Von 23. Oktober bis 6. November steht Wien ganz im Zeichen des Filmfestivals Viennale. Die Wiener Zeitung begleitet das Festival mit Beiträgen der beiden Film-Experten der "Wiener Zeitung", Alexandra Zawia und Matthias Greuling.


Viennale

Viennale

Viennale bringt 160 neue Spiel- und Dokumentarfilme5

Wien. Das Viennale-Programm ist präsentiert, und schon beginnen bei den eifrigsten Viennale-Besuchern die Koordinationen für unzählige Kinovorstellungen. Festival-Chef Hans Hurch zeigt in diesem Jahr rund 160 neue Spiel- und Dokumentarfilme aus aller Welt, die er bei den wichtigsten Festivals - von Cannes bis Venedig - aufgespürt hat: Darunter sind... weiter




Western-Idyll: John Wayne in Fords "The Horse Soldiers". - © Filmmuseum

John Ford

Mister Ford nahm den Zug14

  • Das Österreichische Filmmuseum zeigt ab 16. Oktober die "Viennale"-Retrospektive über John Ford.

Wien. Wer von Western spricht, spricht von John Ford. Die Filme dieses Großmeisters und selbst ernannten "Director of Westerns" haben das amerikanischste aller Filmgenres maßgeblich geprägt. Wie kein anderer Regisseur hat Ford in den sechs Jahrzehnten seiner Karriere und in den rund 140 Spielfilmarbeiten akribisch daran gearbeitet... weiter




epa03938446 US actor/cast member Will Ferrell poses for photographers prior to the screening of 'Anchorman: The Legend of Ron Burgundy' at the Vienna International Film Festival, or Viennale, in Vienna, Austria, 06 November 2013. The movie was presented as part of a tribute to Ferrell at the Viennale that runs until 06 November.  EPA/GEORG HOCHMUTH - © APAweb, Georg Hochmuth

Nachlese 2013

51. Viennale endete mit glücklichem Leiter und gut gelauntem Stargast1

  • Hans Hurch: "Ich habe selten so viele ehrliche und gute Reaktionen bekommen.

Wien. "Das Beste kommt zum Schluss", weiß auch Viennale-Direktor Hans Hurch. Und so mussten erst die knapp zwei Wochen des 51. Wiener Filmfestivals vorübergehen, bis Stargast Will Ferrell anlässlich des ihm gewidmeten Tributes am Mittwochabend seine Aufwartung machte. Vor dem Abschlussfilm "Locke" von Steven Knight inklusive Preisverleihung gab... weiter




Es geht in den Filmen von Asghar Farhadi meist um die Familie, so auch in "Le Passé". - © Carole Bethuel

Nachlese 2013

"Vergangenheit existiert nicht"4

  • Der neue Film des Oscar-Preisträgers Asghar Farhadi bei der Viennale.

Wien. Für "Nader und Simin - eine Trennung" war der iranische Filmemacher Asghar Farhadi 2011 mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet worden. Mit seinem neuen Film, "Le Passé", ist es wieder eine Familie im Kern, die als Katalysator für seine Verhandlung von zwischenmenschlicher Dynamik dient... weiter






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Like Father Like Son

Unaufdringlich eindringlich

Vater und Sohn sind in "Like Father, Like Son" nicht aus demselben Fleisch und Blut - nach der Geburt lag eine Verwechslung vor. - © Thimfilm Sehr, sehr leicht könnte eine Geschichte über zwei Babys, die bei der Geburt vertauscht wurden und sechs Jahre danach plötzlich aus ihren Familien... weiter




Viel Lärm um nichts

Sieben Gründe für Shakespeare

Liebesspiele: Beatrice (Amy Acker aus der Serie "Angel") und Benedikt (Alexis Denisof aus "Buffy") zanken sich gern. - © Polyfilm Gleich vorweg: Die Liebe kommt in "Viel Lärm um Nichts" nicht unbedingt gut weg, aber das wissen Shakespeare-Kenner natürlich... weiter




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Revolutionsromantik

Es wird getanzt und musiziert in Loachs "Jimmy’s Hall". - © Polyfilm Die gesamte Arbeit des britischen Regisseurs Ken Loach, seine Dokumentar- wie seine Spielfilme, sind von einer kohärenten linksradikalen Haltung... weiter






Aktstudie, 1882/83, Musée Toulouse-Lautrec, Albi

In Florenz. © Clet Abraham <span style="font-weight: bold;">World Press Photo des Jahres 2013</span>: John Stanmeyer, Afrikanische Migranten an der Küste von Djibouti, 2013, VII für National Geographic.

Was hindert den Menschen eigentlich daran, die Funktionalität des Menschen chirurgisch zu erhöhen? So lautet lapidar die Frage bei der Arbeit von Agi Haines (UK) "Transfigurations". (Honorary Mention Interactive Art). Alejandro Gonzalez Inarritu.


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