• vom 02.05.2012, 15:18 Uhr

Freitritt


Radweg

Radweg Wagramer Straße: Wie es nicht passt...




  • Artikel
  • Kommentare (1)
  • Lesenswert (1)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Matthias Bernold

    Während der Autoverkehr sechsspurig unterwegs ist, steht den Radfahrern ein lächerlich schmaler Streifen von eineinhalb Meter zur Verfügung


    Ein sehr schönes Beispiel für einen miserablen Radweg findet sich auf der Wagramer Straße zwischen Reichsbrücke und Alter Donau: Gerade einmal eineinhalb Meter schmal, Gegenverkehr, Hotels, die ihre Gäste auf den Radweg ergießen. Wer Radwege so anlegt, braucht sich nicht wundern, wenn Konflikte entstehen.


    zoom

    In negativbeispielhafter Weise zeigt sich dort im 22. Bezirk die unfaire Verteilung des öffentlichen Raums: Während sich die Radfahrerinnen zusammen drängen und mit Fußgängern um den Platz raufen, während weder Platz zum Überholen noch zum Nebeneinander-Fahren vorhanden ist, rast der Autoverkehr auf sechs Spuren dahin. Bisweilen stehen sogar noch Nebenfahrbahnen zur Verfügung. So bitte nicht!

    Links




    1 Leserkommentar




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)



    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
    Dokument erstellt am 2012-05-02 12:19:08
    Letzte Änderung am 2012-05-02 15:00:23


    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. Wien stellt Radfahrern Luft zur Verfügung
    2. "Keine Ahnung vom Vorrang"
    3. Vom Happelstadion ins Marchfeld
    Meistkommentiert
    1. "Keine Ahnung vom Vorrang"

    Werbung




    17.09.2014: Eine Hitzewelle sorgt in Kalifornien für Durst und Schweißausbrüche. Das Wetter kann unbarmherzig sein.

    In Florenz. © Clet Abraham Der Goethehof ist eine Ikone unter den Gemeindebauten der Stadt. Doch dem Prestigeprojekt des "roten Wiens" fällt mittlerweile der Putz ab - ietzt wird renoviert. Ein Lokalaugenschein.

    "Big Bambu: 5,000 Arms to Hold You" im Israel Museum in Jerusalem  von Doug und Mike Starn besteht aus 10.000 Bambusästen und bedecken eine Fläche von rund 700 m2.  Jean-Claude Juncker präsentiert seine neue Kommission.

    Werbung