Apple hat ein Problem, das viele Konzerne gerne hätten: Es weiß nicht, wohin mit dem vielen Geld. Der IT-Konzern mit Zentrale im kalifornischen Cupertino sitzt auf unfassbaren Bargeldreserven von rund 145 Milliarden Dollar, Tendenz steigend. Analysten waren schon besorgt: Was soll sinnvollerweise mit diesem Geld angestellt werden: Schulden... weiter
Nach dem Formel-1 Rennen sind die Scheinwerfer der Weltpresse zwar wieder erloschen, die Probleme aber sind nach wie vor vorhanden: Die Unruhen im Inselstaat Bahrain am Persischen Golf haben eine neue Dimension erreicht. Die schiitische Mehrheit dient als Spielball der Machtpolitik am Persischen Golf... weiter
Italien hat eine historische Chance verpasst. Endlich hätte das Land denjenigen verständlicher werden können, die sich seit Jahren über den Stiefelstaat und seine Bizzarrerien wundern. Alles war vorbereitet für einen neuen Weg. Eine große Mehrheit der Italiener hatte Hoffnung geschöpft und einen Neuanfang erwartet... weiter
Wien/Teheran. Durchhalteparolen, Hasstiraden gegen den Westen, insbesondere gegen Israel und die USA, und eine uneinsichtige "no fear"-Politik standen in den letzten acht Jahren für den Führungsstil des scheidenden, umstrittenen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad. Er tritt im Juni nach zwei Amtszeiten gezwungenermaßen ab... weiter
Beide haben sich mehr als ein Jahr lang darauf vorbereitet. Da gab es Pressekonferenzen, Unterstützungserklärungen, Fototermine, Webseiten, Facebook- und Twitteraccounts und schließlich die Mobilisierung in der Eintragungswoche. Inhaltlich kann man zu den beiden Volksbegehren, für die am Montag die Eintragungsfrist abgelaufen ist... weiter
(aum) Sollten die Brüder Tsarnaev tatsächlich hinter dem Anschlag auf den Bostoner Marathon stecken, so wären sie Terroristen im buchstäblichen Sinn: Sie hätten die Bevölkerung mit einer Gewaltaktion verängstigt und eingeschüchtert und das Land so (politisch) destabilisiert. Die anfängliche Annahme, ein amerikanischer Psychopath könnte hinter dem... weiter
"Dann hätten wir Weißrussland zwei direkt vor der Haustür", sagt ein Europa-Abgeordneter auf die Frage, was wäre, wenn Ungarn kein EU-Mitglied wäre. Das Unbehagen über Budapest ist in Straßburg fast mit Händen greifbar. Ministerpräsident Viktor Orbán benutzt die Zwei-Drittel-Mehrheit seiner rechtskonservativen Fidesz-Partei konsequent... weiter