Hermann Sileitsch

Apples Luxusproblem: Wohin mit dem vielen Geld?


Apple hat ein Problem, das viele Konzerne gerne hätten: Es weiß nicht, wohin mit dem vielen Geld. Der IT-Konzern mit Zentrale im kalifornischen Cupertino sitzt auf unfassbaren Bargeldreserven von rund 145 Milliarden Dollar, Tendenz steigend. Analysten waren schon besorgt: Was soll sinnvollerweise mit diesem Geld angestellt werden: Schulden... weiter

Apple muss Schulden machen, um seinen Reichtum los zu werden. - APAweb / Reuters



Arian Faal

Konfliktherd Bahrain: Schiiten als Spielball


Nach dem Formel-1 Rennen sind die Scheinwerfer der Weltpresse zwar wieder erloschen, die Probleme aber sind nach wie vor vorhanden: Die Unruhen im Inselstaat Bahrain am Persischen Golf haben eine neue Dimension erreicht. Die schiitische Mehrheit dient als Spielball der Machtpolitik am Persischen Golf... weiter

Grundinformationen...



WZ-Korrespondent Julius Müller-Meiningen

Totengräber der Republik


Italien hat eine historische Chance verpasst. Endlich hätte das Land denjenigen verständlicher werden können, die sich seit Jahren über den Stiefelstaat und seine Bizzarrerien wundern. Alles war vorbereitet für einen neuen Weg. Eine große Mehrheit der Italiener hatte Hoffnung geschöpft und einen Neuanfang erwartet... weiter




WZ-Korrespondent Arian Faal

Vom schiitischen Halbmond ist nicht viel übrig


Wien/Teheran. Durchhalteparolen, Hasstiraden gegen den Westen, insbesondere gegen Israel und die USA, und eine uneinsichtige "no fear"-Politik standen in den letzten acht Jahren für den Führungsstil des scheidenden, umstrittenen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad. Er tritt im Juni nach zwei Amtszeiten gezwungenermaßen ab... weiter




Katharina Schmidt

Unterschriften für die Schublade


Beide haben sich mehr als ein Jahr lang darauf vorbereitet. Da gab es Pressekonferenzen, Unterstützungserklärungen, Fototermine, Webseiten, Facebook- und Twitteraccounts und schließlich die Mobilisierung in der Eintragungswoche. Inhaltlich kann man zu den beiden Volksbegehren, für die am Montag die Eintragungsfrist abgelaufen ist... weiter




Anschlag reißt alte Wunden auf


(aum) Sollten die Brüder Tsarnaev tatsächlich hinter dem Anschlag auf den Bostoner Marathon stecken, so wären sie Terroristen im buchstäblichen Sinn: Sie hätten die Bevölkerung mit einer Gewaltaktion verängstigt und eingeschüchtert und das Land so (politisch) destabilisiert. Die anfängliche Annahme, ein amerikanischer Psychopath könnte hinter dem... weiter




Hermann Sileitsch aus Straßburg

Analyse: Linke und Liberale sehen Ungarn auf Weg in Diktatur


"Dann hätten wir Weißrussland zwei direkt vor der Haustür", sagt ein Europa-Abgeordneter auf die Frage, was wäre, wenn Ungarn kein EU-Mitglied wäre. Das Unbehagen über Budapest ist in Straßburg fast mit Händen greifbar. Ministerpräsident Viktor Orbán benutzt die Zwei-Drittel-Mehrheit seiner rechtskonservativen Fidesz-Partei konsequent... weiter

Unterschiedliche Charaktere, ähnliche autoritäre Struktur: Lukashenko, Orbán - APAweb /  EPA / Hamzeh, Roge



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Gottfried Helnwein, Peinlich, 1971,

Die Wolldecke eines Navajo-Häuptlings wurde bei Sothebys in New York für rund 221.000 US-Doller versteigert. Es war die erste Auktion aus dem Nachlass der Sammlung Andy Williams, des bekannten US-amerikanischen Popsängers und Fernsehentertainers. Chondrocladia lyra, ein fleischfressender Schwamm, lebt über drei Kilometer tief im Pazifik vor der Küste von Kalifornien. Die Art wurde von der Universität von Arizona in Tempe (USA) für die Liste der skurrilsten Entdeckungen 2012 ausgewählt.

"Erstbegehung" des Wiener Wahrzeichens:  Slackliner Christian Waldner arbeitete sich in 60 Metern über dem Boden Schritt für Schritt vom großen Steffl-Turm (Südturm) bis zum südlichen Heidenturm vor und tänzelte nach kurzer Verschnaufpause wieder retour. Der Drahtseilakt dauerte rund zehn Minuten. Nach Sony (PlayStaion 4) und Nintendo (WiiU) hat nun auch Microsoft seine Vision der zukünftigen Spielkonsolenwelt vorgestellt. Kinect Group Program Manager Scott Evans demonstrierte bei der Präsentation der "Xbox One" gleich einmal den neuen Kinect-Sensor, der nun nicht mehr als Zubehör erhältlich sein wird, sondern fix im Lieferumfang enthalten sein wird.

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