Alexia Weiss

Gar nicht koscher!3


Was früher der jüdische Witz war, scheint inzwischen die Glosse gewordene Schnurre über die Alltagspannen im observanten jüdischen Leben geworden zu sein. Ja, ganz ehrlich: Jüdische Witze so zu erzählen, dass sie zu herzhaftem Lachen führen und nicht zu peinlichem Betreten- oder gar Beleidigt-Sein, ist nicht so leicht... weiter

20150424koscher - © Kein & Aber



Matthias G. Bernold

Neustart für die Aktion "Radelt zur Arbeit"1


Auch heuer findet wieder "Radelt zur Arbeit" statt. Mit der Aktion wollen Radlobby und Mobilitätsagentur Wien Anreize schaffen, mit dem Rad in die Arbeit zu fahren. weiter

Auch Peter Koren, Vize-Generalsekretär der Industriellenvereinigung, fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit - © Fahrradwien / Sebastian Philipp



Christa Hager

Mawangu Mingiedi ist tot1


Die Musikwelt trauert um Mawangu Mingiedi, Gründer der kongolesischen Band Konono Nr.1. Er starb im Alter von 85 Jahren in Kinshasa. Mingiedi gründete die Combo in den 1960er und leitete sie bis vor wenigen Jahren, er verlieh ihr mit seiner elektrisch verstärkten Likembe (auch Daumenpiano genannt) ihren charakteristischen Klang... weiter

Tonangebend: Konono Nr.1, (Promo-Foto), Mingiedi Mawangu vorne links.  - © Konono Nr.1, Crammed Disk



Alexia Weiss

Sieg über Hitler5


Wir sind da. Wir sind lebendig. Es gibt uns noch. Das ist der Sieg über Hitler und seine Vernichtungsphantasien. Bei all dem Grauen, das geschehen ist: es gibt Juden. Und es gibt jüdisches Leben. Zum 70. Mal jährt sich dieses Frühjahr die Befreiung der Konzentrationslager durch die Alliierten. In Israel wird im April inzwischen seit Jahrzehnten der... weiter




Alexia Weiss

Mahlzeit!7


Pessach neigt sich dem Ende zu und entsprechend gehen auch allseits die Matze-Vorräte zur Neige. Während die beiden Sederabende Höhepunkte im jüdischen Jahreskreislauf sind und man sich schon auf den ersten Biss einer Matza freut, ist die Euphorie nach ein paar Tagen gestillt und die Vorfreude auf das nächste Stück richtiges Brot groß... weiter

Alexia Weiss ist Journalistin und Autorin. - © Paul Divjak



Matthias G. Bernold

Sammlung Embacher wird versteigert10


Für den 19. Mai 2015 hat das Wiener Dorotheum eine Versteigerung von Embacher-Fahrrädern angekündigt. Wird die umfassendste Sammlung von Rädern zerschlagen?
weiter

Trussardi Faltrad aus der Sammlung Embacher - © Sammlung Embacher



Matthias G. Bernold

ARGUS-Bikefestival am Rathausplatz5


Am 11. und 12. April ist es wieder soweit: Der Rathausplatz steht im Zeichen des ARGUS-Bikefestivals. weiter




Alexia Weiss

Waldheim4


Die "Waldheim-Jahre": sie sind zum Synonym geworden für einen Paradigmenwechsel, der in Österreich stattgefunden hat. Ohne diese Diskussionen in den 1980er Jahren hätte sich das Land wahrscheinlich weiter nicht vom Status als erstes Opfer Hitlers abgekehrt. Ohne sie hätte es die denkwürdige Rede des damaligen Kanzlers Franz Vranitzky wohl nicht... weiter

Der derzeitige Präsident des Jüdischen Weltkongresses, Ronald S. Lauder (1.v.l.), Ariel Muzicant (Mitte) und der amtierende IKG-Präsident Oskar Deutsch (1.v.r.) bei einer Veranstaltung im Gemeindezentrum der Israelitischen Kultusgemeinde (IKG) in Wien. - © Alexia Weiss



Alexia Weiss

Schwarze Hüte, helle Hüte10


Derzeit machen in jüdischen orthodoxen Kreisen historische Filmaufnahmen die Runde, die inzwischen auch auf Youtube veröffentlicht wurden. Sie zeigen ein Treffen von Vertretern der Orthodoxie aus aller Welt aus dem Jahr 1923. Stattgefunden hat diese Zusammenkunft in Wien – in der Zirkusgasse. Im Hintergrund immer wieder sichtbar: das damalige ... weiter




Alexia Weiss

Gespiegelt2


Seit voriger Woche präsentiert sich das "Mahnmal gegen Krieg und Faschismus" des österreichischen Bildhauers Alfred Hrdlicka am Albertinaplatz um eine Dimension erweitert: Die jüdische Filmemacherin Ruth Beckermann fügte zwei Bildschirme hinzu, auf denen in Endlosschleife Filmaufnahmen aus 1938 zu sehen sind, als Wiener Passanten eine, wie man sagt... weiter

Die Installation von Ruth Beckermann am Albertinaplatz richtet sich in erster Linie nicht an Touristen, sondern an die Wiener, die Österreicher. - © Stanislav Jenis



zurück zu Meinungen