• vom 18.10.2012, 20:29 Uhr

US-Wahl

Update: 18.10.2012, 20:34 Uhr
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Bruce Springsteen und Bill Clinton rocken für Obama



  • Springsteen: "Wir brauchen einen Präsidenten, der eine Vision hat für alle Bürger hat, nicht nur für einige"

Bruce Springsteen und Bill Clinton machen sich für den Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, den amtierenden Präsidenten Barack Obama, stark. - APAweb / AP

Bruce Springsteen und Bill Clinton machen sich für den Präsidentschaftskandidaten der US-Demokraten, den amtierenden Präsidenten Barack Obama, stark. APAweb / AP

Washington. Ein Duo von Stars hat am Donnerstag im heftig umkämpften US-Staat Ohio für eine Wiederwahl von Präsident Barack Obama geworben. Der Rockmusiker Bruce Springsteen und Expräsident Bill Clinton traten gemeinsam in Parma auf die Bühne. Zunächst brachte "Bubba", wie Clintons Spitzname lautet, die Mengen mit einer Rede in Stimmung, dann rockte "der Boss" für den Demokraten.

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Nach Clinton aufzutreten sei so, als wenn man nach Elvis auf die Bühne müsse, scherzte Springsteen nach einer kräftigen Umarmung mit dem Expräsidenten. Er sei gekommen, so fuhr er fort, weil er "zutiefst besorgt" über die Kluft zwischen Wohlhabenden und Bedürftigen sei, die unter einem republikanischen Präsidenten Mitt Romney nur noch größer werde. Dann präsentierte er eine Version des populären Songs "This land is your land", übersetzt: Diese Land gehört dir.

Bereits am Vorabend hatte sich der Rockstar, der schon vor vier Jahren Wahlkampf für Obama gemacht hatte, auf seiner Webseite für den demokratischen Amtsinhaber stark gemacht. "Wir brauchen einen Präsidenten, der eine Vision hat für alle Bürger hat, nicht nur für einige", schrieb Springsteen.



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Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2013
Dokument erstellt am 2012-10-18 20:30:36
Letzte Änderung am 2012-10-18 20:34:20


Mit Cofetti-Regen wurde der Wahlsieg von Barack Obama gefeiert.

Colorado: 9 Wahlmänner - Obama konnte 2008 in dem traditionell republikanisch wählenden Staat überraschend gewinnen. Die Ablehnung der von Washington verordneten Politik trifft zwar Obama stärker als Romney, doch ist die Stimmung eher von Diskussionen über das kleinere Übel denn von Enthusiasmus für einen Kandidaten geprägt. In den Meinungsumfragen liegen die Kandidaten abwechselnd in Führung. Viele Wähler wollen noch überzeugt werden.

Nicht nur Barack Obama und Mitt Romney wollen ins Weiße Haus. Die Grand Old Party hofft auf einen zugkräftigen Herausforderer Obamas. Bis dahin wirbt sie mit etwas angestaubter Grafik.

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Obama Inauguration - apaWeb / Reuters Vice President Biden, Mr. Chief Justice, members of the United States Congress, distinguished guests, and fellow citizens: Each time we gather to... weiter




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US Wahlmänner 2012 - Gage - Creative Commons Bei der Wahl am 6. November 2012 traten der amtierende Präsident und Vizepräsident, Barack Obama und Joe Biden, für die Demokraten an... weiter



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