WZ-Korrespondent Fabian Kretschmer

Das Drohpotenzial ist ausgeschöpft


"Es ist mir eine Freude, Sie darüber informieren zu dürfen. . ." beginnt der nordkoreanische Brief an Ban Ki-moon. Verfasst ist das Schreiben in geradezu überschwänglichem Ton, doch gute Nachrichten überbringt es keinesfalls: Das Kim-Regime hat den Vereinten Nationen angekündigt, bis zum 25. Februar einen Satelliten mit dem klingenden Namen ... weiter




Simon Rosner

Kurse für Asylwerber als wesentlicher Faktor für Integration4


Aus der geplanten Asylgesetznovelle spricht eine Ambivalenz. Einerseits stehen da Verschärfungen, von denen sich die Regierung eine Außenwirkung erhofft. Sie sollen dazu beitragen, dass weniger Flüchtlinge nach Österreich wollen. Kritiker bezweifeln den gewünschten Effekt und befürchten viel eher eine integrationsschädliche Wirkung nach innen:... weiter




Simon Rosner

Von Haltung und Rhetorik1


Manchmal werden die Grenzlinien in der politischen Debatte schon allein durch die Rhetorik gezogen. Der Ton macht nicht nur die Musik, sondern derzeit auch Österreichs Flüchtlingspolitik. Zaun oder Türl mit Seitenteilen? Obergrenze oder Richtwert? Wichtig scheint, was das Ausland, die Medien und in weiterer Folge auch Flüchtlinge weltweit darunter... weiter

Michael Häupl hatte dem Papier zugestimmt - seine Parteifreude laufen Sturm. - © photonews.at/George Schneider



WZ-Korrespondentin Birgit Svensson

Daesh ist noch nicht geschwächt3


Bagdad. Die Amerikaner brauchen Erfolgsmeldungen. Militärsprecher Steven Warren und US-Sonderbeauftragter für den Irak, Brett McGurk, übertreffen sich in diesen Tagen geradezu mit Siegesmeldungen über die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). Von 30 Prozent spricht der eine, der andere nennt gar 40 Prozent des Territoriums... weiter

Die irakische Armee ist auf dem Vormarsch (Foto), doch die Kampfeinheiten des Islamischen Staates bleiben schlagkräftig. - © afp



Arian Faal

Feuer am Dach7


Riad/Teheran/Wien. Das Jahr 2016 beginnt für den Nahen und Mittleren Osten mit einer Eskalation, deren Folgen fatal sein können: Der Iran und Saudi-Arabien haben ihre diplomatischen Beziehungen auf Eis gelegt und steuern einer folgenreichen Direktkonfrontation auf mehreren Ebenen - global, regional, in puncto Öl und religiös - entgegen... weiter

Nachdem die saudische Vertretung in Teheran in Flammen stand, droht ein regionaler Flächenbrand. - © reuters



WZ-Korrespondent Ulrich Krökel

Polens neuer Staat11


Warschau. (n-ost) Polens neue Rechtsregierung kennt weder Zögern noch Zaudern oder gar ein Zurück. Die jüngste Kritik der EU-Kommission am umstrittenen, als demokratisch fragwürdig eingestuften Kurs der nationalistischen PiS-Partei war noch nicht verklungen, da legte Ministerpräsidentin Beata Szydlo nach... weiter

  "Ein katholisches Land der Patrioten" sei Polen, sagt PiS-Chef Kaczynski (vorne rechts). - © APAweb / Reuters, Wierzchowski



WZ-Korrespondentin Birgit Svensson

Scheinheilige Glaubenseiferer, die Zwietracht säen1


Bagdad. Am Anfang war die Terrormiliz Islamischer Staat wie ein Krebsgeschwür, das sich durch den Mittleren Osten gefressen hat. In den Brutstätten Syrien und Irak machte sie durch bis dahin unvorstellbare Gräueltaten von sich reden: Massenerschießungen, Enthauptungen mit Schwertern vor laufenden Kameras, Verschleppungen von Frauen... weiter




zurück zu Meinungen   |   RSS abonnieren


Beliebte Inhalte

Meistgelesen
  1. Das Drohpotenzial ist ausgeschöpft
  2. Kurse für Asylwerber als wesentlicher Faktor für Integration
Meistkommentiert
  1. Kurse für Asylwerber als wesentlicher Faktor für Integration
  2. Das Drohpotenzial ist ausgeschöpft

Werbung



Werbung