
Menschen, die Theater mit Hochkultur, feinen Roben, Otto Schenk und elitärem Lebensstil verbinden, mag es unvorstellbar scheinen: Doch auch ins Theater lässt es sich trefflich mit dem Rad fahren. Die ehrwürdige Wiener Institution Burgtheater scheint dies jedoch anders zu sehen. Anders ist es schwer zu erklären, dass die Burg zwar über eine noble Zufahrt für Taxis und Droschken verfügt, dass sich jedoch in unmittelbarer Nähe vor dem Theater keinerlei Stellplätze für Räder finden. Das ist schlecht: Pfui und Buh daher. Und: hier meine Aufforderung an Direktor Matthias Hartmann, dies möglichst bald zu ändern!
Gestern Mittwoch (22. Mai 2013) wurde im Wiener Gemeinderat der Grundsatzbeschluss über das Radfahren in der Stadt gefasst...weiter
Ohne Spandex, ohne bunt. Statt in hautengen Radler-Hosen und knallbunten Rennfahrer-Trikots gleiten Wiens Radfahrer immer häufiger elegant gewandet...weiter
Standard-Journalistin Eva Tinsobin lieferte im letzten Rondo, der Wochenendbeilage der Tageszeitung, einen Überblick über die deutschsprachige...weiter
Die jüngste StVO-Novelle machte es möglich, jetzt konkretisierte Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou die neue Bestimmung (hier geht es zum Bericht...weiter
Gestern bin ich von meiner viertägigen Belgien-Reise mit Vertretern des österreichischen Radlobby zurückgekommen. Fazit: Brüssels Straßen sind...weiter
Heute Montag (6. Mai 2013) startet die Stadt Wien ihre Charity-Aktion bike2help. Alle registrierten Kilometer, die Teilnehmer im Aktionszeitraum von...weiter
Kommt es nur mir so vor, oder häufen sich in letzter Zeit Medienberichte, die Radfahrern automatisch die Schuld an Verkehrsunfällen zuweisen...weiter
Gestern Freitag (3. Mai 2013) war Startschuss für den ersten (dreitägigen) Probelauf zur Verkehrsberuhigung der Mariahilferstrasse...weiter