Reinhard Göweil

Grasser, kein Opfer43


Sieben Jahre Ermittlungen, sieben gestohlene Jahre für Karl-Heinz Grasser, die aus dem supersauberen Sonnyboy einen Paria gemacht haben - niemand habe das verdient. Grasser selbst sagte im Februar, dass gar kein faires Verfahren gegen ihn mehr möglich sei. Bei all dem irrt der ehemalige Finanzminister... weiter

Chefredakteur Reinhard Göweil.



Walter Hämmerle

Entweder - oder10


Eine der erfolgreicheren Erfindungen der Postmoderne ist die Sowohl-als-auch-Identität. Wobei das ja eher eine Wiederentdeckung ist: Ein mehrdimensionales Selbstverständnis war einst durchaus selbstverständlich. Heute entspricht es daher durchaus dem Trend, wenn man sich als geerdeten Leopoldstädter outet... weiter

Hämmerle



Reinhard Göweil

Trump?24


Als am 16. Juni 2015 Donald Trump seine Bewerbung für das Amt des US-Präsidenten bekanntgab, belächelten ihn viele. Auch in seiner Partei, den Republikanern, gaben die meisten dem umstrittenen Unternehmer keine Chance. Nun ist er offiziell Kandidat und wird gegen Hillary Clinton antreten, die das Rennen bei den Demokraten für sich entschieden hat... weiter

Chefredakteur Reinhard Göweil.



Reinhard Göweil

FPÖ = Rückseite des Mondes57


In Deutschland beginnen sich Medien und Politiker aktuell zu fragen, warum die rechtspopulistische Partei AfD Russland so verteidigt. Österreich ist schon einen Schritt weiter, die Kontakte der FPÖ zu Russland sind notorisch. Ende Juni verlangten zwei Abgeordnete dieser Partei (Barbara Kappel, EU und Johann Gudenus... weiter

Chefredakteur Reinhard Göweil.



Reinhard Göweil

Erdogans falsches Kalkül47


Mehr als 13.000 Beamte - unter anderem in Finanzbehörden - sind nach dem versuchten Militärputsch vom Erdogan-Regime suspendiert worden. Begründet wird diese "Säuberung" mit bestehenden "Parallel-Strukturen" in der Türkei. Was darunter zu verstehen ist, war aus der regierenden Partei AKP und auch von Präsident Erdogan selbst seit längerem zu hören... weiter

Chefredakteur Reinhard Göweil.



Thomas Seifert

Aufbruch am Bosporus: Das war einmal72


Das Scheitern des Putschversuchs von Freitagnacht/Samstagmorgen zeigt, dass die Türkei den Weg zurück in die Vergangenheit, als die Armee nach Belieben putschte, wenn ihr die politische Realität nicht gefiel (wie zuvor 1960, 1980, 1993 und 1997) nicht gehen will. Doch mit dem gescheiterten Putsch ist auch der Weg in die Zukunft verbaut: Denn die... weiter

Thomas Seifert.



Thomas Seifert

Coup d’état am Bosporus42


Es war ein außerordentlich gut vorbereiteter coup d'état, der am Freitag am späten Abend in Ankara, Istanbul und Marmaris von der Armeefraktion, die sich "Friedenskommittee" nennt, verübt wurde. Anfangs lief alles nach Lehrbuch: Der Zeitpunkt am Freitagabend sollte sicherstellen, dass die meisten Regierungsverantwortlichen bereits das Wochenende... weiter

Thomas Seifert.



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