierende Präsident und Vizepräsident, Barack Obama und Joe Biden, für die Demokraten an... weiter



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