Da der Amtsinhaber Bill Clinton nach zwei Amtszeiten nicht mehr kandidieren durfte schickten die Demokraten Vizepräsidenten Al Gore ins Rennen, der sich bei den Vorwahlen klar durchsetzte. Die Republikanern nominierten den texanischen Gouverneur George W. Bush. Der Sohn des ehemaligen Präsidenten George Bush lag bei den Vorwahlen schließlich deutlich vor Senator John McCain aus Arizona.
| Partei | Kandidat | Vize-Kandidat | Wahlmänner | Stimmenanteil |
| Republikanische Partei | George W. Bush | Dick Cheney | 271 | 47,87% |
| Demokratische Partei | Al Gore | Joseph Lieberman | 266 | 48,38% |
| Unabhängige | Ralph Nader | Winona LaDuke | - | 2,74% |
Die restlichen 1,01% teilten sich auf Kandidaten von Kleinparteien auf.
Bei der Auswertung kam es zu massiven Problemen in Florida, wo Jeb Bush, der Bruder von George W., Gouverneur war. Letztendlich gewann der Republikaner mit der Differenz von 537 Stimmen. Das Ergebnis wurde erst einen Monat nach der Wahl offiziell verlautbart, nachdem der Oberste Gerichtshof eine neuerliche Nachzählung in einigen Wahlkreisen Floridas verboten hatte. Für zusätzliche Aufregung sorgte die Gültigkeit von Stimmen im Ausland stationierter Soldaten. Es gilt als sicher, dass Stimmen, die zu spät eintrafen oder nicht korrekt bestätigt waren, dennoch gezählt wurden.
Bush erhielt schließlich 271 Wahlmänner zugesprichen, Gore 269. Die demokratische Wahlfrau Barbara Lett-Simmons gab sallerdings einen leeren Wahlzettel ab. Sie wollte damit protestieren, dass die Bürger Washingtons ("District of Columbia") nicht im Senat vertreten sind.
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1. George Washington, 1789-17972. John Adams, 1797-1801 (Föderalist)3. Thomas Jefferson, 1801-1809 (Demokrat)4. James Madison, 1809-1817 (Demokrat)5...weiter