• vom 27.09.2009, 19:45 Uhr

Österreich

Update: 27.09.2009, 19:46 Uhr

Auch mit Haubner scheitert BZÖ




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief





  • Die Christen und KPÖ chancenlos.
  • Linz. Nicht einmal mit Ursula Haubner, ehemalige Sozialministerin und Schwester Jörg Haiders, an der Spitze schaffte das BZÖ den Einzug in den oberösterreichischen Landtag. Mit rund 3 Prozent in den Hochrechnungen blieben die Orangen - wie bereits in Vorarlberg - unter der Vier-Prozent-Hürde.

Da lebte die Hoffnung noch: BZÖ-Kandidatin Haubner mit Enkelin bei der Stimmabgabe. Foto: apa

Da lebte die Hoffnung noch: BZÖ-Kandidatin Haubner mit Enkelin bei der Stimmabgabe. Foto: apa Da lebte die Hoffnung noch: BZÖ-Kandidatin Haubner mit Enkelin bei der Stimmabgabe. Foto: apa

Nun setzt das BZÖ alles auf einen Neustart beim Bundesparteitag am 26. Oktober, wo Parteichef Josef Bucher das Bündnis nach dem Vorbild der deutschen Liberalen neu aufstellen und die Unterschiede zur FPÖ stärker herausarbeiten will. Für BZÖ-Generalsekretär Martin Strutz waren die Gründe für das schlechte Abschneiden des BZÖ nicht fehlende Inhalte, sondern zu wenig Zeit und finanzielle Mittel.

Werbung

Die beiden Kleinparteien KPÖ (2003: 0,78) als auch die erstmals angetretenen Christen blieben unter einem Prozent.



Leserkommentare




Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


captcha Absenden

* Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


Dokumenten Information
Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
Dokument erstellt am 2009-09-27 19:45:36
Letzte Änderung am 2009-09-27 19:46:00


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Liebe Deine Serben
  2. Neos-Bundesgeschäftsführer Feri Thierry
  3. Wahlbudget kreativ dehnbar
  4. "Er war total fertig"
  5. Du, felix Austria?
Meistkommentiert
  1. Wen soll man diesmal wählen?
  2. "Er war total fertig"
  3. SPÖ beschließt Koalitionsgespräche mit ÖVP
  4. "Wer viel verdient, ist klüger"
  5. Die Grünen "im Sprung gehemmt"

Werbung




Diese Dame wird "Venus von Wien" genannt, ist 230 Jahre alt und kommt eigentlich aus Florenz.

Victor Noir war ein französischer Journalist und Gegner Napoleon Bonapartes. Er wurde <span class="st">1870 </span>von Prinz Pierre Napoleon Bonaparte, einem Großneffen Napoleon Bonapartes, erschossen. Die FPÖ-Abgeordneten zeigten sich bei der Plenartagung 20.-23. Oktober im EU-Parlament mit nichts einverstanden. Sie stimmten etwa gegen die neue EU-Kommission (wie auch die Grünen), gegen Nachbesserungen für den Haushalt von 2014 oder auch gegen den Budgetentwurf für 2015. Zudem sprachen sich die FPÖ-Vertreter im Gegensatz zu den Parlamentariern von ÖVP, SPÖ, Grüne und Neos auch dagegen aus, dass der zollfreie Zugang für Waren aus der Ukraine in den EU-Markt verlängert wird - womit die Bruchstellen in der heimischen Politik in der Ukraine-Krise sichtbar wurden.

31.10.2014: Fast ein Jahr nach dem verheerenden Taifun Haiyan auf den Philippinen gedenken Angehörige und Überlebende den 8.000 Opfern. Die Regierung hat ein Milliardenprogramm für den Wiederaufbau genehmigt. Diego Velazquez im KHM. Die Ausstellung "Velazquez" läuft von 28. Oktober bis 15. Februar 2015 im Kunsthistorischen Museum in Wien.

Werbung