• vom 10.05.2012, 14:40 Uhr

Freitritt

Update: 14.05.2012, 22:34 Uhr

Autoverkehr

Todesgefahr Auto: Wie lange noch wollen wir zusehen?




  • Artikel
  • Lesenswert (5)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Matthias Bernold


    Lese gerade einen Artikel im Kurier zum Thema Verkehrsunfälle mit Kindern und ärgere mich schon wieder so. Weil Autor Michael

    Berger nicht die Autofahrer in die Pflicht nimmt, sondern die Eltern, die ihre Kinder angeblich nicht entsprechend beaufsichtigen. Kein Wort darüber, dass Städte und Straßen so gebaut sein sollten, dass darauf eben auch Kinder sicher unterwegs sind (konzept 8-80). Kein kritisches Wort auch darüber, dass die größte Gefahr für unsere Kinder vom motorisierten Individualverkehr ausgeht: Und dass ein Kind, jedes Mal wenn es einen Fuß vor die Tür setzt, in Lebensgefahr schwebt. Wie lange wollen wir uns mit dieser Situation eigentlich noch abfinden?




    Schlagwörter

    Autoverkehr, Gefahr, Kurier, Rad, Fahrrad

    Leserkommentare




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
    Dokument erstellt am 2012-05-10 14:41:55
    Letzte Änderung am 2012-05-14 22:34:12


    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. Vom Einkaufswagen zum Lastenrad für urbane Nomaden

    Werbung




    31.8.2014: Anhänger der Occupy-Central-Bewegung im Finanzbezirk in Hongkong. Sie begehren gegen Kontrolle aus Peking auf. Siehe dazu auch: <a href="http://www.wienerzeitung.at/nachrichten/welt/weltpolitik/656514_Peking-lehnt-freie-Wahl-in-Hongkong-ab.html" target="_blank"> Peking will streng prüfen</a>

    Die Ausstellung 'Transmutaciones', in Guayaquil, Ecuador zeigt unter anderem ein Teeservice von Alexandra Cedeno aus menschlicher Plazenta angefertigt. Link: <a href="http://www.museodeguayaquil.com/  " target="_blank"> Museo de Guayaquil </a> Alejandro Gonzalez Inarritu.

    "Breaking Bad" heißt der klare Sieger der diesjährigen Emmys. Die düstere Krimiserie um den Drogenbaron Walter White räumte gleich sechs goldene Statuen ab. Zu Beginn seiner Karriere leitet Michael Spindelegger das Sekretariat seines Mentors Robert Lichal im Bundesministerium für Landesverteidigung. Mit ihm war er in den Oerlikon-Skandal verwickelt.