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Aufgrund der gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kritikern und Unterstützern der Regierung rät das Außenministerium zur Vorsicht bei Reisen nach Thailand. Urlauber sollten Demonstrationen sowie das das Regierungsviertel in Bangkok meiden.
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Zu meiden sind demnach das Gebiet um das Regierungsgebäude (Pitsanulok Road), die Rajdamnoen Avenue sowie die Makawan Bridge, wo es nach Ansicht der Behörde auch zu Bombenanschlägen kommen könnte. In Bangkok wurde nach den jüngsten Zusammenstößen, die einen Toten forderten, der Ausnahmezustand verhängt.
Einige Reiseunternehmen bieten eine kostenlose Stornierung von Bangkok-Reisen an. Die Regelung gilt nicht für andere Ziele im Land. Unliebsame Überraschungen können einen es auch an der Grenze zu Kambodscha beim berühmten Hindutempel Prasat Preah Vihear erwarten. Dort haben beide Staaten im Streit um das Eigentumsrecht an dem zum Weltkulturerbe erklärten Tempel seit Juli Truppenkontingente zusammengezogen.
Innerhalb Thailands ist zur Zeit mit Problemen bei Reisen zu rechnen. Der Zugverkehr ist aufgrund eines Streiks der Eisenbahner unregelmäßig, in den vergangenen Tagen kam es zu Besetzungen von Flughäfen.
Lokale InformationenBangkok Post (english)
+++ Chiang Mai Mail (english)
+++ Pattaya Blatt (deutsch)
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