• vom 12.05.2012, 16:46 Uhr

Freitritt

Update: 14.05.2012, 22:33 Uhr

Fahrradhaus

Copenhagenize Vienna Countdown: Mikael Colville-Andersen kommt nach Wien




  • Artikel
  • Lesenswert (0)
  • Drucken
  • Leserbrief




Von Matthias Bernold


    Nur noch fünf Tage: Dann kommt Radpapst, Buchautor, Fotograf, Blogger Mikael Colville-Andersen nach Wien ins FahrRADhaus! Mittwoch, 16.5., 18h. Hier seine Anti-Radhelm-Polemik samt Gedanken zur "Culture of Fear" auf Youtube: Ziemlich klug, wie ich meine: http://www.youtube.com/watch?v=07o-TASvIxY




    Leserkommentare




    Mit dem Absenden des Kommentars erkennen Sie unsere Online-Nutzungsbedingungen an.


    captcha Absenden

    * Pflichtfelder (E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht)


    Dokumenten Information
    Copyright © Wiener Zeitung Online 2014
    Dokument erstellt am 2012-05-12 16:47:41
    Letzte Änderung am 2012-05-14 22:33:33


    Beliebte Inhalte

    Meistgelesen
    1. Fahrrad-Zeitschrift "Drahtesel" mit Relaunch
    2. Ab 2015 sollen Fahrräder doch Railjet fahren dürfen
    3. Das nachhaltige Tragerl fürs Rad
    4. Modulare Lastenräder, die flexible und günstige Alternative
    5. HausTrike-Fahrradcamper für urbane Nomaden
    Meistkommentiert
    1. Das nachhaltige Tragerl fürs Rad

    Werbung




    1700 Polizisten belagerten diesen Eingang: Am Ende des Tages wurden 19 Hausbesetzer abgeführt. Der Hausbesitzer wollte jene Punks vertrieben haben, die er einst selbst geholt hatte, um die Altmieter in dem Haus in Wien-Leopoldstadt loszuwerden.

    Das Polizeiaufgebot am Einsatzort war mit weit mehr als 1.000 Beamten enorm. Da die Besetzer den Hauseingang massiv verbarrikadiert hatten, gab es für die Exekutive vorerst kaum ein Weiterkommen. 30.07.2014: Musik und Krieg - Ein israelischer Soldat hat seine Gitarre für die ruhigen Momente des Gaza-Konflikts dabei.

    Ko Murobushi unterrichtet beim Impulstanz die japanische Tanzform Butoh. Seit Oktober erreichten allein aus Mittelamerika mehr als 57.000 unbegleitete Kinder die Grenze. Sie fliehen vor Gewalt, Kriminalität und schlechten wirtschaftlichen Aussichten in ihren Heimatländern.

    Werbung